Bis 2050 sollen dem Kanton Zürich bis zu 300’000 Arbeitskräfte fehlen. Einer der Gründe: immer weniger Geburten. Einer Studie des Amts für Wirtschaft und des Beratungsunternehmens Deloitte zufolge könnte künstliche Intelligenz ein Teil der Lösung sein. Das Ziel ist nichts weniger als den Wohlstand zu sichern.
Wir erleben Tage voller Ungewissheiten. Ob Grönland, Iran, die Ukraine oder Venezuela – man fragt sich, wohin sich die Welt entwickelt. Aber während die Geopolitik trotz aller Wirren irgendwie erklärbar bleibt, sind andere Entwicklungen für die Menschheit vermutlich noch einschneidender. Ob im Krieg, in der Medizin oder in der Verwaltung: Die künstliche Intelligenz (KI) ist überall. Und jetzt soll sie auch noch das Problem mit dem prognostizierten Arbeitskräftemangel im Kanton Zürich lösen.
Die Digitalisierung und die KI müssen also wieder einmal als vermeintliche Heilsbringer herhalten. Wegen der demografischen Alterung – sinkende Geburtenrate – werden dem Kanton in den nächsten Jahrzehnten nämlich viele Arbeitskräfte fehlen. „Die Wirtschaftsleistung könnte um bis zu 20 Prozent tiefer ausfallen und damit den Wohlstand im Kanton Zürich bedrohen“, schreibt die Volkswirtschaftsdirektion in einer kürzlich verschickten Mitteilung. Eine neue Studie des Amts für Wirtschaft und des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt auf, welche Wirkung einzelne Hebel gegen den Mangel an Arbeitskräften haben können.
Hilfreich wäre es demnach, wenn die Menschen mehr arbeiten, die Arbeitenden ihr Pensum erhöhen oder länger erwerbstätig bleiben. Einen weiteren Hebel sehen die Studienautorinnen und Studienautoren bei einer Steigerung der Produktivität, etwa dank Digitalisierung und KI. Auch nicht verkehrt wäre eine Verjüngung der Altersstruktur – zum Beispiel durch Zuwanderung oder mehr Geburten.
Die Menschen werden älter und gleichzeitig werden, wie erwähnt, immer weniger Kinder geboren. Die Zahl der Personen im Rentenalter wächst deutlich schneller als jene der Erwerbstätigen. Je nach Szenario fehlen dem Kanton bis 2050 bis zu 300’000 Arbeitskräfte – wenn nichts getan wird. „Die demografische Entwicklung ist kein abstraktes Zukunftsszenario, sondern muss uns jetzt mit Hochdruck beschäftigen“, lässt sich Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) im Communiqué zitieren. „Um unseren Wohlstand zu sichern, müssen wir heute die richtigen Weichen stellen – gemeinsam mit Unternehmen, Sozialpartnern und Bildungseinrichtungen.“
Wie der Studie zu entnehmen ist, hat das Älterwerden der Zürcher Bevölkerung vielfältige Konsequenzen für Gesellschaft und Wirtschaft. Der finanzielle Druck auf die Alters- und Sozialversicherungen nehme zu, die Gesundheits- und Pflegekosten würden steigen und das politische Gewicht der älteren Wählerschaft verstärke sich. „Gesamtwirtschaftlich bedeutet das eine Verschärfung des Arbeitskräftemangels und ein damit verbundenes tieferes Wirtschaftswachstum“, erklären die Autorinnen und Autoren. Studien würden den Zusammenhang zwischen der Altersstruktur und dem Wohlstandsniveau eines Landes belegen: „Mehr ältere Personen und weniger Personen im erwerbsfähigen Alter gehen einher mit einem tieferen Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf“, heisst es in der Analyse mit dem Titel „Rezepte gegen den demografisch bedingten Wohlstandsverlust“.
