Stadt Zürich
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Das Entsorgungstram muss selbst daran glauben
Bald ein Bild der Vergangenheit: das beliebte Entsorgungstram. Bild: Lorenz SteinmannDie Stadt Zürich baut ihr Angebot an mobilen Recyclinghöfen aus. Gleichzeitig gibt es traurige Nachrichten für Fans des Entsorgungstrams. Morgen Dienstag fährt es zum letzten Mal.
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Bürokratie par excellence: Baugesuche sorgen für Stirnrunzeln
Der Clownwagen steht im abgeschiedenen Garten des Kinderspitals. Trotzdem besteht die Stadt Zürich auf einem nachträglichen, ungekürzten Baubewilligungsverfahren. Bild: Lorenz SteinmannBeim herzigen Zirkuswagen im Garten des neuen Kinderspitals besteht die Stadt Zürich auf ein ordentliches Baugesuch. Und für eine nur zweijährige Zwischennutzung des Kindertheaters Metzenthin in einem Gebäude des alten Kinderspitals verlangt der Kanton ebenfalls ein Baugesuch. Wiehert da der Amtsschimmel?
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Von Bundesbern ins Zürcher Schulzimmer: Balthasar Glättli präsentiert seine Pläne
Neu-Stadtrat Balthasar Glättli (Grüne) lud für seine Medienkonferenz in ein Schulzimmer ein. Bild: Lorenz SteinmannBalthasar Glättli formuliert nach 120 Tagen als Stadtrat und Schulvorsteher viele konkrete Ziele und sagte selber, dass man ihn daran messen könne. Das tönt nach Aufbruchstimmung. Der Grüne scheint dank seines achtjährigen Kindes ein besonderes Sensorium für den Schulbetrieb zu haben – ein Glücksfall für Zürich?
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Oerlikon ist nicht überall, wo Oerlikon draufsteht
Der Quartierverein Seebach hat eine originelle Plakatkampagne gestartet. Doch die Stadt Zürich machte nicht wenige Auflagen dazu. Bild: Lorenz SteinmannAls die Fifa mit immerhin 230 Büroplätzen nach Zürich-Nord zügelte, meinte sie, in Oerlikon gelandet zu sein. Dabei war es Seebach. Und auch das „Oerliker-Huus“ sowie die Brauerei Oerlikon sind in Seebach domiziliert. Nun hat der Quartierverein Seebach eine Plakataktion „gegen die Verwechslungsgefahr“ gestartet.
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Aggressives Sexwerben ausserhalb der Strichzonen sorgt für Ärger
Anwohnerinnen und Anwohner monieren, dass hier an der Schoffelgasse aggressiv um Sexkundschaft geworben wird, obwohl das in diesem Gebiet verboten ist. Bild: zvgIn der Stadt Zürich werden ab Anfang 2027 Teile der Langstrasse zur Strichzone. Ein Beispiel im Niederdorf zeigt aber, dass sich das Sexmilieu eh nicht an offizielle Zonen hält – und dass sich die Polizei ziemlich grosszügig zurückhält.
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Eine schmucke Sache
Und so funktioniert's (v. l.): Stadtrat Michael Baumer (FDP) zeigt mit Christoph Rütimann, Leiter Technik bei den Verkehrsbetrieben Zürich, wie einfach die Fähnchen montiert werden können. Bild: Pascal TurinRechtzeitig parat fürs Knabenschiessen: Die Verkehrsbetriebe Zürich schmücken 20 Trams wieder mit Fähnchen. Die Beflaggung war 2020 aus Sicherheitsgründen abgeschafft worden. Nun testet das Verkehrsunternehmen eine selbstentwickelte Lösung.
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Staatliche Wohnstiftung muss sich mit Baumschützern herumschlagen
So stellen die Projektgegner den Neubau aus Sicht der Rotbuchstrasse im Stadtzürcher Kreis 6 dar. Bild: zvgBezahlbarer Wohnraum ist knapp: Die Stadtzürcher Stiftung Einfach Wohnen soll Abhilfe schaffen. Eine Überbauung ist bisher auf dem Guggachareal entstanden, aber ein Projekt an der Rotbuchstrasse stockt. Kritisiert werden die Baumfällungen. Doch die Autoren eines entsprechenden Flyers wollen im Hintergrund bleiben.
