SVP
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Berufswahl in KI-Ära: Politikerin nimmt Kanton in die Pflicht
Handwerk und Bau sind zumindest kurz- und mittelfristig deutlich weniger von den Umwälzungen durch die künstliche Intelligenz betroffen als viele Bürojobs. Bild: Pascal Turin
Handwerk statt Büro: Der Druck durch künstliche Intelligenz nimmt zu – und praktische Berufe gelten als sicherer. Eine Zürcher Kantonsrätin möchte vom Regierungsrat wissen, wie Jugendliche bei der Wahl zukunftstauglicher Lehrberufe unterstützt werden.
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Warum Jane Bailey dann doch nicht Archäologin wurde
Jane Bailey wohnt in Wipkingen und sitzt seit Kurzem für die SVP-Kreispartei 6 im Stadtzürcher Gemeinderat. Sie ist die einzige Frau in der SVP-Fraktion. Bild: zvg
Jane Bailey sitzt neu für die SVP im Gemeinderat der Stadt Zürich. Im indiskreten Rathuus-Fragebogen erklärt sie, warum sie gerne Unterschriften sammelt und was sie am italienischen Dichter Dante Alighieri so gut findet. Und warum sie sich Sorgen macht, wenn Traditionen immer mehr relativiert werden.
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10 Millionen Gründe, um zu streiten
Ein Land steht Kopf: Die "10-Millionen-Initiative" der SVP sorgt für hitzige Debatten. Die Bevölkerungsfrage ist zur Projektionsfläche für Ängste geworden. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_C11-142-001-011
Politik mit grossen Zahlen: Die SVP warnt vor der 10-Millionen-Schweiz. Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte sagen, ob die Initiative ein echtes Problem benennt – oder die Schweiz, wie wir sie kennen, auf den Kopf stellen könnte.
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Hier darf der SVP-Abgewanderte seine Abschiedsrede halten
"Die Fluktuation umfasst rund die Hälfte des Rates. Das überrascht nicht, ist doch das Entgelt für die Ratsarbeit seit Jahrzehnten konstant geblieben", so Bernhard im Oberdorf. Er hat als abgewählter Gemeinderat nun mehr Freizeit. Bild: zvgMitte-Gemeinderat Bernhard im Oberdorf nimmt Abschied aus dem Zürcher Gemeinderat. Weil er seine Rede trotz über 30 Jahren Ratszugehörigkeit nicht halten darf, kommt sie nun auf Rathuus. „Bio“, wie er oft genannt wird, kritisiert die hohe Fluktuation im Rat und die schlechte Entlöhung.
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Er hat den Mut zur Unsicherheit
Bernhard im Oberdorf (Die Mitte) ist amtsältester Gemeinderat im Parlament der Stadt Zürich, mit bald 30 Jahren Zugehörigkeit. Zudem ist er seit 2023 Mitglied im Kantonsrat und dort ältestes Mitglied. Bild: Lorenz Steinmann„Zu viele Putin-Versteher und Trump-Verehrer!“ Bernhard im Oberdorf hat die SVP deswegen verlassen und politisiert bei der Mitte. Dass er für die Wahlen lediglich auf einem Listenplatz 3 steht, bereitet ihm wenig Sorge. Dabei könnte seine lange Politkarriere im Stadtzürcher Gemeinderat bald zu Ende gehen.
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Die riskante Rechnung der SVP
Die SVP-Vertreterinnen und SVP-Vertreter hoffen auf die Wende (v. l.): Markus Weidmann, Ueli Bamert, Susanne Brunner und Yves Peier. Bild: Lorenz SteinmannMit der Lancierung von Ueli Bamert spekuliert die SVP im Kampf um das Zürcher Stadtpräsidium auf einen zweiten Wahlgang. Doch die Strategie ist heikel: Solange FDP-Kandidat Përparim Avdili im Rennen bleibt, neutralisieren sich die Bürgerlichen gegenseitig – zur Freude der politischen Konkurrenz.
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Vier Politikerinnen und Politiker, die Spuren hinterlassen haben
Vier Politikerinnen und Politiker mit Leib und Seele (von oben links nach unten rechts): Elmar Ledergerber, Verena Grendelmeier, Vreni Spoerry und Christoph Blocher. Collage: Rathuus, Bilder: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Pascal Turin
Christoph Blocher, Verena Grendelmeier, Elmar Ledergerber und Vreni Spoerry – sie haben die Politik im Kanton Zürich und in der Schweiz geprägt. Einer mischt weiterhin mit.
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