Produktivitätsgewinne lassen sich nur schwer prognostizieren
In der Studie wurden verschiedene Massnahmen untersucht und ihre Wirkung den erwarteten Kosten gegenübergestellt. „Jede Massnahme beurteilen die Autoren anhand ihrer Kosten und Wirksamkeit“, wie das IT-Fachmagazin Netzwoche herausgearbeitet hat. „Mittlere bis hohe Wirksamkeit“ (bei „mittleren bis hohen Kosten“) würden sie sich demnach von der Massnahme versprechen, künstliche Intelligenz in Privatwirtschaft und Verwaltung zu implementieren.
„Eine gleich hohe Wirksamkeit attestieren sie daneben nur noch der Idee, das Rentenalter zu erhöhen – hier gehen sie jedoch von ‚mittleren Kosten‘ aus“, so die „Netzwoche“. Geringe Kosten und mittlere Wirksamkeit würden die Autorinnen und Autoren bei der Massnahme sehen, künstliche Intelligenz mit staatlichen Rahmenbedingungen voranzutreiben. Den Vorschlag, die technische Transformation bei KMU zu stärken, würden sie mit mittleren Kosten und mittlerer Wirksamkeit bewerten.
Wie gross die erwarteten Produktivitätsgewinne dank KI tatsächlich sein werden, ist allerdings schwer abzuschätzen. Gemäss Mitteilung der Volkswirtschaftsdirektion prognostiziert die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) eine Steigerung des Produktivitätswachstums durch KI von 0,5 bis 0,9 Prozentpunkten für die nächsten zehn Jahre. „Der Kanton Zürich ist mit seiner dienstleistungsorientierten Wirtschaft, der starken Vernetzung mit der Wissenschaft und den renommierten Unternehmen im KI-Cluster gut positioniert, um signifikante Effizienzgewinne zu erzielen“, so der Kanton. Schlanke staatliche Rahmenbedingungen sowie eine beschleunigte Implementierung von KI in den Unternehmen würden die Arbeitsproduktivität am meisten verbessern und helfen, die drohende Wohlstandslücke zu schliessen.
Die Abbildung zeigt zehn ausgewählte Massnahmen, die in der Studie vertieft diskutiert werden, und ihre Wirksamkeit und Kosten im Vergleich. Grafik: Amt für Wirtschaft/DeloitteEs ist noch kein Allheilmittel gefunden worden
Das IT-Fachmagazin Netzwoche bringt es auf den Punkt: „Nur auf eine Massnahme oder einen Hebel zu setzen, dürfte aber das Wohlstandsproblem Zürichs nicht lösen.“ Würde man etwa nur den Hebel zur Produktivitätssteigerung einsetzen, „müsste die Arbeitsproduktivität viermal stärker wachsen als es in den letzten 25 Jahren der Fall war“.
Ähnlich verhalten klingt es bei „Inside IT“: Die Studie stütze sich bei den Massnahmen zur Produktivitätssteigerung fast ausschliesslich auf internationale Prognosen und Standortindikatoren von Organisationen wie der OECD, nicht auf lokal, empirisch gemessene KI-Wirkungen, hält das Onlinemagazin fest. „Obwohl 18 externe Expertinnen und Experten die Massnahmen bewerteten und im Bericht ihre Meinung äussern, bleibt offen, wie die Produktivitätssteigerung sich konkret ergibt“, schreibt „Inside IT“.
Auch Deloitte-CEO Reto Savoia sagt, dass es kein Allheilmittel gegen die Folgen der alternden Gesellschaft auf die Verfügbarkeit von Arbeitskräften gebe. „Aber zwei Dinge sind klar: Wir müssen uns von der starren Altersgrenze 65 lösen und ein flexibles Rentenalter einführen“, so Savoia in der gemeinsamen Mitteilung mit dem Kanton. „Und wir müssen die Chancen von KI konsequent nutzen. Der Kanton Zürich mit seiner dienstleistungsorientierten Wirtschaft ist dafür bestens positioniert.“ Das Thema Pensionierung mit 65 hat übrigens kürzlich Felix E. Müller, der Publizist und ehemalige Chefredaktor der „NZZ am Sonntag“, aufgenommen. Wir haben darüber berichtet.
