Pascal Turin
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„New Zurich“ oder die Suche nach der eigenen Identität
Dübendorf, das ist nach Zürich, Winterthur und Uster immerhin die viertgrösste Stadt im Kanton. Der Vorort wächst und wächst – und ist ein Teil von "New Zurich". Bild: Flughafenregion Zürich14 Städte und Dörfer in der Zürcher Agglo haben gross angerührt und „New Zurich“ lanciert. Mit der Standortinitiative will man sich ein eigenes Profil geben. Allerdings müssen jetzt Taten folgen, damit das Hochglanz-Projekt nicht als Marketinggag endet.
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Kommt es auch in Zürich zur Steuerrevolution?
Drei Kantonsrätinnen haben die Gunst der Stunde genutzt und den direkten Steuerabzug vom Lohn auch im Kanton Zürich (wieder einmal) aufs Tapet gebracht. Bild: Pascal TurinFür einmal avanciert Basel zum Vorbild: Drei Kantonsrätinnen von SP, AL und EVP wollen im Kanton Zürich den automatischen Steuerabzug vom Lohn einführen. Damit könnten Steuerschulden verhindert werden.
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Auf einen Kaffee mit Lorenz und Pascal
Ein Kaffee in Ehren kann niemand verwehren: Rathuus-Podcaster Pascal Turin geniesst einen Flat White in der Bäckerei Jung am Kreuzplatz. Bild: Stephanie TurinZwei Flat White bitte: Lorenz und Pascal sprechen in der 35. Folge des Rathuus-Podcasts über ihre Lieblingscafés. Aber auch die Politik kommt natürlich wie immer nicht zu kurz.
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Bildung hat ein Preisschild
Beim Lehrpersonalgesetz geht es nicht nur um Entlastung für Lehrpersonen, sondern um die Frage, wer politische Entscheide am Ende bezahlt. Bild: Pascal TurinDie Diskussionen rund um das Lehrpersonalgesetz offenbaren ein grundsätzliches Problem: Aus Sicht einiger Zürcher Kommunen herrscht bei der Volksschule ein Ungleichgewicht. Der Kanton entscheidet und die Gemeinden bezahlen.
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This is London calling
Zu Besuch in Hackney: Rathuus-Podcast Lorenz Steinmann war kürzlich in London und hat dort einen Stand mit Mango Lassi im Angebot bewundert. Bild: Lorenz SteinmannWieder viel zu bereden: Lorenz Steinmann und Pascal Turin sprechen in der 34. Folge des Rathuus-Podcasts über die kommenden Abstimmungen, den neuen Namen der AL, die Umsetzung der Mobilitätsinitiative und die Metropole London.
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Die AL braucht mehr als eine Pinselrenovation
Die AL heisst neu Alternative Linke: "Das Problem war nie der Name. Was sich hinter dem Parteikürzel verbirgt, ist zweitrangig", schreibt Pascal Turin in seinem Kommentar. Bild: Screenshot, Bildmontage: RathuusDie AL nennt sich künftig AL. Nein, das ist kein verspäteter Aprilscherz. Statt als Alternative Liste wird die Kleinpartei neu als Alternative Linke auftreten. Der Namenswechsel löst das Abgrenzungsproblem zu Rot-Grün trotzdem nicht. Ein Kommentar.
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Baudirektor weiht Paradiesli ein
„Was wir hier geschaffen haben, ist eine Umgebung, in der sich mehrere Arten wohlfühlen“, sagte Baudirektor Martin Neukom (Grüne) bei der Einweihung stolz. Bild: Pascal TurinGefährdete Tiere und Pflanzen mussten umziehen: Um für einen geplanten Neubau der Universität Zürich auf dem Campus Irchel Platz zu schaffen, wurden zwei bestehende Weiher an einen neuen Standort verlegt. Bei der Einweihung war auch Grünen-Baudirektor Martin Neukom dabei – und erlaubte sich einen Seitenhieb.
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Von Hündelern und Rathaus-Promis
Podcast on Tour (v. l.): Lorenz Steinmann und Pascal Turin mit E-Bike sowie Redaktionshund Waldo, der eindeutig die Gesprächsleitung übernehmen will. Bild: Stephanie TurinEin Politspaziergang durch Zürich mit Umwegen: Lorenz Steinmann und Pascal Turin reden in der 33. Folge des Rathuus-Podcasts über Chancen und Gefahren von Mitwirkungsverfahren und über die konstituierende Sitzung des Gemeinderats.
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10 Millionen Gründe, um zu streiten
Ein Land steht Kopf: Die "10-Millionen-Initiative" der SVP sorgt für hitzige Debatten. Die Bevölkerungsfrage ist zur Projektionsfläche für Ängste geworden. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_C11-142-001-011Politik mit grossen Zahlen: Die SVP warnt vor der 10-Millionen-Schweiz. Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte sagen, ob die Initiative ein echtes Problem benennt – oder die Schweiz, wie wir sie kennen, auf den Kopf stellen könnte.
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Medienkrise mit Kohlensäure
Ein alkoholfreies Bier in Ehren kann man definitiv nicht verwehren (v. l.): Pascal Turin und Lorenz Steinmann stossen auf der Kanzleiwiese in Zürich an. Bild: Pascal TurinLieber Rhäzünser als Zeitungssterben: In der 32. Folge des Rathuus-Podcasts geht es um die Medienkrise sowie die Lieblingsgetränke von Lorenz Steinmann und Pascal Turin.
