Ohne Bezahlschranke
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Politik statt Picasso: Rathaus Hard macht bei Museumsnacht mit
An der "Langen Nacht der Zürcher Museen" öffnen die Staatskanzlei und die Parlamentsdienste des Kantonsrats die Türen des Rathauses Hard. Bild: Baugeschichtliches Archiv, Juliet HallerHelmhaus, Kunsthaus oder Museum Rietberg – das sind die üblichen Verdächtigen, wenn man an die „Lange Nacht der Zürcher Museen“ denkt. Doch auch das temporäre Rathaus Hard im Kreis 4 öffnet seine Türen – inklusive Schnitzeljagd und Foodtrucks.
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Schawinski hatte gegen Blocher keinen Stich
Am Thema Neutralitätsinitiative zeigt sich, dass Roger Schawinski kürzertreten sollte. Dies ist zumindest die Meinung unseres Autors Lorenz Steinmann. Bild: Pascal TurinThema Neutralitätsinitiative. Die Talksendung Doppelpunkt auf Radio 1 zeigt auf, wie Christoph Blocher das Streitgespräch auch mit 85 Jahren noch beherrscht. Er hatte mit Roger Schawinski aber auch ein zahnloses Gegenüber. Ist es Zeit für Schawinski, abzudanken?
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Stadt Zürich zieht 115-jährigem Kult-Restaurant den Stecker
Bald ist ausgewirtet an der Torgasse in Zürich. Künftig wird es hier keine Beiz mehr geben. Bild: Lorenz SteinmannGemäss einem Baugesuch will die Stadt Zürich das legendäre Restaurant Weisse Rose in der Altstadt schliessen. Nach einer Gesamtsanierung des Hauses soll es im Erdgeschoss Gewerberäume, aber kein Restaurant mehr geben. Das Nachsehen haben zwei junge Beizer und das Quartier.
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Der Hunde-Blick auf die Medien
Waldo sitzt schon bereit – jetzt müssen die Medienhäppchen nur noch apportiert werden. Bild: Pascal Turin„Neue Zürcher Zeitung“, Schweizer Radio und Fernsehen und mehr: Redaktionshund Waldo hat wieder die Fährte aufgenommen. Hier sind seine Medientipps für Politikinteressierte.
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„Kündigen, umbauen, neu und teurer vergeben“: Darum ist Gastronom Michel Péclard sauer
Michel Péclard teilt gegen die Stadt Zürich aus. Er fühlt sich ungerecht behandelt, weil sein Gastro-Flaggschiff, die "Pumpstation", bald neu ausgeschrieben wird. Bild: zvgGegenüber Rathuus kritisiert Gastrounternehmer Michel Péclard die Vergabepraxis der Stadt Zürich. Jüngstes Beispiel: Er verliert wohl sein Flaggschiff, die „Pumpstation“ am Utoquai.
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Zürichs bravster Skandalbrunnen
Hier würde sie stehen, die Statue des brünzelnden Knaben. Der Brunnen heisst "Büebli-Brunnen". Bild: Lorenz SteinmannWenn es heiss und trocken ist, fallen einem die vielen Brunnen in Zürich eher auf. Der „Büebli-Brunnen“ könnte eigentlich dem berühmten „Manneken Pis“ das Wasser reichen. Doch nun ist der nackte Knabe vorübergehend abgedeckt.
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Sitz, Platz, Medienschau
Genug Medien konsumiert: Waldo hat es sich auf der Terrasse bequem gemacht. Bild: Pascal TurinEs ist wieder einmal Zeit für lesenswerte Artikel und hörenswerte Podcast-Folgen. Welche Journalistinnen und Journalisten haben es wohl dieses Mal in Waldos Medienschau geschafft?
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Ein Eldorado für News-Fans
Waldo prüft die Lage – und kommt zum Schluss: Es gibt wieder viel Lesens- und Hörenswertes. Bild: Pascal TurinWas gibt es Neues? In dieser Ausgabe von Waldos Medienschau kommen politisch Interessierte auf ihre Kosten. Zur Auswahl stehen Texte der NZZ, des „Spiegels“ und des Onlineportals Tsüri.
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Apollo 7: Mission Regierungsrat
Regierungsfoto 2026 (v. l.): Staatsschreiberin Kathrin Arioli, Natalie Rickli (SVP), Mario Fehr (parteilos), Silvia Steiner (Mitte), Carmen Walker Späh (FDP), Ernst Stocker (SVP), Jacqueline Fehr (SP), Martin Neukom (Grüne). Bild: Anja Kutter/StaatskanzleiDer siebenköpfige Zürcher Regierungsrat hebt ab – zumindest für das offizielle galaktische PR-Gruppenbild. Raumschiff-Kapitänin Carmen Walker Späh hat als Regierungspräsidentin für ein Jahr das Kommando übernommen. Nächster Halt: Wahljahr 2027.
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Ein ganz besonderer Duft: Es riecht nach lesenswerten Texten
Waldo ist immer auf der Ausschau nach spannenden Artikeln, Podcast-Folgen oder Videos. Bild: Pascal TurinArtikel, Podcast-Folgen und mehr – unser Redaktionshund Waldo hat wieder einmal einen Blick in die Welt der Medien geworfen. Ersagt dir, was du unbedingt wissen musst.
