Wir bleiben dran

Neue Artikel oben – der Rest folgt.

  • 4 Minuten

    Passagier­zahlen hui, Mitarbeiter­zufriedenheit pfui?

    Zwei rote Busse stehen an einer Haltestelle in einer belebten Innenstadt. Menschen warten oder gehen über die Strasse, umgeben von alten Gebäuden und vielen Oberleitungen.Die Passagierzahlen bei Stadtbus Winterthur sind gestiegen. 32 Millionen Personen nutzten 2025 das Angebot. Erneut markant gewachsen ist die Fahrgastzahl auf der Linie 7. Bild: Pascal Turin

    Stadtbus Winterthur hat vergangenes Jahr 32 Millionen Fahrgäste befördert. Doch es ist nicht allen zum Jubeln zumute. Anfang März hat das Buspersonal für vier Stunden gestreikt. Morgen Donnerstag sollen die Gespräche zwischen Verkehrsunternehmen und Mitarbeitenden sowie Gewerkschaft weitergehen.

    Nur drei Tage liegen zwischen den Presseaussendungen der Stadt Winterthur. Am 24. März ging es um konstruktive Verhandlungen bei Stadtbus Winterthur und am 27. März um den Fahrgastrekord beim gleichen Verkehrsunternehmen. Während man letztere Medienmitteilung in die Schublade mit der Beschriftung „Good News“ schieben darf, ist das andere Communiqué deutlich schwieriger einzuschätzen.

    Das Winterthurer Buspersonal ist nämlich unzufrieden und konnte sich bisher mit der Stadtbus-Geschäftsleitung nicht einigen. „Zwischen den beiden Parteien schwelt schon seit Längerem ein Konflikt um bessere Arbeitsbedingungen für das Fahrpersonal“, heisst es auf der News-Website des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF). Die Gewerkschaft Schweizerischer Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) habe unter anderem kritisiert, dass das Buspersonal teilweise kurzfristig Ersatzdienste leisten müsse und zu tiefe Nachtzuschläge erhalte.

    „Aus diesem Grund haben die Busfahrerinnen und Busfahrer Anfang März ihre Arbeit niedergelegt. Nur rund ein Drittel der 64 Busse waren an diesem Dienstag im morgendlichen Berufsverkehr im Einsatz“, schreibt SRF. Die Hauptlinien seien bedient worden, viele Verbindungen seien ausgefallen und die Passagiere gezwungen gewesen, zu Fuss oder mit dem Velo zur Arbeit zu gehen.

    „Daraufhin folgten mehrere Gesprächsrunden, die wenig erfolgreich verlaufen waren“, so der „Tages-Anzeiger“. Der VPOD habe damals von „leeren Worten“ und „Scheinverhandlungen“ gesprochen.

    Und die Gewerkschaft kündigte in einer Mitteilung gar einen weiteren Streik an, der aber abgewendet werden konnte. Womit wir wieder beim Communiqué über die konstruktiven Verhandlungen wären.

    Stadtbus und VPOD geben aktuelle keine Auskünfte

    Eine Delegation der Stadtbus-Geschäftsleitung hat sich demnach kürzlich mit einer Delegation des Fahrdienst-Personals von Stadtbus Winterthur und dem VPOD getroffen. „Die Gespräche verliefen konstruktiv und gehen am 2. April 2026 weiter. Bis dann findet kein Streik statt“, heisst es in der Mitteilung. Stadtbus und die Verhandlungsdelegation des Personals hätten zudem vereinbart, notwendige Abklärungen und Arbeiten zu den diskutierten Lösungsansätzen – etwa für die Themen Ersatzdienste und Minusstunden – vorzunehmen.

    Spannend in diesem Zusammenhang ist, dass die Zufriedenheit der Mitarbeitenden gemäss einer internen Befragung eigentlich gar nicht schlecht ist. Das schreibt zumindest der Tagi, der aus der internen Mitarbeiterbefragung 2025 zitiert. „77 Prozent der Chauffeurinnen und Chauffeure, welche die Befragung ausgefüllt haben, sahen sich auch in Zukunft bei Stadtbus“, heisst es im Artikel. 68 Prozent hätten sich zufrieden mit der Diensteinteilung gezeigt. Dies sei eine deutliche Verbesserung: Noch 2021 seien es nur 33 Prozent gewesen. „Was in der Mitarbeiterbefragung nicht vorkommt, ist die Zufriedenheit mit den Sonntags- und Nachtarbeitsentschädigungen“, so die Tageszeitung.

    Da weder Stadtbus noch VPOD während der laufenden Verhandlungen weitere Auskünfte erteilen wollen, müssen wir bis mindestens morgen Donnerstag auf weitere News warten.

