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  • 7 Minuten

    Ein Hauch von Bundeshaus an der Bullingerstrasse

    Zu sehen ist die Sicht von der Tribüne im Rathaus Hard auf die Gemeinderatssitze. Alle haben sich erhoben, weil der neue Gemeinderatspräsident eben Blumen bekommt.Reden, Wahlen, Blumensträusse und ein kleiner Abstecher in die fernen Weiten der Galaxien. Bild: Lorenz Steinmann

    Ivo Bieri, frisch gekürter Gemeinderatspräsident von Zürich, ist fasziniert von der Idee der Vereinigten Föderation der Planeten. Es schwebt ihm eine friedliebende Koexistenz für das 125-köpfige Parlament vor. Und was macht Happy-Day-Star Röbi Koller auf der Tribüne? Ein Stimmungsbild des Rats in neuer Besetzung.

    Der Polizist zuckt mit den Schultern. Er und seine fünf Stapo-Gspändli sind heute ein wenig zu spät eingetroffen. Wie auch der Rathuus-Chronist. Denn unüblicherweise ging die erste Ratssitzung des Gemeinderats in neuer Besetzung schon um 16 Uhr statt wie üblich um 17 Uhr los. Grund: Damit genug Zeit zum Festen bleibt.

    Irgendwie kommen dann doch alle Gäste rechtzeitig auf der Tribüne und der amtsälteste Gemeinderat, Roger Bartholdi, kann den ersten Sitzungsteil leiten. Bartholdi, seit 2002 im Rat, hat Jahrgang 1969. Er ist als Langstreckenläufer punkto Ausdauer wohl in den obersten fünf Prozent des Rats einzustufen. Aber Alterspräsident?

    Da würde Bernhard im Oberdorf (Die Mitte) eigentlich eher passen. Der Ü-70-Politiker musste freilich seine Nichtwiederwahl nach fast 30 Jahren erst einmal verdauen. Neben im Oberdorf flogen weitere zwölf Männer und zwei Frauen bei den Wahlen am 8. März aus dem Rat. Etwa Flurin Capaul (FDP), Markus Knauss (Grüne), Luca Maggi (Grüne), Dominik Waser (Grüne) und Sandra Gallizzi (EVP).

    Fällt auf, dass sie heute fehlen? In unserer schnelllebigen Zeit bleibt fast kein Augenblick der Ruhe. Ganz nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“.

    Mandy Abou Shoak will es nochmals wissen

    Höchstens, wenn Përparim Avdili (FDP) vorbeihuscht. War da nicht mal etwas? Statt am Mittwoch, 27. Mai, erstmals in neuer Stadtrats-Runde im Stadthaus zu tagen, sitzt Avdili weiterhin im Rat, auf Platz Nummer 79. Der Versuch, als neuer Stadtpräsident oder zumindest als Stadtrat zu reüssieren, hat nicht gefruchtet.

    Nun taucht SP-Kantonsrätin Mandy Abou Shoak auf der Zuschauertribüne auf. Keine Spur von Wehmut. Sie hat eine neue Rastafrisur und ist kaum wiederzuerkennen. Ihre Augen blitzen. Keine Frage: Mit ihr ist in vier Jahren wieder zu rechnen. Die SP-Delegierten werden sie dann wohl kein zweites Mal übergehen, wenn es um die Stadtratswahlen geht.

    Eine weitere Kantonsrätin, Sonja Rueff-Frenkel, ist heute anwesend, weil sie den ersten Tag ihres Schwiegersohns Alex Guggenheim im Gemeinderat miterleben will. Es trifft sich bestens, dass beide der FDP angehören. So bleibt die Kirche, oder besser gesagt die Synagoge im Dorf.

