Wir bleiben dran

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  • 4 Minuten

    Die Kasernenbauten als verlotterte Trouvaillen

    Zu sehen ist der berühmte Waffensaal von aussen auf dem Kasernenaral. Es ist ein Gebäude mit drei grossen Fenstern, die wegen dringlicher Sanierung überdeckt sind.Hinter diesen Mauern verbirgt sich der ehemalige Waffensaal der Kaserne Zürich. So, wie er seit gut 30 Jahren der Verwahrlosung überlassen wurde, muss er teuer saniert werden. Bild: Lorenz Steinmann

    Man habe alles versucht, damit der Kanton bei der Sanierung der kantonalen Zeughäuser in Zürich mehr zahle als 15 Prozent, sagte Grünen-Stadtrat Daniel Leupi kürzlich. Doch nun bleibt die Stadt auf den Kosten von mindestens 170 Millionen Franken sitzen. Sorgfaltspflicht sieht anders aus.

    Es ist definitiv eines der schönsten Gebiete der Zürcher Innenstadt. Und eines, das ein enormes Potenzial hat als Naherholungsgebiet sowie als Lern- und Kulturzentrum. Darin sind sich Kanton wie auch die Stadt Zürich einig. Wir sprechen vom Kasernenareal. Dieses umfasst eine Fläche von rund 65’000 Quadratmetern. Das Hardturm-Areal als Vergleich ist lediglich 55’000 Quadratmeter gross.

    Das Bild zeigt das Modell einer ETH-Diplomarbeit mit Wohnungen auf dem Kasernenareal (1975/1976).Schon 1975 und 1976 war das Kasernenareal ein Thema. Damals zerbrachen sich Architekturstudierende an der ETH den Kopf, wie man hier Wohnungen bauen könnte. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / SIK_03-094304

    Die Anlage mit den ehemaligen Kasernenbauten erstreckt sich als einer der grössten historischen Baukomplexe der Schweiz entlang der Sihl und beinhaltet die Kaserne, die Kasernenwiese, Zeughäuser und Stallungen. Nach dem Bau zwischen 1864 und 1876 war die Anlage bis 1987 für die Zivilbevölkerung verbotenes Gebiet. Dann zog das Militär ins Reppischtal. Doch erst 2022, als die Kantonspolizei ins Polizei- und Justizzentrum zügelte, wurde der grosse Teil mit der Wiese und der mächtigen Baumallee öffentlich zugänglich. Dieser Teil mit der Kaserne, also dem langgezogenen Bau entlang der Sihl, baut der Kanton aktuell zu einem Bildungszentrum für Erwachsene um.

    Der westlich gelegene Teil mit den Zeughäusern, den Stallungen, dem berühmten Waffensaal, aber auch dem grünen Innenhof mit beispielsweise dem Labyrinthplatz, geht an die Stadt über.

    Und wieder ein Streit

    Alles paletti? Keineswegs. Denn wenn es um die Sanierungs- und Umbaukosten dieses besagten Teils geht, verstehen sich Stadt und Kanton Zürich überhaupt nicht. Obwohl schon seit Jahrzehnten klar ist, dass dereinst die Stadt das Gebiet vom Kanton zur Nutzung für die Bevölkerung übernehmen würde, liess der Kanton die Bauten verlottern. Dies sagten die Stadträte Daniel Leupi (Grüne) und André Odermatt (SP) kürzlich, als sie die Pläne der Stadt für das Gebiet den Medien vorstellten. Der Kanton habe jahrelang die Unterhaltsarbeiten sträflich vernachlässigt, hiess es.

