Kantonsrat
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Die Grüne, das Dorf und der Atommüll
Die Grünen-Kantonsrätin Wilma Willi (66) ist in Südafrika mit Afrikaans, Zulu und Englisch aufgewachsen. Ihre Eltern hatten eine Farm in der Nähe der Kleinstadt Bergville. Bild: Pascal TurinWilma Willi ist Umwelt- und Naturschützerin durch und durch. Doch mit der Holzhammermethode kommt man als Grüne auf dem Land nicht weit. Das wichtigste Anliegen der Kantonsrätin aus Stadel ist darum Transparenz: ob bei Pflanzenschutzmitteln oder dem geplanten Tiefenlager für radioaktive Abfälle.
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So sportlich ist der Zürcher Kantonsrat
Nur noch ein paar Meter durchhalten (v. l.): Thomas Huber (FDP), Hans Egli (EDU) und Markus Bärtschiger (SP) machten am Kantonsratslauf im Letzigrund einen fitten Eindruck. Bild: zvgWandern, Velofahren, Schwimmen, Skifahren und Joggen sind laut einer Studie aus Bundesbern bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Aber auch Krafttraining und Yoga werden immer beliebter. Wir wollten von Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräten wissen, wie es bei ihnen persönlich in Sachen Sport aussieht.
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Smart Glasses: Zürcher Politik schlägt Alarm
Mit Smart Glasses kann man fast unbemerkt Fotos schiessen oder filmen. Illustration: Generiert mit Dall-E von OpenAIVon gewöhnlichen Brillen sind sie kaum zu unterscheiden. Doch wer sie trägt, kann unbemerkt Fotos oder Videos aufnehmen. Smart Glasses sind das Tech-Gadget der Stunde. Sie sind mit Kamera und Mikrofon ausgestattet und darum ein Privatsphäre-Albtraum. Das hat drei Zürcher Kantonsräte auf den Plan gerufen.
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Bundesbern analysiert – handeln müssen die Kantone
Für 162'000 Schülerinnen und Schüler im Kanton ging nach den Ferien die Schule wieder los. Bild: BildungsdirektionIm Kanton Zürich gibt es wieder genug Lehrpersonen. Doch ein neuer Bericht des Bundesrats zeigt, dass die Ursachen des lange akuten Lehrermangels komplex sind. Bei der Entlastung der Lehrerinnen und Lehrer hält sich Bundesbern weitgehend raus.
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ÖV-Bussen – Arbeit statt Knast
Wird eine Person sehr häufig beim Schwarzfahren erwischt, droht eine Strafanzeige. Bild: Pascal TurinWer ÖV-Bussen nicht bezahlt oder bezahlen kann, landet im Gefängnis. Die sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe kostet den Staat viel Geld. Drei Zürcher Kantonsräten schweben darum stattdessen alternative Massnahmen wie gemeinnützige Arbeitseinsätze vor.
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Was Zürcher Politikerinnen und Politiker in den Ferien lesen
Ferien auf Balkonien: Rathuus hat Buchtipps von Zürcher Politikerinnen und Politikern zusammengetragen. Bild: Pascal TurinBücher, mit denen man es sich draussen auf dem Balkon oder am Strand gemütlich machen kann: Wir haben Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte nach Lesetipps für die Sommerferien gefragt.
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Arbeit nach 65 soll sich auszahlen
Life is for living oder was man halt so tut, wenn man älter ist: 1983 fand eine Seniorenmesse in Zürich statt, an der man offenbar das Magazin 50plus abonnieren konnte. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_LC2050-002-008Länger arbeiten lohnt sich finanziell nicht in jedem Fall. Drei Zürcher Kantonsräte fordern darum einen Steuerabzug für Seniorinnen und Senioren. Aber es braucht auch ein Umdenken bei den Firmen, damit ältere Arbeitskräfte weiterbeschäftigt werden.
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Berufswahl in KI-Ära: Politikerin nimmt Kanton in die Pflicht
Handwerk und Bau sind zumindest kurz- und mittelfristig deutlich weniger von den Umwälzungen durch die künstliche Intelligenz betroffen als viele Bürojobs. Bild: Pascal TurinHandwerk statt Büro: Der Druck durch künstliche Intelligenz nimmt zu – und praktische Berufe gelten als sicherer. Eine Zürcher Kantonsrätin möchte vom Regierungsrat wissen, wie Jugendliche bei der Wahl zukunftstauglicher Lehrberufe unterstützt werden.
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Bildung hat ein Preisschild
Beim Lehrpersonalgesetz geht es nicht nur um Entlastung für Lehrpersonen, sondern um die Frage, wer politische Entscheide am Ende bezahlt. Bild: Pascal TurinDie Diskussionen rund um das Lehrpersonalgesetz offenbaren ein grundsätzliches Problem: Aus Sicht einiger Zürcher Kommunen herrscht bei der Volksschule ein Ungleichgewicht. Der Kanton entscheidet und die Gemeinden bezahlen.
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10 Millionen Gründe, um zu streiten
Ein Land steht Kopf: Die "10-Millionen-Initiative" der SVP sorgt für hitzige Debatten. Die Bevölkerungsfrage ist zur Projektionsfläche für Ängste geworden. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_C11-142-001-011Politik mit grossen Zahlen: Die SVP warnt vor der 10-Millionen-Schweiz. Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte sagen, ob die Initiative ein echtes Problem benennt – oder die Schweiz, wie wir sie kennen, auf den Kopf stellen könnte.