    Happy Day für SRF-Entertainer Röbi Koller

    Der strahlendste Maikäfer auf der Zuschauertribüne aber ist Röbi Koller. Der eben pensionierte SRF-Entertainer, bekannt von der Unterhaltungssendung Happy Day. ist heute da, weil seine Tochter Stefania Koller ebenfalls ihren ersten Einsatz als Gemeinderätin hat. Die Architektin und Stadtplanerin mit markanter Kurzhaarfrisur vertritt die SP und den Kreis 10 im Rat.

    Nun aber zurück zum Parlament. Roger Bartholdi (SVP) macht seinen Job durchaus gut. Ein ganz klein wenig mit der Stimmlage wie ein Marktfahrer führt er durch das Wahlprozedere. Schon fast staatstragend. Man fühlt sich schier wie im Bundeshaus. Doch im Gegensatz zu Bern darf man an der Bullingerstrasse beim Wahlprozedere weder filmen noch fotografieren. Das verleiht der Abstimmung für den neuen Gemeinderatspräsidenten eine gewisse geheimnisvolle Aura.

    Dabei ist jeweils seit zwei Jahren glasklar, wer dereinst auf den Bock steigen wird als höchster Stadtzürcher oder als höchste Stadtzürcherin. Nach Ivo Bieri wird es 2027 Christian Traber (Mitte) und 2028 Sebastian Zopfi (SVP) sein. Als Anmerkung: Die jeweiligen Parteien dürfen nach Parteistärke alternierend eine Person aufstellen.

    Traber sitzt mit Unterbrüchen seit 1994 im Rat. Der passionierte Handballer schlägt sich momentan mit einer Schulterverletzung herum und trägt den rechten Arm in einer Art Gestell. Müsste er seine Wahl zum ersten Vizepräsidenten (sehr passable 106 Stimmen) mit einem „Rütli-Schwur“ bezeugen, würde es gerade schwierig.

    Nur mit einem eher mageren Resultat von 78 Stimmen zum zweiten Vize gewählt wurde SVP-Vertreter Sebastian Zopfi. Aber der Banker hat ja nun noch zwei Jahre Zeit, sich mehr Respekt und Achtung zu verschaffen. Sebastian Zopfi (37) ist übrigens der Sohn von Margrit Zopfi (75), die 2021 bis 2022 für kurze Zeit im Gemeinderat dabei war, ebenfalls für die SVP.

    Sie kritisierte die alt Stadträtin Monika Stocker

    Margrit Zopfi machte 2006 Schlagzeilen, weil sie als Whistleblowerin interne Informationen aus dem Sozialdepartement an die „Weltwoche“ weiterleitete. Sie wurde daraufhin entlassen, weil sie Missstände wie den berühmten BMW einer Sozialhilfebezügerin aufdeckte. Die damalige Stadträtin und Sozialvorsteherin Monika Stocker (Grüne) ging geschwächt aus der Affäre hervor, keine Frage.

    Für genau diese Monika Stocker steht nun eine Schweigeminute an. Denn die ehemalige Stadträtin (1994 bis 2008) und Nationalrätin (1987 bis 1991) der Grünen verstarb am 21. April. Sie wurde 77 Jahre alt. Roger Bartoldi würdigt Stocker „als Vorkämpferin für würdevolle Jobs für Sozialhilfeempfänger“. Fast noch bemerkenswerter als die folgende Schweigeminute ist, dass die SVP laut eigenen Angaben aus Pietätsgründen darauf verzichtete, nach den 1. Mai-Ausschreitungen eine Protestnote zu verlesen.

    Analogie zur Vereinigten Föderation der Planeten

    Diese Rücksichtnahme wurde zwar in keiner Zeitung vermerkt, ist aber sicher Wasser auf die Mühlen des neuen Gemeinderatspräsidenten Ivo Bieri. Denn in seiner Antrittsrede nach glanzvollem Wahlresultat (104 von möglichen 116 Stimmen) lässt es sich der „Trekkie“ nicht nehmen, seine Serienliebhaberei zur Weltanschauung zu machen. Für Laien: „Trekkie“ bedeutet quasi eingetragener Fan der US-amerikanischen Science-Fiction-Franchise „Star Trek“ zu sein.