    So präsentiuerte sich der Waffensaal in der Kaserne Zürich um 1980. Mit Rüstungen und mit Helebarden.Früher der ganze Stolz des militärisch eingestellten Zürichs: Der Waffensaal in der Kaserne Zürich. Das Foto stammt von etwa 1890. Bild: Baugeschichtliches Archiv Zürich

    Ein besonders krasses Beispiel ist der berühmte Waffensaal, der fürs Militär und den Regierungsrat über 100 Jahre der ganze Stolz war. Im Widerspruch zur Bedeutung des Ensembles hat der Kanton den aufgeschobenen Unterhalt immer wieder mit der offenen künftigen Nutzung des Areals begründet. Und die Gebäude schon fast verfallen lassen. Im Widerspruch dazu haben die Medien überaus zurückhaltend über diese Misere berichtet. Darüber, dass der Kanton seine Sorgfaltspflicht verletzt hat. Im Mietrecht käme so ein Verhalten teuer zu stehen, sehr teuer.

    Irgendwie wirkte der Regierungsrat hier wie ein fundamental eingestellter Waffengegner, ein Kriegsdienstverweigerer, der alles lieber hat als eine altehrwürdige Waffenhalle für Hellebarden und Ritterrüstungen. Was würden da unsere staats- und armeetreuen Vorfahren sagen?

    Zu sehen ist ein Teil der eigentlichen Kaserne entlang der Sihl mit der Bautafel, die zeigt, was bis wann saniert wird.Dieser Gebäudeteil entlang der Sihl bleibt in der Obhut des Kantons. Hier wird aktuell eine Stätte für die Erwachsenenbildung entstehen. Bild: Lorenz Steinmann

    In diesem Zusammenhang der Unterlassungssünde ist es fast ein Hohn, wie Sicherheitsdirektor Mario Fehr (parteilos) alle Fahnenweihen, Militärjubiläen und Dienstenlassungen von Militärangehörigen auskostet und abfeiert. Fehr, der bekannt dafür ist, dass er Journalistinnen und Journalisten auch mal am Telefon zusammenstaucht, wenn sie kritisch berichten. Ist das einer der Gründe, warum so zahnlos über diese Geldvernichtungsaktion berichtet wurde?

    Rauschen im Blätterwald blieb aus

    Logisch ist, dass die Sanierungskosten ohne die Arbeitsverweigerung des Kantons niemals die jetzt genannte Summe von gut 200 Millionen Franken erreicht hätte. Die Stadt habe einen höheren Beitrag des Kantons als 30 Millionen erwartet, sagte Leupi gegenüber dem „Tages-Anzeiger“. Doch politisch sei dies nicht durchsetzbar gewesen. Die „Neue Zürcher Zeitung“ beliess es bei der Feststellung, „dass die Anlage seit 25 Jahren als dringend sanierungsbedürftig“ gelte. In der linken Wochenzeitung „P.S.“ (Artikel online nicht verfügbar) hiess es: „Angesichts der Unterhaltsarbeiten, die der Kanton über Jahre nicht gemacht hat, sind 30 Millionen Franken nicht viel.“

    Zu sehen sind die ehemaligen Stallungen der Kaserne Zürich. sie befinden sich am Arealende in Richtung Zeughausstrasse und Helvetiaplatz.Ein grosses Potenzial für die Quartierentwicklung beinhalten die ehemaligen Stallungen an der Zeughausstrasse in Richtung Langstrasse. Bild: Lorenz Steinmann

    Es ist wohl wie bei Verkehrsfragen und dem eben erfolgten Kräftemessen wegen der Velospuren am Hauptbahnhof. Das Geschirr scheint zerschlagen. Diskutieren zwecklos.

    Wie geht es nun weiter? „Wir streben eine am Gemeinwohl orientierte Nutzung an, keine hochkommerzielle“, hielt Daniel Leupi an der Medienkonferenz vor bald zwei Wochen fest. Ziel sei es, Räume zu schaffen, die der Quartierbevölkerung und der gesamten Stadt dienen. Damit folgt der Stadtrat der politischen Leitlinie, das Kasernenareal als einen Ort der Begegnung und des Austauschs zu bewahren.

    2028 soll die Vorlage im Gemeinderat behandelt und den Stimmberechtigten an der Urne vorgelegt werden. Stimmen diese zu, könnte 2029 der Baubeginn erfolgen. Mit einem Bezug der renovierten Zeughäuser ist frühestens 2034 zu rechnen. Amtsmühlen mahlen langsam. Ob bei der Stadt oder beim Kanton.

