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  • 3 Minuten

    „Ich habe mich auch nicht erkannt“ – trotzdem lehnte Ueli Maurer sein Porträt nicht ab

    Zu sehen ist das Portraitgemälde von Ueli Maurer, gemalt von Dieter Hall. Es ist ein spezielles Bild, das so gar nicht einem klassischen Portrait entspricht.Nicht gerade das staatsmännisch wirkende Gemälde ist diese Interpretation (Ausschnitt) von alt Bundesrat Ueli Maurer (SVP) durch den Künstler Dieter Hall. Gleichwohl hängt es in der Ahnengalerie der kantonalen Verwaltung. Bild: zvg

    Regierungsrat Martin Neukom (Grüne) lehnte drei Porträt­entwürfe ab. Doch lange nicht alle Gemälde in der Ahnengalerie gelten bei Kunstlaien als schön – so etwa jene von Christoph Blocher, Markus Notter oder Ueli Maurer. Alt Bundesrat Maurer erklärt gegenüber Rathuus, warum er sein Porträt damals trotzdem akzeptierte.

    Wer die Gemälde in der Ahnengalerie im kantonalen Verwaltungsgebäude in der Nähe des Hauptbahnhofs Zürich betrachtet, muss teilweise leer schlucken. Zumindest, wenn er die Porträts der beiden alt Bundesräte Christoph Blocher und Ueli Maurer (beide SVP) sieht, vor allem aber das Porträt von alt Regierungsrat Markus Notter (SP).

    Die Werke fallen auf, wie dies auch das mittlerweile abgeschossene Porträtbild von Regierungsrat Martin Neukom (Grüne) getan hätte. Alle Ölbilder haben gelinde gesagt eine hohe künstlerische Note. Realistische Ähnlichkeiten mit den porträtierten Politikern sind nicht unbedingt auszumachen. Der Interpretationsspielraum ist hoch. Trotzdem oder gerade darum hängen die Porträts neben den Dutzenden von Bildern der Honoritäten in mehr oder weniger realistischem, traditionellem Stil. Das lässt immerhin auf eine gewisse Gelassenheit der Porträtierten schliessen.

    In der Ahnengalerie im sogenannten Walcheturm am Stampfenbachplatz werden die Porträts der ehemaligen Regierungspräsidentinnen und Regierungspräsidenten gezeigt. Ausserdem hängen dort auch die Porträts der Zürcher Bundesratsmitglieder.

    Zu sehen ist das etwas knorrige Portrait von Regierungsrat Markus Notter, gemalt von Benedicht Fivian.So hat Künstler Bendicht Fivian den damaligen SP-Regierungsrat Markus Notter gemalt (Ausschnitt). Bild: zvg

    Doch zurück zu Blocher, Maurer, Notter. Sie sind für Regierungsrat und aktuell Regierungsratspräsident Neukom offenbar keine Vorbilder. Das Porträt sei „völlig gegen das, was die grüne Politik erreichen wolle“, heisst es gemäss einem Artikel im „Sonntags-Blick“ und weiter: „So kennen wir den Martin nicht“.

    Neukom lehnte kürzlich die drei Vorschläge des Kunstmalers Hans Witschi ab. „Die Ahnengalerie ist keine Kunstausstellung“, wird Neukom im Sonntags-Blick zitiert. In einem Mail an Witschi schreibt Neukom zudem: „Ich fühle mich entstellt.“

    Neukom will die Bilder nicht. Wenn, soll ein Porträt von einem anderen Künstler künftig die Ahnengalerie zieren. Ein Shitstorm sondergleichen war die Folge.