    Und dort gibt es bekanntlich die Vereinigten Föderation der Planeten – kurz Föderation – eine Gemeinschaft ganz unterschiedlicher Wesen und Kreaturen. Darin sieht Bieri ein Vorbild für den 125-köpfigen Zürcher Gemeinderat. Die Föderation im „Trekkie“-Universum funktioniere nicht, weil immer alle gleicher Meinung seien, sondern weil man sich zusammenraufe, verhandle und zuhöre. „Und weil man akzeptiert, dass niemand allein im Besitz der Wahrheit ist“, so wird Bieri tags darauf in der „NZZ“ zitiert. Und es wird nachgeschoben, Bieri selbst sei ein SPler, der hin und wieder von der Parteimeinung abweiche. Etwa, wenn es um das geplante Werbeverbot im öffentlichen Raum gehe.

    Das macht darum Sinn, weil Bieri seinen Lebensunterhalt mit einer Werbe- und Grafikfirma bestreitet. Diese führt er mit seinem Geschäfts- und Lebenspartner. Dazu bemerkt Bieri in seiner Rede, es sei das erste Mal seit immerhin 13 Jahren (damals Martin Abele, Anm. d. Red.), dass wieder eine Vertretung der LGBT-Bewegung als Gemeinderatspräsident oder Gemeinderatspräsidentin agiere. „Alle sollen Platz haben im Parlament“, so Bieri. Und zitiert Klaus Wowereit, den ehemaligen regierenden SPD-Bürgermeister von Berlin: „Ich bin schwul. Und das ist auch gut so.“

    Jüdisch und muslimisch vereint

    Apropos „Platz im Parlament“. Die Ratssitzung eröffnen durfte als jüngstes Ratsmitglied Vera Çelik (20). Die SP-Gemeinderätin aus dem Kreis 11 ist die erste Politikvertretung überhaupt im Gemeinderat und in einem Deutschschweizer Parlament mit einem Kopftuch.

    Sie appelliert in ihrer Rede daran, nicht zu kompliziert zu politisieren. „Wir sprechen oft eine Sprache, die auf der Strasse fast niemand mehr versteht“, so die ausgebildete Dentalassistentin. Die Revision der Bau- und Zonenordnung sei gut und recht, doch Junge wollten wissen, wie lange sie noch ein bezahlbares WG-Zimmer finden würden. Dafür etwa will sich Çelik einsetzen. Und nicht einfach auf ihren muslimischen Glauben reduziert werden. Auch wenn sie betont: „Nun sitzen Menschen mit einer Kippa und Menschen mit einem Kopftuch im Rat, das zeigt die Vielfalt dieser Stadt“.

    Bevor die geladenen Gäste zum Feiern übergehen, wird auch noch ein wenig politisiert. So reichen die Grünen ein Postulat ein, das salopp gesagt Werbung für Flugreisen auf städtischem Gebiet verbieten soll. Sie sprechen damit vor allem die Verkehrsbetriebe Zürich an, welche etwa der Billigfluglinie EasyJet seit Jahren Werbeflächen auf Trams verkaufen.

    Ivo Bieri hält wohl wenig vom Verbot. Denn im Flugzeug ist man dem Weltraum und fernen Galaxien schon ein ganz kleines Stück näher.

    Und ja, gestern Sonntag fand ausserdem der zweite Wahlgang fürs Stadtpräsidium statt. Raphael Golta (SP) siegte mangels Herausforderer klar. Er holte gut 40’000 Stimmen, immerhin fast 10’000 Stimmen gingen an andere Mitglieder des Stadtrats. Am Mittwoch, 27. Mai, wird im Stadtrat die Verteilung der Departemente vorgenommen. Es könnte durchaus sein, dass Michael Baumer (FDP) ins freiwerdende Schul- und Sportdepartement wechseln muss und Balthasar Glättli (Grüne) neuer Chef im Departement der Industriellen Betriebe wird.