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Zürich will kühler werden – aber gebaut wird wie eh und je
Sicht aus dem Tram: Ein Jahr und noch bis Dezember 2026 dauert diese Baustelle. Nachher erwartet die Passagiere eine Hitzeinsel vom Feinsten. Bild: Lorenz SteinmannMehr Schatten, weniger Asphalt, wasserdurchlässige Flächen: Es gibt gute Ideen, um die Sommerhitze in der Stadt Zürich erträglicher zu machen. In der Praxis scheitern viele Massnahmen aber an baulichen Prioritäten. Besonders deutlich zeigt sich das bei der neuen Haltestelle der Verkehrsbetriebe Zürich am Hauptbahnhof.
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Wie Planzer und Coop den Stau auf der Strasse umfahren
Coop setzt neuerdings auf Güterzüge, um für Nachschub für die gut 70 Filialen in Zürich zu sorgen. So werden viele Staustunden gespart. Bild: Coop/zvgWährend die bürgerliche Politik nach dem Abstimmungssonntag über fehlende Parkplätze und zu viel Verkehr auf den Strassen lamentiert, machen Planzer und Coop das Beste aus der Realität. An einer von der Stadt Zürich organisierten Tagung wurden positive Fallbeispiele erörtert.
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Stadt Zürich will Platz nach Foltermethode benennen
Diese eher geschmacklose Steinbildhauerei ziert den Giebel des Hauses zur Trülle an der Bahnhofstrasse. Unser Bild zeigt eine historische Aufnahme. Heute präsentiert sich das Ganze aber unverändert. Bild: Baugeschichtliches Archiv der Stadt ZürichTrülle – so nannte man früher einen Stahlkäfig, in dem Missetäter zur Schau gestellt wurden. Weil so auch ein Haus an der Bahnhofstrasse heisst, will die Stadt Zürich einen namenlosen Platz „Trülle-Platz“ nennen. Der Quartierverein ist entschieden dagegen.
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Die Kasernenbauten als verlotterte Trouvaillen
Hinter diesen Mauern verbirgt sich der ehemalige Waffensaal der Kaserne Zürich. So, wie er seit gut 30 Jahren der Verwahrlosung überlassen wurde, muss er teuer saniert werden. Bild: Lorenz SteinmannMan habe alles versucht, damit der Kanton bei der Sanierung der kantonalen Zeughäuser in Zürich mehr zahle als 15 Prozent, sagte Grünen-Stadtrat Daniel Leupi kürzlich. Doch nun bleibt die Stadt auf den Kosten von mindestens 170 Millionen Franken sitzen. Sorgfaltspflicht sieht anders aus.
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Die Hintergründe zur umstrittenen Spursperrung
Der Grund für den temporären Velostreifen liegt in der Komplettsperrung des Bahnhofquais für Velos während des Neubaus der Tramhaltestelle Bahnhofquai/Hauptbahnhof. Bild: Lorenz SteinmannDie Wogen gingen hoch, als bekannt wurde, dass die Stadt Zürich am Neumühlequai in der Nähe des Hauptbahnhofs eine Autospur zum temporären Veloweg umfunktioniert hat. Die Betonung liegt auf temporär – und der Aufschrei der Autolobby ist übertrieben.
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Velo können sie definitiv besser
Wer in Zürich Velo fahren will, braucht eine grosse Portion Gelassenheit. Bild: Lorenz Steinmann, Bildmontage: RathuusDie Legislatur neigt sich dem Ende zu – Zeit für eine ehrliche Bilanz. Besonders die Velopolitik des Zürcher Stadtrats fällt durch. Note ungenügend. Ein Kommentar.
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Wahlkampf: 24 wollen in den Zürcher Stadtrat, 6 gar an die Spitze
Weil drei der aktuellen Stadtratsmitglieder zurücktreten, ist das Wahlgerangel im Hinblick auf den 8. März 2026 grösser als auch schon. Bild: Stadt Zürich/zvgHeute Mittwoch wurde sie veröffentlicht, die Liste mit den Kandidierenden für den Zürcher Stadtrat und das Stadtpräsidium. Es sind die üblichen Verdächtigen, garniert mit einigen Exoten.
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