Die grosse Angst vor der Überregulierung
Ganz unabhängig von allen Prognosen und Analysen fällt auf, dass KI als Hoffnungsträger präsentiert wird. Die diversen Risiken lässt die Studie jedoch grossmehrheitlich aussen vor. Die Unterschiede zwischen der EU, die auf starke Regulierung mit umfassenden Vorgaben zum Datenschutz und zum Schutz ethischer Standards setzt, und den USA, welche auf Bundesebene weitgehend auf Regulierung verzichten, werden nur in wenigen Sätzen abgehandelt. Der Bundesrat verfolgt hingegen einen typisch schweizerischen Mittelweg.
Ob sich dieser Mittelweg, der überspitzt gesagt vor allem eine unternehmensfreundliche KI-Regulierung ist, positiv für die Bevölkerung auswirken wird, lässt sich heute noch nicht sagen. Wenigstens werden Aspekte wie Datenschutz und Rechtsstaatlichkeit nicht komplett ausgeblendet. Der Bundesrat will laut einer Medienmitteilung vom vergangenen Jahr KI so regulieren, dass ihr Potenzial für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Schweiz nutzbar gemacht wird. Der Bund betont, dass gleichzeitig die Risiken für die Gesellschaft möglichst klein bleiben sollen.
„Dank der vorhandenen Talente und der im europäischen Kontext liberalen KI-Regulierung hat die Schweiz – und insbesondere Zürich – die Chance, ein präferierter Entwicklungsraum für KI-Lösungen in Europa zu werden“, heisst es in der Studie. Mit einem neuen Regierungsratsbeschluss zur „Stärkung des KI-Standorts“ ergreife beispielsweise der Kanton Zürich in der Periode 2026 bis 2029 weitere Massnahmen in den Bereichen KI-Start-up-Förderung, KI-Nutzung bei KMU und im Bevölkerungsdialog zu Chancen und Herausforderungen von KI. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft bei der Weiterentwicklung von KI, unterstützt durch „günstige Rahmenbedingungen und ohne die Gefahr einer Überregulierung wie in der EU“, sollen den Wirtschaftsstandort sowie dessen Produktivität nachhaltig stärken.
Offen bleibt also, ob die Produktivitätssteigerungen am Ende vor allem für die Unternehmen sowie deren Geldgeber lukrativ sein werden und die Arbeitnehmenden unter die Räder kommen. Die disruptive Technologie wird unsere Arbeitswelt völlig verändern. Im Gegensatz zur Industrialisierung, die vielen repetitiven Aufgaben den Garaus machte, sind heute auch anspruchsvolle Berufszweige gefährdet – selbst Juristinnen, Psychologen, Schriftstellerinnen und Mitarbeiter im Kundenservice geraten unter Druck. Der missbräuchliche Einsatz von KI kann kaum nur durch Selbstregulation der Tech-Branche verhindert werden. Es braucht Regeln, die für alle gelten. Doch genau hier hapert es.
Der Kanton hat vor allem das wirtschaftliche Potenzial im Blick – wie schon unser Text vom vergangenen Jahr zeigte. Um sich aber nicht dem Vorwurf aussetzen zu müssen, die Bedenken der Otto Normalbürger völlig ausser Acht zu lassen, durfte in der Studie ein Feigenblatt nicht fehlen: „Für den Erfolg des KI-Standorts ist es zudem essenziell, dass die breite Bevölkerung ein gutes Verständnis für die Chancen und Herausforderungen von KI entwickelt, da gesellschaftliche Akzeptanz eine wichtige Voraussetzung darstellt.“ Immerhin.
Hier geht es zur Studie „Rezepte gegen den demografisch bedingten Wohlstandsverlust“.

