Gastronomie
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Amtlich bewilligt: Jetzt wird der Familie Prati die Existenz entzogen
Bald ein Bild der Vergangenheit: Der Imbiss Riviera mit dem Geschwisterpaar Claudio und Gesualda Prati hat nur noch eine Bewilligung bis Ende September. Ende Oktober muss er ganz abgebaut sein. Bild: Lorenz SteinmannDer Imbiss Riviera gehört seit 44 Jahren zum Limmatufer wie der Flohmarkt auf den Bürkliplatz. Jetzt muss die Pächterfamilie aber definitiv einen neuen Standort suchen. Die Stadt Zürich hat das letzte Ultimatum zur Schliessung auf Ende September angesetzt.
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Stadt Zürich zieht 115-jährigem Kult-Restaurant den Stecker
Bald ist ausgewirtet an der Torgasse in Zürich. Künftig wird es hier keine Beiz mehr geben. Bild: Lorenz SteinmannGemäss einem Baugesuch will die Stadt Zürich das legendäre Restaurant Weisse Rose in der Altstadt schliessen. Nach einer Gesamtsanierung des Hauses soll es im Erdgeschoss Gewerberäume, aber kein Restaurant mehr geben. Das Nachsehen haben zwei junge Beizer und das Quartier.
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„Kündigen, umbauen, neu und teurer vergeben“: Darum ist Gastronom Michel Péclard sauer
Michel Péclard teilt gegen die Stadt Zürich aus. Er fühlt sich ungerecht behandelt, weil sein Gastro-Flaggschiff, die "Pumpstation", bald neu ausgeschrieben wird. Bild: zvgGegenüber Rathuus kritisiert Gastrounternehmer Michel Péclard die Vergabepraxis der Stadt Zürich. Jüngstes Beispiel: Er verliert wohl sein Flaggschiff, die „Pumpstation“ am Utoquai.
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Darum überlebt das „Zähringer“ im teuren Zürich
Sie haben einfach Spass, die Mitarbeitenden des Café Zähringer. Als Genossenschafter und Genossenschafterinnen bestimmen sie den Kurs der Beiz mit. Bild: Lorenz SteinmannZürichs Restaurants sterben, Gastroketten breiten sich aus. Doch das Café Zähringer im Niederdorf hält sich seit 45 Jahren als einzige Gastro-Genossenschaft in der freien Wirtschaft. Die Basis für den Erfolg: ein kluger Entscheid vor 40 Jahren.
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Absitzen, essen, gehen – Zürichs neue Restaurantkultur
Das Restaurant Lulu am Sechseläutenplatz in Zürich: Wenn einer der Rathuus-Redaktoren essen geht, dann hat er was zu erzählen. Bild: Lorenz SteinmannWenn die Stadt Zürich Michel Péclard ein Lokal verpachtet, kann eigentlich nichts schiefgehen. Das ist schon seit der „Pumpstation“ vor über 35 Jahren so. Doch wie der Gastronom mit Gästen im Restaurant Lulu direkt beim Opernhaus umgeht, ist gewöhnungsbedürftig. Ein Kommentar.
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