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Apollo 7: Mission Regierungsrat
Regierungsfoto 2026 (v. l.): Staatsschreiberin Kathrin Arioli, Natalie Rickli (SVP), Mario Fehr (parteilos), Silvia Steiner (Mitte), Carmen Walker Späh (FDP), Ernst Stocker (SVP), Jacqueline Fehr (SP), Martin Neukom (Grüne). Bild: Anja Kutter/StaatskanzleiDer siebenköpfige Zürcher Regierungsrat hebt ab – zumindest für das offizielle galaktische PR-Gruppenbild. Raumschiff-Kapitänin Carmen Walker Späh hat als Regierungspräsidentin für ein Jahr das Kommando übernommen. Nächster Halt: Wahljahr 2027.
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Mit Good News gegen die Negativität
Die Stadt Winterthur hat den Spielplatz an der Wartstrasse in der Nähe der Schützenwiese umgestaltet. Bild: zvgSie gehen häufig in der Masse unter. Gemeint sind erfreuliche Meldungen aus der Verwaltung. Der Kanton fördert den Freizeitsport in kleinen Gemeinden, Winterthur hat einen Spielplatz entsiegelt und bald ist Frühlingsmarkt in der Stadtgärtnerei Zürich.
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Die Politikerin aus Prinzip
„Ich gehöre nicht zu den Kantonsräten, die tausend Anfragen einreichen“, sagt Cristina Cortellini (53). Bild: Pascal TurinDie Grünliberale Cristina Cortellini ist Politikerin mit Leib und Seele. Sie liebt es, Verantwortung für ihre Wohngemeinde Dietlikon und für den Kanton Zürich zu übernehmen. Die Kantonsrätin sucht den Konsens – denn Extrempositionen sind ihr zuwider.
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Von M wie Mac bis R wie Regierungsrat
Beste Lage am Limmatquai in Zürich: Hier wollte McDonald's einziehen. Bild: Lorenz SteinmannBig Mac und Wahlkampf: In der 31. Folge des Rathuus-Podcasts diskutiert Lorenz Steinmann mit Pascal Turin über eine umstrittene McDonald’s-Filiale und über die Regierungsratswahlen 2027.
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Stadtbus Winterthur: Gespräche scheinen zu fruchten
Stadtbus Winterthur hat vergangenes Jahr 32 Millionen Fahrgäste befördert. Bild: Pascal TurinErst Sonne, dann Tauwetter? Die Verhandlungen seien auf gutem Weg, heisst es vonseiten Gewerkschaft und Stadtbus Winterthur. Die Arbeitsbedingungen sollen verbessert werden. Ein ganztägiger Streik ist damit wohl abgewendet.
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Lorenz’ Odyssee durch die Verwaltung
Zeit für ein Selfie (v. l.): Pascal Turin und Lorenz Steinmann haben am Karfreitag die Sonne genossen. Bild: Pascal TurinDas erwartet euch in der 30. Folge des Rathuus-Podcasts: Lorenz Steinmann und Pascal Turin sprechen über sogenannte „Non-Road-Maschinen“, die mauernde kantonale Verwaltung und vorsichtige Veränderungen bei Rathuus.
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Passagierzahlen hui, Mitarbeiterzufriedenheit pfui?
Die Passagierzahlen bei Stadtbus Winterthur sind gestiegen. 32 Millionen Personen nutzten 2025 das Angebot. Erneut markant gewachsen ist die Fahrgastzahl auf der Linie 7. Bild: Pascal TurinStadtbus Winterthur hat vergangenes Jahr 32 Millionen Fahrgäste befördert. Doch es ist nicht allen zum Jubeln zumute. Anfang März hat das Buspersonal für vier Stunden gestreikt. Morgen Donnerstag sollen die Gespräche zwischen Verkehrsunternehmen und Mitarbeitenden sowie Gewerkschaft weitergehen.
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Sonne, See, Sehnsucht – und kritische Politanalysen
Hier passt einfach alles: See, Berge, Blumen. Bild: Lorenz SteinmannKurz im Tessin die Seele baumeln lassen – was gibt es Schöneres? In der 29. Folge des Rathuus-Podcasts sprechen Lorenz Steinmann und Pascal Turin über die Grünliberalen. Zudem schwärmen die Hosts vom mediterranen Flair Luganos.
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Wie eine Beamtenkasse zum Milliardenbetrieb wurde
1928 wurden die Beiträge der Regierungsräte an ihre Pensionskasse noch handschriftlich in einem Buch eingetragen. Für Korrespondenz waren aber schon Schreibmaschinen vorhanden. Bild: Staatsarchiv ZürichWas als kleine Beamtenversicherung begann, ist heute die grösste Pensionskasse der Schweiz. Ein neues Buch erzählt die alles andere als gradlinige Geschichte der BVK – inklusive eines Skandals, der die Institution in den 2010er-Jahren erschütterte.
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EVP definitiv draussen – und Baumer verzichtet auf Stapi-Kandidatur
Betretene Gesichter bei der EVP (v. l.): Claudia Rabelbauer, Stefan Reusser, Stefanie von Walterskirchen und Sandra Gallizzi erfahren am vergangenen Sonntag von der knappen Wahlniederlage. Bild: Lorenz SteinmannDer Zürcher Stadtrat liess nochmals nachzählen: Die EVP hat den Sprung in den Gemeinderat wirklich ganz knapp verpasst.
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