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  • 3 Minuten

    Ein Eldorado für News-Fans

    Kleiner braun-weisser Hund schnüffelt mit geschlossenen Augen direkt in die Kamera.Waldo prüft die Lage – und kommt zum Schluss: Es gibt wieder viel Lesens- und Hörenswertes. Bild: Pascal Turin

    Was gibt es Neues? In dieser Ausgabe von Waldos Medienschau kommen politisch Interessierte auf ihre Kosten. Zur Auswahl stehen Texte der NZZ, des „Spiegels“ und des Onlineportals Tsüri.

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  • 5 Minuten

    Aus dem Maschinenraum von „Inside Paradeplatz“

    Zu sehen ist der Journalist Paul Schellenbaum, wie er vor dem Opernhaus Zürich steht. Er hat dunkle, nach hinten gekämmte Haare und einen getrimmten Bart."Wow, ich kann etwas bewirken", merkte Paul Schellenbaum bei "Inside Paradeplatz" rasch. Bild: Lorenz Steinmann

    Das Finanzportal Inside Paradeplatz ist das Feindbild der Banken, der Linken und der Verwaltung. Paul Schellenbaum bildet mit Beni Frenkel den Kern der externen Autorenschaft. Er brennt für seinen Job und ist überzeugt, dass kleine Onlinemagazine wie „Inside Paradeplatz“, aber auch Rathuus, eine grosse Zukunft haben.

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  • 1 Minute

    Medienkrise mit Kohlensäure

    Zwei Männer lächeln bei sonnigem Wetter in die Kamera und stossen im Grünen mit alkoholfreiem Bier an.Ein alkoholfreies Bier in Ehren kann man definitiv nicht verwehren (v. l.): Pascal Turin und Lorenz Steinmann stossen auf der Kanzleiwiese in Zürich an. Bild: Pascal Turin

    Lieber Rhäzünser als Zeitungssterben: In der 32. Folge des Rathuus-Podcasts geht es um die Medienkrise sowie die Lieblingsgetränke von Lorenz Steinmann und Pascal Turin.

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  • 2 Minuten

    Apollo 7: Mission Regierungsrat

    Zürcher Regierungsrat vor galaktischer Sternenkulisse; acht Mitglieder posieren als offizielle Gruppe für das Amtsjahr 2026/27.Regierungsfoto 2026 (v. l.): Staatsschreiberin Kathrin Arioli, Natalie Rickli (SVP), Mario Fehr (parteilos), Silvia Steiner (Mitte), Carmen Walker Späh (FDP), Ernst Stocker (SVP), Jacqueline Fehr (SP), Martin Neukom (Grüne). Bild: Anja Kutter/Staatskanzlei

    Der siebenköpfige Zürcher Regierungsrat hebt ab – zumindest für das offizielle galaktische PR-Gruppenbild. Raumschiff-Kapitänin Carmen Walker Späh hat als Regierungspräsidentin für ein Jahr das Kommando übernommen. Nächster Halt: Wahljahr 2027.

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  • 3 Minuten

    Tscheggsch de Pögg? Was uns Nati-Sponsor Denner mit seinen Chicken-Nuggets sagen will

    Zu sehen ist eine Packung tiefgekühlte Chicken-Nuggets vom Denner. Der Name: "Check-EM Nuggets".Tscheggsch es? Diese "CHECK-EM NUGGETS" von Denner werfen Fragen auf. Bild: Lorenz Steinmann

    „Check-EM“? Die Eishockey-Werbung von Denner, Hauptsponsor der Schweizer Nati, bringt sogar englischsprachige Zeitgenossen ins Schwitzen. Wenn nur unsere Nati eine bessere Angriffsauslösung hat als die komplizierten Wortspielereien des Discounters.