    Zu sehen ist der Innenhof der Kaserne mit den Zeughäusern. Diese werden nun von der Stadt saniert.Der Innenhof der Kaserne mit den Zeughäusern ist heute schon eine grüne Oase. Gemäss Plänen der Stadt soll diese grüne Lunge gestärkt werden. Der Labyrinthplatz (im Vordergrund) bleibt erhalten. Bild: Lorenz Steinmann
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  • 1 Minute

    Lorenz’ Odyssee durch die Verwaltung

    Zwei lächelnde Personen mit Brille machen bei sonnigem Wetter ein Selfie auf einer Brücke über Bahngleisen.Zeit für ein Selfie (v. l.): Pascal Turin und Lorenz Steinmann haben am Karfreitag die Sonne genossen. Bild: Pascal Turin

    Das erwartet euch in der 30. Folge des Rathuus-Podcasts: Lorenz Steinmann und Pascal Turin sprechen über sogenannte „Non-Road-Maschinen“, die mauernde kantonale Verwaltung und vorsichtige Veränderungen bei Rathuus.

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  • 6 Minuten

    Die Velo-Ignoranz des Regierungsrats – mit Parallelen zum Spritzenverbot 1985

    Zu sehen ist ein vom Kanton wieder zu einer Autofahrspur umfunktionierter temporärer Veloweg, jener auf der Walchestrasse.Neben dem Neumühlequai wurde auch ein temporärer Veloweg auf der Walchestrasse wieder zurückgebaut – durch den Kanton und ohne Rücksicht auf Verluste. Bild: Lorenz Steinmann

    Der Regierungsrat lässt seine Muskeln spielen und foutiert sich um die Velosicherheit bei der Baustelle rund um den Zürcher Hauptbahnhof. Das weckt Erinnerungen an das Spritzenverbot 1985. Ist die frühere Hetzerei gegen Heroinabhängige das heutige Velo-Bashing? Ein Trauerspiel in vier Kapiteln.

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  • 4 Minuten

    Passagier­zahlen hui, Mitarbeiter­zufriedenheit pfui?

    Zwei rote Busse stehen an einer Haltestelle in einer belebten Innenstadt. Menschen warten oder gehen über die Strasse, umgeben von alten Gebäuden und vielen Oberleitungen.Die Passagierzahlen bei Stadtbus Winterthur sind gestiegen. 32 Millionen Personen nutzten 2025 das Angebot. Erneut markant gewachsen ist die Fahrgastzahl auf der Linie 7. Bild: Pascal Turin

    Stadtbus Winterthur hat vergangenes Jahr 32 Millionen Fahrgäste befördert. Doch es ist nicht allen zum Jubeln zumute. Anfang März hat das Buspersonal für vier Stunden gestreikt. Morgen Donnerstag sollen die Gespräche zwischen Verkehrsunternehmen und Mitarbeitenden sowie Gewerkschaft weitergehen.

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  • 4 Minuten

    Streit zwischen drei Quartiervereinen und der Stadt Zürich eskaliert

    Auf dem Bild aus dem ETH-Archiv ist Fritz Senn, Präsident des Quartiervereins Seebach zu sehen, wie er 1980 dem damals ältesten Seebacher einen speziellen Seebacher Pass überreicht.Hatten Quartiervereine früher mehr Geltung? 1980 überreicht der damalige Seebacher Quartiervereinspräsident Fritz Senn dem ältesten Seebacher einen speziellen Seebacher Pass. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_L29-0005-0022-0004

    Die Quartiervereine Altstetten, Wipkingen und neuerdings auch Wiedikon unterschreiben die Vereinbarung mit der Stadt nicht. Dafür verzichten sie auf Subventionen. Ans jährliche Nobel-Treffen im Muraltengut will sie die Stadt aber trotzdem einladen.