    Zu sehen sind die drei von Regierungsrat Martin Neukom abgelehnten Bilder des Künstlers Hans Witschi. Alle drei betonen die hohe Stirn von Neukom."Tele Züri" zeigte die drei abgelehnten Bilder des Künstlers Hans Witschi. Rechts aussen das zuletzt gemalte Porträt, das Regierungsrat Martin Neukom (Grüne) auch nicht gefiel. Bilder: Stefan Bohrer / Screenshot: Tele Züri

    Maurer würde für sein Bild kein Geld ausgeben

    Kunst lässt, wie bereits gesagt, viel Interpretationsspielraum offen. Eitelkeit ist da fehl am Platz.

    Dass es anders geht, zeigte Ueli Maurer. Maurer, ehemals Kantonsrat, Nationalrat und von 2009 bis 2022 Mitglied des Bundesrates, ziert die Ahnengalerie mit einem Porträt von Dieter Hall. Verglichen mit den abgelehnten Entwürfen von Hans Witschi für Neukom wirkt das Maurer-Bild unbequem, ja schon fast subversiv. Das Schönste sind noch die blauen Augen, passend zum Hintergrund.

    Darauf angesprochen, sagt Ueli Maurer zu Rathuus: „Ich habe mich tatsächlich auch nicht erkannt. Aber Kunst zu verstehen ist wohl eine besondere Gabe, über die ich nicht verfüge.“ Also habe er das Porträt akzeptiert, „auch wenn ich dafür kein Geld ausgeben würde“, so der heute 75-Jährige.

    Alt Bundesrat Ueli Maurer: „Ich habe mich tatsächlich auch nicht erkannt. Aber Kunst zu verstehen ist wohl eine besondere Gabe, über die ich nicht verfüge.“

    Zu sehen ist Alt Bundesrat Ueli Maurer (SVP), der 2024 der Einladung von Aufrecht Zürich an eine Veranstaltung mit kontroversen Diskussionen im Stadtsaal im Zentrum Schluefweg in Kloten folgte.Alt Bundesrat Ueli Maurer (SVP) folgte 2024 der Einladung von Aufrecht Zürich an eine Veranstaltung mit kontroversen Diskussionen im Stadtsaal im Zentrum Schluefweg in Kloten. Bild: Pascal Turin

    Neukom will nicht auf Entscheid zurückkommen

    Andere Politiker gingen also definitiv lockerer, vielleicht auch staatstragender mit ihren Porträts um. Heute ein unbequemes Porträt absegnen, dafür morgen die Welt retten – zumindest die Schweiz oder wenigstens den Kanton Zürich.

    Also nochmals die Frage an die Baudirektion und an Regierungsrat Martin Neukom: „Wenn man diverse bisherige Porträts beachtet, wäre es nicht angebracht, auf den abschlägigen Entscheid zurückzukommen und doch eines der drei Porträts auszuwählen?“

    Doch nichts da. Kein Wort der Reue oder der Neubeurteilung. „Die porträtierte Person muss sich mit der künstlerischen Darstellung identifizieren können“, so das abermalige Njet von Dominik Bonderer, Kommunikationschef der Baudirektion.

    So könnte es sein, dass Zürichs jüngster Regierungsratspräsident seit Alfred Escher im Jahr 1851 sich unfreiwillig ein Denkmal gesetzt hat. Als jener Politiker, der sein Porträt in Öl nicht wollte.

    Wie sagte der verstorbene Regisseur und Theaterautor Christoph Schlingensief doch so schön: „Kunst wird erst dann interessant, wenn wir vor irgendetwas stehen, das wir nicht gleich restlos erklären können.“

    Zu sehen ist alt Bundesrat Christoph Blocher, gemalt von Karl Landolt.Karl Landolt hat hier alt Bundesrat und SVP-Doyen Christoph Blocher porträtiert (Ausschnitt), recht eigenwillig, aber doch entfernt im Hodler-Stil. Bild: zvg
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  • 1 Minute

    Von M wie Mac bis R wie Regierungsrat

    Strassenansicht mit mehrstöckigen Altstadthäusern, Läden im Erdgeschoss, Fahrrädern und E-Scootern im Vordergrund sowie passierenden Menschen.Beste Lage am Limmatquai in Zürich: Hier wollte McDonald's einziehen. Bild: Lorenz Steinmann

    Big Mac und Wahlkampf: In der 31. Folge des Rathuus-Podcasts diskutiert Lorenz Steinmann mit Pascal Turin über eine umstrittene McDonald’s-Filiale und über die Regierungsratswahlen 2027.

