Mobilitätsinitiative
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Mobilitätsinitiative bleibt vorerst Papiertiger
Nicht wenige Ja-Stimmende der Mobilitätsinitiative erhofften sich wieder mehr Tempo-50-Strecken, etwa hier in Richtung Hardbrücke und Escher-Wyss-Platz. Doch das scheint ein Wunsch zu bleiben. Bild: Lorenz SteinmannAb heute ist sie Gesetz: Die Mobilitätsinitiative, die vergangenen November mit 56,8 Prozent angenommen wurde. Doch wer nun auf ein Streichkonzert bei bestehenden Tempo-30-Strecken im Kanton Zürich hoffte, wird enttäuscht.
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So reagieren die Parteien aufs Ja zur Mobilitätsinitiative
So schön kann die Welt sein: Ein Wohnquartier in Birmensdorf, wo Tempo 30 gilt. Für Tempo 30 an Durchgangsstrassen hat die Mehrheit der Stimmberechtigten jedoch kein Gehör, auch wenn dort ebenfalls Menschen wohnen. Bild: Pascal Turin
Ganz so klar konnte man das Ja zur Mobilitätsinitiative nicht erwarten. Mit 240’982 Ja- zu 183’538 Nein-Stimmen fiel das Verdikt aber überaus deutlich aus. Wir fassen die Reaktionen der Parteien zum Entscheid zusammen, dass die Städte Zürich und Winterthur die Hoheit über Tempo 30 verlieren sollen.
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