    Um die Wartezeit zu überbrücken, gibt es ja immerhin noch die Good News mit den Fahrgastzahlen. Diese sind 2025 nämlich erneut gestiegen. „32 Millionen Personen nutzten im letzten Jahr das Angebot“, heisst es in der Mitteilung der Stadt. Das seien gut drei Prozent mehr als noch 2024 – ein neuer Rekord.

    Erneut markant gewachsen ist zum Beispiel die Anzahl Passagiere auf der Linie 7. Diese verkehrt zwischen Elsau und Bahnhof Wülflingen. „Die Zunahme betrug hier acht Prozent“, schreibt die Stadt. Damit sei die Linie 7 mittlerweile zu einer eigentlichen Hauptlinie geworden, die wie die Linien 1, 2 und 3 jeweils mehr als 5 Millionen Fahrgäste nutzen würden. Seit Dezember 2024 verkehren die Busse auf der Linie 7 in der Hauptverkehrszeit im 7,5-Minuten-Takt statt wie zuvor im 10-Minuten-Takt.

    Auch bei den VBZ sorgte der VPOD schon für Zoff

    Die Kehrseite der Medaille beziehungsweise des beliebten öffentlichen Verkehrs: Mehr Fahrgäste bedeuten mehr Stress. Etwa dann, wenn Verspätungen entstehen, weil Busse voll sind und dadurch Passagierinnen und Passagiere zu langsam ein- oder aussteigen. Ausserdem bedingt der stetig Ausbau des ÖV-Angebots auch mehr Personal. So hatten beispielsweise die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) lange mit Fachkräftemangel zu kämpfen.

    Gestreikt wurde bei den VBZ in den letzten Jahren übrigens nie. Die Gewerkschaft VPOD blockierte aber vor 15 Jahren einmal das Tramdepot Irchel. So konnten gewisse Trams nicht zum Morgendienst ausfahren. Es ging dabei um einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV). 2014 wurde der GAV dann unterzeichnet – und per 31. Dezember 2025 wieder aufgelöst. Dies, da die angestrebte Allgemeinverbindlichkeitserklärung des GAV offenbar nicht erreicht werden konnte, wie vergangenes Jahr die Sozialpartner, also die ÖV-Unternehmen und die Gewerkschaften, gemeinsam mitteilten. Die Sozialpartner kündigten an, „ihre vertrauensvolle Zusammenarbeit“ fortsetzen zu wollen.

    Doch das ist eine andere Geschichte.

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  • 4 Minuten

    Streit zwischen drei Quartiervereinen und der Stadt Zürich eskaliert

    Auf dem Bild aus dem ETH-Archiv ist Fritz Senn, Präsident des Quartiervereins Seebach zu sehen, wie er 1980 dem damals ältesten Seebacher einen speziellen Seebacher Pass überreicht.Hatten Quartiervereine früher mehr Geltung? 1980 überreicht der damalige Seebacher Quartiervereinspräsident Fritz Senn dem ältesten Seebacher einen speziellen Seebacher Pass. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_L29-0005-0022-0004

    Die Quartiervereine Altstetten, Wipkingen und neuerdings auch Wiedikon unterschreiben die Vereinbarung mit der Stadt nicht. Dafür verzichten sie auf Subventionen. Ans jährliche Nobel-Treffen im Muraltengut will sie die Stadt aber trotzdem einladen.

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  • 3 Minuten

    Schnüffel, schnüffel – Waldo weiss wieder mal Bescheid

    Braun-weißer Hund mit Geschirr schaut aus dem Zugfenster auf eine Stadt mit modernen Gebäuden.Waldo: "Ich hab keine Ahnung, wo wir sind – aber ich tue so, als hätte ich alles im Griff." Bild: Pascal Turin

    Wuff, wuff: Unser Redaktionshund Waldo schnüffelt nicht nur gern an den Hinterteilen seiner Artgenossinnen und Artgenossen. Er hat wieder spannende Artikel und Podcast-Folgen aufgespürt.

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  • 3 Minuten

    „Unterschriften sammeln gehört zur politischen Ochsentour“

    Auf dem Bild zu sehen ist Davide Loss. Er hat eine schnittige Frisur und eine Brille mit markantem schwarzen Gestell.SP-Kantonsrat Davide Loss (38) hat schon als Kind mit seinen Eltern die Tagesschau geschaut. "Ich wollte bereits damals alles wissen und verstehen. So kam ich früh in Berührung mit Politik." Bild: zvg

    Im indiskreten Rathuus-Fragebogen verrät SP-Kantonsrat Davide Loss, dass er mit Winston Churchill über dessen Europa-Ideen diskutieren möchte. Was er an Huldrych Zwingli gut findet – und welchen politischen Fehler er schon begangen hat.