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  • 3 Minuten

    Schnüffel, schnüffel – Waldo weiss wieder mal Bescheid

    Braun-weißer Hund mit Geschirr schaut aus dem Zugfenster auf eine Stadt mit modernen Gebäuden.Waldo: "Ich hab keine Ahnung, wo wir sind – aber ich tue so, als hätte ich alles im Griff." Bild: Pascal Turin

    Wuff, wuff: Unser Redaktionshund Waldo schnüffelt nicht nur gern an den Hinterteilen seiner Artgenossinnen und Artgenossen. Er hat wieder spannende Artikel und Podcast-Folgen aufgespürt.

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  • 3 Minuten

    „Unterschriften sammeln gehört zur politischen Ochsentour“

    Auf dem Bild zu sehen ist Davide Loss. Er hat eine schnittige Frisur und eine Brille mit markantem schwarzen Gestell.SP-Kantonsrat Davide Loss (38) hat schon als Kind mit seinen Eltern die Tagesschau geschaut. "Ich wollte bereits damals alles wissen und verstehen. So kam ich früh in Berührung mit Politik." Bild: zvg

    Im indiskreten Rathuus-Fragebogen verrät SP-Kantonsrat Davide Loss, dass er mit Winston Churchill über dessen Europa-Ideen diskutieren möchte. Was er an Huldrych Zwingli gut findet – und welchen politischen Fehler er schon begangen hat.

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  • 1 Minute

    Sonne, See, Sehnsucht – und kritische Politanalysen

    Ein farbenfrohes Blumenbeet mit rosafarbenen Tulpen im Vordergrund, dahinter rote Parkbänke an einer Seepromenade. Zwei Personen sitzen nebeneinander und blicken auf einen ruhigen See.Hier passt einfach alles: See, Berge, Blumen. Bild: Lorenz Steinmann

    Kurz im Tessin die Seele baumeln lassen – was gibt es Schöneres? In der 29. Folge des Rathuus-Podcasts sprechen Lorenz Steinmann und Pascal Turin über die Grünliberalen. Zudem schwärmen die Hosts vom mediterranen Flair Luganos.

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  • Die Hintergründe zur umstrittenen Spursperrung

    Zu sehen ist die Walchebrücke in Zürich mit dem Hinweisschild, dass die Strasse für Velos und Mofas in 120 Meter Entfernung gesperrt ist.Der Grund für den temporären Velostreifen liegt in der Komplettsperrung des Bahnhofquais für Velos während des Neubaus der Tramhaltestelle Bahnhofquai/Hauptbahnhof. Bild: Lorenz Steinmann

    Die Wogen gingen hoch, als bekannt wurde, dass die Stadt Zürich am Neumühlequai in der Nähe des Hauptbahnhofs eine Autospur zum temporären Veloweg umfunktioniert hat. Die Betonung liegt auf temporär – und der Aufschrei der Autolobby ist übertrieben.

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  • 3 Minuten

    Politgeograf Michael Hermann überrascht durch Nähe zu den Bürgerlichen

    Auf dem Bild zu sehen ist der Ausschnitt in der "Wohnziitig Züri", wo Michael Hermanns Gastkommentar abgedruckt ist.Dieser Gastkommentar von Politgeograf Michael Hermann in der bürgerlichen "Wohnziitig Züri" gegen die zwei linken Wohninitiativen wirft Fragen auf. Bild: Pascal Turin

    Die Gegner der beiden Mieter-Initiativen, die am 14. Juni zur Abstimmung kommen, rühren mit der grossen Kelle an. Dazu konnten sie Politgeograf Michael Hermann ins Boot holen. Hermann sagt gegenüber Rathuus: „Es passt mir, wenn man mich nicht auf sicher politisch verorten kann.“

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  • 8 Minuten

    Wie eine Beamten­kasse zum Milliarden­betrieb wurde

    Sehr schön geschriebene, handschriftliche Liste von Prämienzahlungen auf vergilbtem Papier.1928 wurden die Beiträge der Regierungsräte an ihre Pensionskasse noch handschriftlich in einem Buch eingetragen. Für Korrespondenz waren aber schon Schreibmaschinen vorhanden. Bild: Staatsarchiv Zürich

    Was als kleine Beamtenversicherung begann, ist heute die grösste Pensionskasse der Schweiz. Ein neues Buch erzählt die alles andere als gradlinige Geschichte der BVK – inklusive eines Skandals, der die Institution in den 2010er-Jahren erschütterte.