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  • 4 Minuten

    SRF cancelt geplantes Porträt über Ex-Nati-Trainer Patrick Fischer

    Zu sehen ist ein viereckiger Infowürfel am Flughafen Zürich, wo über die bald beginnende Eishockey-WM informiert wird. Der Würfel ist schwarz und hat eine herunterzählende Digitaluhr, welche die noch verbleibenden Tage bis zum WM-Beginn anzeigt.Erhält die am 15. Mai beginnende Eishockey-WM dank des Trainer-Skandals nun mehr Beachtung? Unsere Aufnahme zeigt den Infowürfel beim Flughafen Kloten. Bild: Lorenz Steinmann

    Es war die ideale Schlagzeile kurz vor der Eishockey-WM mit Hauptaustragungsort Zürich: Patrick Fischer und das gefälschte Covid-Zertifikat⁣. Nun bestätigt SRF gegenüber Rathuus, dass das geplante Porträt über den gefeuerten Nati-Trainer wohl nie kommt. Wird die WM trotzdem zum medialen Flop?

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  • 4 Minuten

    McDonald’s-­Baugesuch: Nachhilfe­unterricht für den Zürcher Stadtrat

    Zu sehen sind die Pläne mit den Kaminen, wie sie McDonald's bauen wollte.Trotz Denkmalschutz: So markant wären die beiden Kamine nach den Plänen von McDonald's geworden. Dagegen hatten die Rekurrenten etwas, und sie wurden vom Baurekursgericht gestützt. Bild: zvg

    Experten reiben sich die Augen: Das Baurekursgericht des Kantons Zürich hat eine Baubewilligung des Stadtratskollegiums mit André Odermatt (SP), Simone Brander (SP) und Filippo Leutenegger (FDP) weggefegt. Wegen Bedenken rund um die Abluftkamine. Gewonnen hat hingegen ein einflussreicher Anwalt und Zünfter.

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  • 3 Minuten

    Ein ganz besonderer Duft: Es riecht nach lesenswerten Texten

    Ein rot-weisser, kleiner Hund liegt auf einem Teppich.Waldo ist immer auf der Ausschau nach spannenden Artikeln, Podcast-Folgen oder Videos. Bild: Pascal Turin

    Artikel, Podcast-Folgen und mehr – unser Redaktionshund Waldo hat wieder einmal einen Blick in die Welt der Medien geworfen. Ersagt dir, was du unbedingt wissen musst.

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  • 3 Minuten

    Hier darf der SVP-Abgewanderte seine Abschiedsrede halten

    Zu sehen ist Bernhard im Oberdorf, Mitte-Gemeinderat aus Zürich, im Freizeit-Look. Im Vordergrund eine Möve, was auf einen Aufnahmeort an einem Gewässer schliessen lässt."Die Fluktuation umfasst rund die Hälfte des Rates. Das überrascht nicht, ist doch das Entgelt für die Ratsarbeit seit Jahrzehnten konstant geblieben", so Bernhard im Oberdorf. Er hat als abgewählter Gemeinderat nun mehr Freizeit. Bild: zvg

    Mitte-Gemeinderat Bernhard im Oberdorf nimmt Abschied aus dem Zürcher Gemeinderat. Weil er seine Rede trotz über 30 Jahren Ratszugehörigkeit nicht halten darf, kommt sie nun auf Rathuus. „Bio“, wie er oft genannt wird, kritisiert die hohe Fluktuation im Rat und die schlechte Entlöhung.