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  • 1 Minute

    Sonne, See, Sehnsucht – und kritische Politanalysen

    Ein farbenfrohes Blumenbeet mit rosafarbenen Tulpen im Vordergrund, dahinter rote Parkbänke an einer Seepromenade. Zwei Personen sitzen nebeneinander und blicken auf einen ruhigen See.Hier passt einfach alles: See, Berge, Blumen. Bild: Lorenz Steinmann

    Kurz im Tessin die Seele baumeln lassen – was gibt es Schöneres? In der 29. Folge des Rathuus-Podcasts sprechen Lorenz Steinmann und Pascal Turin über die Grünliberalen. Zudem schwärmen die Hosts vom mediterranen Flair Luganos.

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  • Die Hintergründe zur umstrittenen Spursperrung

    Zu sehen ist die Walchebrücke in Zürich mit dem Hinweisschild, dass die Strasse für Velos und Mofas in 120 Meter Entfernung gesperrt ist.Der Grund für den temporären Velostreifen liegt in der Komplettsperrung des Bahnhofquais für Velos während des Neubaus der Tramhaltestelle Bahnhofquai/Hauptbahnhof. Bild: Lorenz Steinmann

    Die Wogen gingen hoch, als bekannt wurde, dass die Stadt Zürich am Neumühlequai in der Nähe des Hauptbahnhofs eine Autospur zum temporären Veloweg umfunktioniert hat. Die Betonung liegt auf temporär – und der Aufschrei der Autolobby ist übertrieben.

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  • 3 Minuten

    Politgeograf Michael Hermann überrascht durch Nähe zu den Bürgerlichen

    Auf dem Bild zu sehen ist der Ausschnitt in der "Wohnziitig Züri", wo Michael Hermanns Gastkommentar abgedruckt ist.Dieser Gastkommentar von Politgeograf Michael Hermann in der bürgerlichen "Wohnziitig Züri" gegen die zwei linken Wohninitiativen wirft Fragen auf. Bild: Pascal Turin

    Die Gegner der beiden Mieter-Initiativen, die am 14. Juni zur Abstimmung kommen, rühren mit der grossen Kelle an. Dazu konnten sie Politgeograf Michael Hermann ins Boot holen. Hermann sagt gegenüber Rathuus: „Es passt mir, wenn man mich nicht auf sicher politisch verorten kann.“

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  • 8 Minuten

    Wie eine Beamten­kasse zum Milliarden­betrieb wurde

    Sehr schön geschriebene, handschriftliche Liste von Prämienzahlungen auf vergilbtem Papier.1928 wurden die Beiträge der Regierungsräte an ihre Pensionskasse noch handschriftlich in einem Buch eingetragen. Für Korrespondenz waren aber schon Schreibmaschinen vorhanden. Bild: Staatsarchiv Zürich

    Was als kleine Beamtenversicherung begann, ist heute die grösste Pensionskasse der Schweiz. Ein neues Buch erzählt die alles andere als gradlinige Geschichte der BVK – inklusive eines Skandals, der die Institution in den 2010er-Jahren erschütterte.

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  • 3 Minuten

    Das grosse Zittern bei „Wnti“

    Auf dem Bild zu sehen ein Notebook mit der Website von Wnti. Daneben die Hand eines Journalisten und ein Fotoapparat.Heruntergerechnet gut 400 Franken kostet die Produktion eines Artikels bei Wnti. "Das ist viel Geld für langweilige Buchstabenanreihungen", findet unser Medienkritiker. Bild: Pascal Turin

    Das Winterthurer Onlinemagazin Wnti ist im März 2025 als Reaktion auf das Streichkonzert bei der Tageszeitung „Der Landbote“ entstanden. Doch die Magie eines neuen Lokaljournalismus wirkt heute eher schwach. Ob die meist für ein Jahr abgeschlossenen Abos erneuert werden, scheint ungewiss. Eine Medienkritik.

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  • 1 Minute

    EVP definitiv draussen – und Baumer verzichtet auf Stapi-Kandidatur

    Eine Gruppe Männer und Frauen steht mit betretenem, traurigen Gesichtsausdruck in einem Halbkreis.Betretene Gesichter bei der EVP (v. l.): Claudia Rabelbauer, Stefan Reusser, Stefanie von Walterskirchen und Sandra Gallizzi erfahren am vergangenen Sonntag von der knappen Wahlniederlage. Bild: Lorenz Steinmann

    Der Zürcher Stadtrat liess nochmals nachzählen: Die EVP hat den Sprung in den Gemeinderat wirklich ganz knapp verpasst.