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  • 5 Minuten

    Mit Good News gegen die Negativität

    Ein Spielplatz mit Schaukeln und einem grossen Klettergerüst aus Holz. Der Boden ist mit Holzschnitzeln belegt, die Spazierwege sind entsiegelt. Im Hintergrund ragt ein Hochhaus empor.Die Stadt Winterthur hat den Spielplatz an der Wartstrasse in der Nähe der Schützenwiese umgestaltet. Bild: zvg

    Sie gehen häufig in der Masse unter. Gemeint sind erfreuliche Meldungen aus der Verwaltung. Der Kanton fördert den Freizeitsport in kleinen Gemeinden, Winterthur hat einen Spielplatz entsiegelt und bald ist Frühlingsmarkt in der Stadtgärtnerei Zürich.

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  • Das bedeutet der Verkauf des „Tagblatts der Stadt Zürich“ politisch und wirtschaftlich

    Zu sehen ist das Titelblatt des Tagblatts der Stadt Zürich. Die Zeitung im Tabloidformat ziehrt ein Foto des Sechseläuten-Feuers.Das "Tagblatt" hat eine Auflage von etwa 100'000 Exemplaren pro Woche. Jetzt hat Christoph Blocher den Titel nach Bern verkauft. Wie lange solche Printzeitungen noch überleben, ist jedoch unklar. Bild: Lorenz Steinmann

    Überraschend hat Christoph Blocher seine Zeitungen inklusive „Tagblatt der Stadt Zürich“ ans Nachrichtenportal Nau in Bern verkauft. CEO Yves Kilchenmann betont aber, dass man weiterhin Amtsblatt bleiben will – und 2027 wieder eine Offerte einzureichen gedenkt. Aus der Politik ist Skepsis spürbar.

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  • 5 Minuten

    Die Politikerin aus Prinzip

    Porträt einer lächelnden Frau vor Fahnen.„Ich gehöre nicht zu den Kantonsräten, die tausend Anfragen einreichen“, sagt Cristina Cortellini (53). Bild: Pascal Turin

    Die Grünliberale Cristina Cortellini ist Politikerin mit Leib und Seele. Sie liebt es, Verantwortung für ihre Wohngemeinde Dietlikon und für den Kanton Zürich zu übernehmen. Die Kantonsrätin sucht den Konsens – denn Extrempositionen sind ihr zuwider.

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  • 3 Minuten

    „Ich habe mich auch nicht erkannt“ – trotzdem lehnte Ueli Maurer sein Porträt nicht ab

    Zu sehen ist das Portraitgemälde von Ueli Maurer, gemalt von Dieter Hall. Es ist ein spezielles Bild, das so gar nicht einem klassischen Portrait entspricht.Nicht gerade das staatsmännisch wirkende Gemälde ist diese Interpretation (Ausschnitt) von alt Bundesrat Ueli Maurer (SVP) durch den Künstler Dieter Hall. Gleichwohl hängt es in der Ahnengalerie der kantonalen Verwaltung. Bild: zvg

    Regierungsrat Martin Neukom (Grüne) lehnte drei Porträt­entwürfe ab. Doch lange nicht alle Gemälde in der Ahnengalerie gelten bei Kunstlaien als schön – so etwa jene von Christoph Blocher, Markus Notter oder Ueli Maurer. Alt Bundesrat Maurer erklärt gegenüber Rathuus, warum er sein Porträt damals trotzdem akzeptierte.

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  • 1 Minute

    Von M wie Mac bis R wie Regierungsrat

    Strassenansicht mit mehrstöckigen Altstadthäusern, Läden im Erdgeschoss, Fahrrädern und E-Scootern im Vordergrund sowie passierenden Menschen.Beste Lage am Limmatquai in Zürich: Hier wollte McDonald's einziehen. Bild: Lorenz Steinmann

    Big Mac und Wahlkampf: In der 31. Folge des Rathuus-Podcasts diskutiert Lorenz Steinmann mit Pascal Turin über eine umstrittene McDonald’s-Filiale und über die Regierungsratswahlen 2027.

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