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Von links: Kathrin Arioli (Staatsschreiberin), Jacqueline Fehr (SP), Mario Fehr (parteilos), Carmen Walker Späh (FDP), Martin Neukom (Grüne), Ernst Stocker (SVP), Silvia Steiner (Die Mitte), Natalie Rickli (SVP). Bild: Nicola Pitaro/Staatskanzlei Kanton Zürich
Die Wetziker Kantonsrätin Andrea Grossen-Aerni (52) ist seit über 30 Jahren Mitglied der EVP. Bild: Pascal Turin
Sie ist viel mit dem Velo unterwegs – ein Auto hat Andrea Grossen-Aerni nicht. Bild: Pascal Turin
Unsere Autorin Lara Alina Hofer kritisiert den Kulturkuchen aus eigener Erfahrung. Bild: Lara Alina Hofer
Sie schrieb einen Roman, der grosse Wellen schlug. In der Kulturszene, aber auch in der Politik. Jessica Jurassic, was das Pseudonym einer Appenzeller Autorin ist. Bild: Lara Alina Hofer
Das Buchcover ziert eine geschälte Mandarine. Stück für Stück schält Jessica Jurassica auch literarisch die verbotene Frucht. Bild: Lara Alina Hofer
Preaching to the choir: SP-Stadtrat Raphael Goltas Inserat in der linken "Wochenzeitung WOZ". Bild: Lorenz Steinmann
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Die weibliche Alternative Serap Kahriman. Die GLP-Politikerin kandidiert auch fürs Stadtpräsidium. Bild: zvg
Anstossen auf ein erfolgreiches Jahr (v. l.): Pascal Turin und Lorenz Steinmann sind happy. Bild: Stephanie Turin
Das Restaurant Lulu am Sechseläutenplatz in Zürich: Wenn einer der Rathuus-Redaktoren essen geht, dann hat er was zu erzählen. Bild: Lorenz Steinmann
Der Erfolgsgastronom Michel Péclard wehrt sich und sagt, alles sei transparent abgelaufen. Bild: zvg
Auf der Reservationsbestätigung per E-Mail steht nichts von einem Zeitfenster. Bild: Lorenz Steinmann
Am Schweizer Nationalfeiertag gehört Jodeln einfach dazu – so wie hier 2025 in Kloten. Mittlerweile hat es das Brauchtum sogar auf die Unesco-Liste des immateriellen Kulturerbes geschafft. Bild: Pascal Turin
O du fröhliche, o du selige: So idyllisch sind die Festtage nicht immer, aber das Bild von 1979 strahlt auf alle Fälle Weihnachtsmagie aus. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_LC1458-001-001
Blick in die Velostation Stadelhofen: So viel Platz hat es hier für Fahrräder. Bild: Tiefbauamt
Das Restaurant Bruderhaus in Winterthur ist ein beliebtes Freizeit- und Ausflugsziel. Bild: Stadt Winterthur
Der EDU-Politiker Thomas Lamprecht (59) wohnt in Bassersdorf und sitzt seit 2018 im Kantonsrat. Der Schreinermeister und Inhaber eines KMU ist Vizepräsident der EDU Schweiz. Bild: Pascal Turin
Thomas Lamprecht ist bewusst, dass man als Mitglied einer Kleinpartei Beziehungen pflegen muss. „Mir fällt es zum Glück einfach, auf neue Leute zuzugehen.“ Bild: Pascal Turin
Der Titel „Schafft die Pensionierung ab“ ist provokativ, wie man es von einem Journalisten erwarten darf. Der Inhalt des Buchs ist aber differenziert. Kritisiert werden die Linken, aber auch unser starres Rentensystem. Bild: Lorenz Steinmann
Zeit für die Enkel – ist so ein (Symbol-)Bild typisch für ältere Menschen? Laut Felix E. Müller ist es ein Klischee, das heute nicht mehr der Realität entspricht. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_LC2266-001-003
Seit der Stadtzürcher Grünen-Gemeinderat Luca Maggi (35) politisch aktiv ist, hat er noch nie eine Woche ohne E-Mails, Telefonate oder Sitzungen geschafft. Bild: zvg