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Hier darf der SVP-Abgewanderte seine Abschiedsrede halten
"Die Fluktuation umfasst rund die Hälfte des Rates. Das überrascht nicht, ist doch das Entgelt für die Ratsarbeit seit Jahrzehnten konstant geblieben", so Bernhard im Oberdorf. Er hat als abgewählter Gemeinderat nun mehr Freizeit. Bild: zvgMitte-Gemeinderat Bernhard im Oberdorf nimmt Abschied aus dem Zürcher Gemeinderat. Weil er seine Rede trotz über 30 Jahren Ratszugehörigkeit nicht halten darf, kommt sie nun auf Rathuus. „Bio“, wie er oft genannt wird, kritisiert die hohe Fluktuation im Rat und die schlechte Entlöhung.
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Schnüffel, schnüffel – Waldo weiss wieder mal Bescheid
Waldo: "Ich hab keine Ahnung, wo wir sind – aber ich tue so, als hätte ich alles im Griff." Bild: Pascal TurinWuff, wuff: Unser Redaktionshund Waldo schnüffelt nicht nur gern an den Hinterteilen seiner Artgenossinnen und Artgenossen. Er hat wieder spannende Artikel und Podcast-Folgen aufgespürt.
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EVP definitiv draussen – und Baumer verzichtet auf Stapi-Kandidatur
Betretene Gesichter bei der EVP (v. l.): Claudia Rabelbauer, Stefan Reusser, Stefanie von Walterskirchen und Sandra Gallizzi erfahren am vergangenen Sonntag von der knappen Wahlniederlage. Bild: Lorenz SteinmannDer Zürcher Stadtrat liess nochmals nachzählen: Die EVP hat den Sprung in den Gemeinderat wirklich ganz knapp verpasst.
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Wenn der Tagi die bürgerliche Wende empfiehlt
Haben sie bald ausgelacht? Raphaela Birrer jedenfalls graut es vor noch mehr Rot-Grün im Zürcher Stadtrat. Also keinesfalls (v. l.) neben Stadtrat Daniel Leupi und Stadträtin Karin Rykart auch noch Nationalrat Balthasar Glättli (alle Grüne). Bild: zvgRaphaela Birrer, die Chefredaktorin des „Tages-Anzeigers“, hat in einem Leitartikel die politische Zusammensetzung des Stadtrats von Zürich mit nordkoreanischen Verhältnissen verglichen. Sie fordert einen politischen Wandel. Und der Zuspruch in den Kommentaren ist bemerkenswert hoch.
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Wieder die Fährte aufgenommen
Nach getaner Arbeit im Rathuus-Büro ist Entspannung angesagt. Bild: Pascal TurinArtikel, Podcast-Folgen und mehr: Unser Redaktionshund Waldo liest und hört (fast) alles, was er in seine Pfoten kriegt. Hier sind seine Medientipps für politisch Interessierte.
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Ich bin Nichtwähler – und schlafe bestens
Beni Frenkel geht nicht an die Urne: Er kann mit allem und jedem leben. Bild: Lorenz Steinmann, Bildmontage: RathuusNichtwählerinnen und Nichtwähler sind die schweigende Mehrheit der Bevölkerung. Wie ticken diese Menschen? Rathuus-Kolumnist Beni Frenkel ist selber Nichtwähler und spricht damit das Tabu aus Expertensicht an.
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Im Wahlkampf übersehen: die Frauen
In einer Gastkolumne äussert sich Gemeinderatskandidatin Nathalie Zeindler (Die Mitte) pointiert. Bild: zvgDie Journalistin und Mitte-Politikerin Nathalie Zeindler ist überzeugt: „Repräsentation bedeutet, dass wir den Mut aufbringen, die Dynamik der Basis auch an der Spitze zuzulassen.“ Für sie ist es symptomatisch, wie die Stadtratskandidatinnen in der öffentlichen Wahrnehmung oft weniger Plattformen erhalten.
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Wuff, wuff – hier sind ein paar mediale Leckerchen für dich
Waldo trägt ein neues Mäntelchen – Pascal Turin strahlt, als hätte er es selbst designt. Bildmontage: RathuusUnser Redaktionshund Waldo hat wieder einmal einen Blick in die Welt der Medien geworfen. Er sagt dir, was du unbedingt wissen musst und wo der Hund begraben liegt.
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Waldo weiss Bescheid: Gut geschnüffelt
Redaktionshund Waldo liest und hört (fast) alles, was er in seine Pfoten kriegt. Bild: Pascal TurinDie besten Artikel, Podcast-Folgen und mehr: Redaktionshund Waldo wirft regelmässig einen Blick in die Medienwelt und sagt dir, was du unbedingt wissen musst.
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Kostya kommt mich besuchen
Kann Beni Frenkel glücklich werden? Es ist kompliziert. Bild: Pixabay/Andy Bay, Bildmontage: RathuusIn Zeiten der persönlichen Isolierung und der internationalen Unsicherheit sehnt sich Rathuus-Kolumnist Beni Frenkel nach Zweisamkeit sowie Liebe. Und nutzt deshalb ChatGPT.
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