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  • 6 Minuten

    Tobias Langenegger wollte FCZ-Fussballer werden, jetzt ist er bald Stadtrat

    Zu sehen ist der künftige Stadtrat Tobias Langenegger. Mit weissem Hemd und mit seiner charakteristischen Langhaar-Frisur, die Haare glatt und weit über die Ohren fallend.Das interessiert den zukünftigen Stadtrat Tobias Langenegger (SP) derzeit am meisten: explodierende Mieten. Bild: zvg

    Im indiskreten Interview mit Rathuus gibt der zukünftige Zürcher Stadtrat Tobias Langenegger (SP) Einblick in sein Leben und seine Haltungen. Zudem wird geklärt, was es mit seiner Genossenschaftswohnung auf sich hat.

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  • 1 Minute

    Stadtbus Winterthur: Gespräche scheinen zu fruchten

    Ein Bus steht einer Haltestelle in einer belebten Innenstadt. Menschen warten oder gehen über die Strasse, umgeben von alten Gebäuden und vielen Oberleitungen.Stadtbus Winterthur hat vergangenes Jahr 32 Millionen Fahrgäste befördert. Bild: Pascal Turin

    Erst Sonne, dann Tauwetter? Die Verhandlungen seien auf gutem Weg, heisst es vonseiten Gewerkschaft und Stadtbus Winterthur. Die Arbeitsbedingungen sollen verbessert werden. Ein ganztägiger Streik ist damit wohl abgewendet.

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  • 4 Minuten

    Die Kasernenbauten als verlotterte Trouvaillen

    Zu sehen ist der berühmte Waffensaal von aussen auf dem Kasernenaral. Es ist ein Gebäude mit drei grossen Fenstern, die wegen dringlicher Sanierung überdeckt sind.Hinter diesen Mauern verbirgt sich der ehemalige Waffensaal der Kaserne Zürich. So, wie er seit gut 30 Jahren der Verwahrlosung überlassen wurde, muss er teuer saniert werden. Bild: Lorenz Steinmann

    Man habe alles versucht, damit der Kanton bei der Sanierung der kantonalen Zeughäuser in Zürich mehr zahle als 15 Prozent, sagte Grünen-Stadtrat Daniel Leupi kürzlich. Doch nun bleibt die Stadt auf den Kosten von mindestens 170 Millionen Franken sitzen. Sorgfaltspflicht sieht anders aus.

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  • 1 Minute

    Lorenz’ Odyssee durch die Verwaltung

    Zwei lächelnde Personen mit Brille machen bei sonnigem Wetter ein Selfie auf einer Brücke über Bahngleisen.Zeit für ein Selfie (v. l.): Pascal Turin und Lorenz Steinmann haben am Karfreitag die Sonne genossen. Bild: Pascal Turin

    Das erwartet euch in der 30. Folge des Rathuus-Podcasts: Lorenz Steinmann und Pascal Turin sprechen über sogenannte „Non-Road-Maschinen“, die mauernde kantonale Verwaltung und vorsichtige Veränderungen bei Rathuus.

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  • 6 Minuten

    Die Velo-Ignoranz des Regierungsrats – mit Parallelen zum Spritzenverbot 1985

    Zu sehen ist ein vom Kanton wieder zu einer Autofahrspur umfunktionierter temporärer Veloweg, jener auf der Walchestrasse.Neben dem Neumühlequai wurde auch ein temporärer Veloweg auf der Walchestrasse wieder zurückgebaut – durch den Kanton und ohne Rücksicht auf Verluste. Bild: Lorenz Steinmann

    Der Regierungsrat lässt seine Muskeln spielen und foutiert sich um die Velosicherheit bei der Baustelle rund um den Zürcher Hauptbahnhof. Das weckt Erinnerungen an das Spritzenverbot 1985. Ist die frühere Hetzerei gegen Heroinabhängige das heutige Velo-Bashing? Ein Trauerspiel in vier Kapiteln.