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  • 3 Minuten

    Nach den Wahlen stellt sich nur noch eine Frage: Wohin mit Baumer?

    Die Gruppe frisch gewählter Stadträtinnen und Stadträte hält jubelnd Blumensträusse in die Höhe. Auf dem Foto sind die Porträtfotos von Lorenz Steinmann und Pascal Turin platziert.Am vergangenen Sonntag wurde die rot-grüne Vormachtstellung in der Zürcher Exekutive zementiert. Die Zeit der Sentimentalitäten ist deshalb vorbei, finden Pascal Turin und Lorenz Steinmann. Bild: Lorenz Steinmann, Bildmontage: Rathuus

    Die Zürcher Stadtratswahlen sind grösstenteils so ausgegangen wie erwartet. Nach der Wahl von Balthasar Glättli (Grüne) spricht vieles dafür, dass Michael Baumer (FDP) ins Schul- und Sportdepartement wechseln muss. Ein Kommentar.

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  • 4 Minuten

    Von Überraschungen und nicht mehr gewählten Polit-Promis

    Zu sehen ist Bernhard im Oberdorf, wie er auf einem Sofa sitzt.Nach gut 30 Jahren wurde Bernhard im Oberdorf nicht mehr in den Gemeinderat gewählt. Einer der Gründe: Er wechselte von der SVP zur Mitte. Bild: Lorenz Steinmann

    Die Verschiebungen bei den Parteistimmen im Zürcher Gemeinderat sorgten für dicke Überraschungen. Fazit: Viele Vorstösse und Medienpräsenz scheinen nicht nur förderlich für eine Wiederwahl.

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  • 1 Minute

    Die drei mit Sendungsbewusstsein

    Drei Männer unterschiedlichen Alters stehen auf einem Trottoir und blicken in die Kamera.Eine fotogene Gruppe (v. l.): Beni Frenkel, Damjan Bardak und Lorenz Steinmann sind kein bisschen nervös. Bild: Pascal Turin

    Für die 28. Folge des Rathuus-Podcasts hat Lorenz Steinmann zwei Gäste eingeladen. Er diskutiert mit Beni Frenkel und Damjan Bardak über Lokalfussball, Lokaljournalismus und Lokalpolitik.

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  • 4 Minuten

    Schlägt jetzt die Stunde von Michael Baumer?

    Man sieht hier FDP-Stadtrat Michael Baumer, wie er fast schon schelmisch grinst.Der frisch wiedergewählte Stadtrat Michael Baumer (FDP) muss im zweiten Wahlgang der Stapiwahlen für die Bürgerlichen die Kohlen aus dem Feuer holen. Bild: Lorenz Steinmann

    Bei den Zürcher Stadtratswahlen holen die Grünen einen dritten Sitz, während die FDP ihren zweiten Sitz verliert. Die Mitte bleibt im Gemeinderat, die EVP ist weg vom Fenster. Und FDP-Stadtrat Michael Baumer überlegt sich, im zweiten Wahlgang gegen SP-Stadtrat Raphael Golta im Kampf ums Stadtpräsidium anzutreten.

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  • 3 Minuten

    Wenn der Tagi die bürgerliche Wende empfiehlt

    Auf dem Foto sieht man lächelnd Stadtrat Daniel Leupi, Stadträtin Karin Rykart und Stadtratskandidat Balthasar Glättli, alle von den Grünen.Haben sie bald ausgelacht? Raphaela Birrer jedenfalls graut es vor noch mehr Rot-Grün im Zürcher Stadtrat. Also keinesfalls (v. l.) neben Stadtrat Daniel Leupi und Stadträtin Karin Rykart auch noch Nationalrat Balthasar Glättli (alle Grüne). Bild: zvg

    Raphaela Birrer, die Chefredaktorin des „Tages-Anzeigers“, hat in einem Leitartikel die politische Zusammensetzung des Stadtrats von Zürich mit nordkoreanischen Verhältnissen verglichen. Sie fordert einen politischen Wandel. Und der Zuspruch in den Kommentaren ist bemerkenswert hoch.

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  • 3 Minuten

    Wieder die Fährte aufgenommen

    Ein Hund liegt ganz entspannt in einem Hundebett an einem Fenster und geniesst die Sonne.Nach getaner Arbeit im Rathuus-Büro ist Entspannung angesagt. Bild: Pascal Turin

    Artikel, Podcast-Folgen und mehr: Unser Redaktionshund Waldo liest und hört (fast) alles, was er in seine Pfoten kriegt. Hier sind seine Medientipps für politisch Interessierte.

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