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Die Politikerin aus Prinzip
„Ich gehöre nicht zu den Kantonsräten, die tausend Anfragen einreichen“, sagt Cristina Cortellini (53). Bild: Pascal TurinDie Grünliberale Cristina Cortellini ist Politikerin mit Leib und Seele. Sie liebt es, Verantwortung für ihre Wohngemeinde Dietlikon und für den Kanton Zürich zu übernehmen. Die Kantonsrätin sucht den Konsens – denn Extrempositionen sind ihr zuwider.
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Tobias Langenegger wollte FCZ-Fussballer werden, jetzt ist er bald Stadtrat
Das interessiert den zukünftigen Stadtrat Tobias Langenegger (SP) derzeit am meisten: explodierende Mieten. Bild: zvgIm indiskreten Interview mit Rathuus gibt der zukünftige Zürcher Stadtrat Tobias Langenegger (SP) Einblick in sein Leben und seine Haltungen. Zudem wird geklärt, was es mit seiner Genossenschaftswohnung auf sich hat.
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„Unterschriften sammeln gehört zur politischen Ochsentour“
SP-Kantonsrat Davide Loss (38) hat schon als Kind mit seinen Eltern die Tagesschau geschaut. "Ich wollte bereits damals alles wissen und verstehen. So kam ich früh in Berührung mit Politik." Bild: zvgIm indiskreten Rathuus-Fragebogen verrät SP-Kantonsrat Davide Loss, dass er mit Winston Churchill über dessen Europa-Ideen diskutieren möchte. Was er an Huldrych Zwingli gut findet – und welchen politischen Fehler er schon begangen hat.
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„Mit Pierre Maudet aus Genf würde ich gerne mal ein Bier trinken“
"Vieles bewegt mich – global wie lokal. Das politische Weltgeschehen belastet mich", so SP-Kantonsrätin Birgit Tognella-Geertsen (58) im Rathuus-Fragebogen. Bild: zvgPolitikerin der Woche ist diesmal die SP-Kantionsrätin Birgit Tognella-Geertsen. Im indiskreten Fragebogen fürs Rathuus erzählt sie von ihren dänischen Wurzeln und erklärt, warum sie die Parkplatzdebatten benahe absurd findet.
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Aufmerksamkeit ist ihr wichtig – aber nicht um jeden Preis
Die Wetziker Kantonsrätin Andrea Grossen-Aerni (52) ist seit über 30 Jahren Mitglied der EVP. Bild: Pascal TurinDie EVP fällt selten medial auf – was wohl vor allem ihrer Grösse geschuldet ist. Das heisst aber nicht, dass ihre Vertreterinnen und Vertreter keine klare Haltung haben. Eine von ihnen ist die Kantonsrätin Andrea Grossen-Aerni. Sie steht für ein respektvolles Miteinander und will in Wetzikon Schulpräsidentin werden.
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Ho-la-di-o! Jodeln auf Hochschulniveau
Am Schweizer Nationalfeiertag gehört Jodeln einfach dazu – so wie hier 2025 in Kloten. Mittlerweile hat es das Brauchtum sogar auf die Unesco-Liste des immateriellen Kulturerbes geschafft. Bild: Pascal TurinDem kulturellen Erbe Jodeln soll mehr Raum gegeben werden – und zwar nicht nur an 1.-August-Feiern: Mit einer Einzelinitiative fordert ein Bülacher, dass der Kanton Zürich eine Ausbildung für Jodeldirigentinnen und Jodeldirigenten anbietet.
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Bei ihm stehen Familie und konservative Werte an erster Stelle
Der EDU-Politiker Thomas Lamprecht (59) wohnt in Bassersdorf und sitzt seit 2018 im Kantonsrat. Der Schreinermeister und Inhaber eines KMU ist Vizepräsident der EDU Schweiz. Bild: Pascal TurinThomas Lamprecht ist Inhaber einer Schreinerei. Der EDU-Kantonsrat und Vizepräsident der EDU Schweiz setzt sich für Kleinunternehmen, Eigenverantwortung und traditionelle Familienwerte ein. Dass er mit seinen christlich-konservativen Ansichten bei einigen durchaus aneckt, nimmt der Bassersdorfer in Kauf.
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Politik zum Anfassen: In Zürcher Schulen wird abstimmen geübt
Politische Beteiligung kennt viele Formen: Etwa 100 Kantischülerinnen und Kantischüler protestierten 2016 beim Helmhaus am Limmatquai in Zürich gegen geplante Sparmassnahmen. Archivbild: Pascal TurinMit originalgetreuen Abstimmungs- und Wahlunterlagen sollen Jugendliche lernen, wie die direkte Demokratie funktioniert. Der Kanton Zürich hat dazu ein neues Angebot für Schulen umgesetzt – angestossen durch ein Postulat zweier Mitte-Politikerinnen.
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Bücher unter dem Christbaum: Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte geben Geschenktipps
Es weihnachtet im Stadtzürcher Quartier Oerlikon: Wer noch nicht weiss, was er oder sie unter den Christbaum legen möchte, könnte wieder mal in einem Buchladen vorbeischauen. Bild: Pascal TurinSie gehören neben Socken zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken: Die Rede ist natürlich von Büchern. Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte verraten, welchen Lesestoff sie unter den Christbaum legen würden – von Biografien bis Ratgebern.
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Die Angst vor der Überwachung
Gesichtserkennung durch Kameras im öffentlichen Raum wäre bei Verbrechen zwar praktisch, würde aber einen massiven Eingriff in die Privatsphäre der gesamten Bevölkerung bedeuten. Bild: Pascal TurinDas Winterthurer Stadtparlament will die biometrische Gesichtserkennung verbieten, die EDU das Bargeld stärken. Beide Anliegen haben eines gemeinsam: Es geht um Privatsphäre und die Furcht davor, digitale Spuren zu hinterlassen.
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