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  • 4 Minuten

    Passagier­zahlen hui, Mitarbeiter­zufriedenheit pfui?

    Zwei rote Busse stehen an einer Haltestelle in einer belebten Innenstadt. Menschen warten oder gehen über die Strasse, umgeben von alten Gebäuden und vielen Oberleitungen.Die Passagierzahlen bei Stadtbus Winterthur sind gestiegen. 32 Millionen Personen nutzten 2025 das Angebot. Erneut markant gewachsen ist die Fahrgastzahl auf der Linie 7. Bild: Pascal Turin

    Stadtbus Winterthur hat vergangenes Jahr 32 Millionen Fahrgäste befördert. Doch es ist nicht allen zum Jubeln zumute. Anfang März hat das Buspersonal für vier Stunden gestreikt. Morgen Donnerstag sollen die Gespräche zwischen Verkehrsunternehmen und Mitarbeitenden sowie Gewerkschaft weitergehen.

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  • 4 Minuten

    Streit zwischen drei Quartiervereinen und der Stadt Zürich eskaliert

    Auf dem Bild aus dem ETH-Archiv ist Fritz Senn, Präsident des Quartiervereins Seebach zu sehen, wie er 1980 dem damals ältesten Seebacher einen speziellen Seebacher Pass überreicht.Hatten Quartiervereine früher mehr Geltung? 1980 überreicht der damalige Seebacher Quartiervereinspräsident Fritz Senn dem ältesten Seebacher einen speziellen Seebacher Pass. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_L29-0005-0022-0004

    Die Quartiervereine Altstetten, Wipkingen und neuerdings auch Wiedikon unterschreiben die Vereinbarung mit der Stadt nicht. Dafür verzichten sie auf Subventionen. Ans jährliche Nobel-Treffen im Muraltengut will sie die Stadt aber trotzdem einladen.

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  • 3 Minuten

    Schnüffel, schnüffel – Waldo weiss wieder mal Bescheid

    Braun-weißer Hund mit Geschirr schaut aus dem Zugfenster auf eine Stadt mit modernen Gebäuden.Waldo: "Ich hab keine Ahnung, wo wir sind – aber ich tue so, als hätte ich alles im Griff." Bild: Pascal Turin

    Wuff, wuff: Unser Redaktionshund Waldo schnüffelt nicht nur gern an den Hinterteilen seiner Artgenossinnen und Artgenossen. Er hat wieder spannende Artikel und Podcast-Folgen aufgespürt.

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  • 3 Minuten

    „Unterschriften sammeln gehört zur politischen Ochsentour“

    Auf dem Bild zu sehen ist Davide Loss. Er hat eine schnittige Frisur und eine Brille mit markantem schwarzen Gestell.SP-Kantonsrat Davide Loss (38) hat schon als Kind mit seinen Eltern die Tagesschau geschaut. "Ich wollte bereits damals alles wissen und verstehen. So kam ich früh in Berührung mit Politik." Bild: zvg

    Im indiskreten Rathuus-Fragebogen verrät SP-Kantonsrat Davide Loss, dass er mit Winston Churchill über dessen Europa-Ideen diskutieren möchte. Was er an Huldrych Zwingli gut findet – und welchen politischen Fehler er schon begangen hat.

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  • 1 Minute

    Sonne, See, Sehnsucht – und kritische Politanalysen

    Ein farbenfrohes Blumenbeet mit rosafarbenen Tulpen im Vordergrund, dahinter rote Parkbänke an einer Seepromenade. Zwei Personen sitzen nebeneinander und blicken auf einen ruhigen See.Hier passt einfach alles: See, Berge, Blumen. Bild: Lorenz Steinmann

    Kurz im Tessin die Seele baumeln lassen – was gibt es Schöneres? In der 29. Folge des Rathuus-Podcasts sprechen Lorenz Steinmann und Pascal Turin über die Grünliberalen. Zudem schwärmen die Hosts vom mediterranen Flair Luganos.

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