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  • 3 Minuten

    Das grosse Zittern bei „Wnti“

    Auf dem Bild zu sehen ein Notebook mit der Website von Wnti. Daneben die Hand eines Journalisten und ein Fotoapparat.Heruntergerechnet gut 400 Franken kostet die Produktion eines Artikels bei Wnti. "Das ist viel Geld für langweilige Buchstabenanreihungen", findet unser Medienkritiker. Bild: Pascal Turin

    Das Winterthurer Onlinemagazin Wnti ist im März 2025 als Reaktion auf das Streichkonzert bei der Tageszeitung „Der Landbote“ entstanden. Doch die Magie eines neuen Lokaljournalismus wirkt heute eher schwach. Ob die meist für ein Jahr abgeschlossenen Abos erneuert werden, scheint ungewiss. Eine Medienkritik.

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  • 1 Minute

    EVP definitiv draussen – und Baumer verzichtet auf Stapi-Kandidatur

    Eine Gruppe Männer und Frauen steht mit betretenem, traurigen Gesichtsausdruck in einem Halbkreis.Betretene Gesichter bei der EVP (v. l.): Claudia Rabelbauer, Stefan Reusser, Stefanie von Walterskirchen und Sandra Gallizzi erfahren am vergangenen Sonntag von der knappen Wahlniederlage. Bild: Lorenz Steinmann

    Der Zürcher Stadtrat liess nochmals nachzählen: Die EVP hat den Sprung in den Gemeinderat wirklich ganz knapp verpasst.

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  • 3 Minuten

    Nach den Wahlen stellt sich nur noch eine Frage: Wohin mit Baumer?

    Die Gruppe frisch gewählter Stadträtinnen und Stadträte hält jubelnd Blumensträusse in die Höhe. Auf dem Foto sind die Porträtfotos von Lorenz Steinmann und Pascal Turin platziert.Am vergangenen Sonntag wurde die rot-grüne Vormachtstellung in der Zürcher Exekutive zementiert. Die Zeit der Sentimentalitäten ist deshalb vorbei, finden Pascal Turin und Lorenz Steinmann. Bild: Lorenz Steinmann, Bildmontage: Rathuus

    Die Zürcher Stadtratswahlen sind grösstenteils so ausgegangen wie erwartet. Nach der Wahl von Balthasar Glättli (Grüne) spricht vieles dafür, dass Michael Baumer (FDP) ins Schul- und Sportdepartement wechseln muss. Ein Kommentar.

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  • 4 Minuten

    Von Überraschungen und nicht mehr gewählten Polit-Promis

    Zu sehen ist Bernhard im Oberdorf, wie er auf einem Sofa sitzt.Nach gut 30 Jahren wurde Bernhard im Oberdorf nicht mehr in den Gemeinderat gewählt. Einer der Gründe: Er wechselte von der SVP zur Mitte. Bild: Lorenz Steinmann

    Die Verschiebungen bei den Parteistimmen im Zürcher Gemeinderat sorgten für dicke Überraschungen. Fazit: Viele Vorstösse und Medienpräsenz scheinen nicht nur förderlich für eine Wiederwahl.

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  • 1 Minute

    Die drei mit Sendungsbewusstsein

    Drei Männer unterschiedlichen Alters stehen auf einem Trottoir und blicken in die Kamera.Eine fotogene Gruppe (v. l.): Beni Frenkel, Damjan Bardak und Lorenz Steinmann sind kein bisschen nervös. Bild: Pascal Turin

    Für die 28. Folge des Rathuus-Podcasts hat Lorenz Steinmann zwei Gäste eingeladen. Er diskutiert mit Beni Frenkel und Damjan Bardak über Lokalfussball, Lokaljournalismus und Lokalpolitik.

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Das Onlinemagazin Rathuus wurde von den beiden Journalisten Lorenz Steinmann und Pascal Turin gegründet. Wenn du hier klickst, erfährst du mehr dazu.