Pascal Turin
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Das Entsorgungstram muss selbst daran glauben
Bald ein Bild der Vergangenheit: das beliebte Entsorgungstram. Bild: Lorenz SteinmannDie Stadt Zürich baut ihr Angebot an mobilen Recyclinghöfen aus. Gleichzeitig gibt es traurige Nachrichten für Fans des Entsorgungstrams. Morgen Dienstag fährt es zum letzten Mal.
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Auf und davon – tschüss Züri, hoi Bern
Die zwei Junggebliebenen (v. l.): Lorenz Steinmann und Pascal Turin. Bild: Pascal TurinIn der 44. Folge des Rathuus-Podcasts widmen sich Lorenz Steinmann und Pascal Turin unter anderem den Bundesratswahlen. Wagt SVP-Regierungsrätin Natalie Rickli den Sprung nach Bundesbern oder versucht es gar SVP-Nationalrat Thomas Matter?
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Wenn plötzlich jeder juristisch schreiben kann
Dank KI können wirklich alle mit wenigen Klicks Einsprachen oder Beschwerden generieren. Bild: Pascal TurinJuristendeutsch ist heutzutage kein Hindernis mehr: Viele Laien setzen auf ChatGPT, Claude und Co., wenn sie eine Beschwerde, eine Einsprache oder einen Rekurs verfassen. Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte wollen nun wissen, ob die künstliche Intelligenz zu einer Verfahrensflut führt.
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Kloten und sein Flughafen: Kompliziert wie eine Situationship
Der Flughafen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, belastet aber auch die Bevölkerung. Bild: Pascal TurinDie Stadt Kloten profitiert wirtschaftlich vom Flughafen, leidet aber zugleich unter Fluglärm. Dieses Spannungsverhältnis zeigt sich exemplarisch an der Mitgliedschaft im Schutzverband der Bevölkerung um den Flughafen Zürich.
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Hohe Prämien: Kanton soll Familien stärker entlasten
Jedes Jahr ein paar Franken mehr: Die Krankenkassenprämien belasten die Bevölkerung. Bild: Pascal TurinAlles wird immer teurer – insbesondere die Krankenkasse. Drei Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte wollen darum ärmere Familien entlasten. Sie verlangen mit einer parlamentarischen Initiative, dass der Kanton die Prämie für Kinder aus bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen ganz übernimmt.
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Erst der König, dann die Staatschefs
Die Regierungspräsidentin und das Staatsoberhaupt (v. l.): Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) sah sich mit König Carl XVI. Gustaf von Schweden den Innovationspark Zürich an. Bild: Ralph RosenbauerWas für eine Ehre: Nachdem für nächstes Jahr bereits 47 europäische Staats- und Regierungschefs angekündigt sind, schaute nun schon einmal ein Monarch vorbei. König Carl XVI. Gustaf von Schweden hat den Kanton Zürich besucht.
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Drei Themen und ein ungutes Gefühl
We want you! Lorenz und Waldo machen Werbung für die neue Podcast-Folge, welche exklusiv von unseren Unterstützerinnen und Unterstützern angehört werden kann. Bild: Pascal TurinWir reden in der 43. Folge über Sparmassnahmen sowie den Geschlechtergraben zwischen linken Frauen und rechten Männern. Zudem ist das KI-gesteuerte Newsportal “We News“ Thema.
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47 Staatschefs im „Circle“ – Europa trifft sich am Flughafen
Die Schweiz wird 2027 das Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft im "Circle" veranstalten. Bild: Pascal TurinDie mondäne Ladenpassage „The Circle“ beim Flughafen Zürich sorgte lange kaum für Begeisterung. Nun scheint die Grossüberbauung ihre Rolle gefunden zu haben: als Bürokomplex und Kongresszentrum. Im April 2027 treffen sich dort 47 europäische Staatschefinnen und Regierungschefs.
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Die Grüne, das Dorf und der Atommüll
Die Grünen-Kantonsrätin Wilma Willi (66) ist in Südafrika mit Afrikaans, Zulu und Englisch aufgewachsen. Ihre Eltern hatten eine Farm in der Nähe der Kleinstadt Bergville. Bild: Pascal TurinWilma Willi ist Umwelt- und Naturschützerin durch und durch. Doch mit der Holzhammermethode kommt man als Grüne auf dem Land nicht weit. Das wichtigste Anliegen der Kantonsrätin aus Stadel ist darum Transparenz: ob bei Pflanzenschutzmitteln oder dem geplanten Tiefenlager für radioaktive Abfälle.
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Ein Lori kommt selten allein
Grüezi wohl, mein Name ist Scharlachbrustlori, und ich lebe neu im Zoo. Bild: Zoo Zürich, Enzo FranchiniBunt, laut und wuselig – so beschreibt der Zoo Zürich seine neuen Loris. Papageien sind fürs Nachplappern bekannt. Politische Bildung soll hingegen zum kritischen Hinterfragen von Informationen befähigen. Was das alles miteinander zu tun hat, dröseln wir mit einem Augenzwinkern und unserem eigenen Lori auf.
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Smarte Brillen und starke Frauen
Der Sommer liegt in letzten Zügen (v. l.): Pascal Turin und Lorenz Steinmann posieren mit Blumen. Bild: Pascal TurinUnheimliche Smart Glasses und erfolgreiche Politikerinnen: In der 42. Folge des Rathuus-Podcasts laufen Lorenz Steinmann und Pascal Turin wieder mal zur Bestform auf.
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So sportlich ist der Zürcher Kantonsrat
Nur noch ein paar Meter durchhalten (v. l.): Thomas Huber (FDP), Hans Egli (EDU) und Markus Bärtschiger (SP) machten am Kantonsratslauf im Letzigrund einen fitten Eindruck. Bild: zvgWandern, Velofahren, Schwimmen, Skifahren und Joggen sind laut einer Studie aus Bundesbern bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Aber auch Krafttraining und Yoga werden immer beliebter. Wir wollten von Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräten wissen, wie es bei ihnen persönlich in Sachen Sport aussieht.
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Smart Glasses: Zürcher Politik schlägt Alarm
Mit Smart Glasses kann man fast unbemerkt Fotos schiessen oder filmen. Illustration: Generiert mit Dall-E von OpenAIVon gewöhnlichen Brillen sind sie kaum zu unterscheiden. Doch wer sie trägt, kann unbemerkt Fotos oder Videos aufnehmen. Smart Glasses sind das Tech-Gadget der Stunde. Sie sind mit Kamera und Mikrofon ausgestattet und darum ein Privatsphäre-Albtraum. Das hat drei Zürcher Kantonsräte auf den Plan gerufen.
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Eine schmucke Sache
Und so funktioniert's (v. l.): Stadtrat Michael Baumer (FDP) zeigt mit Christoph Rütimann, Leiter Technik bei den Verkehrsbetrieben Zürich, wie einfach die Fähnchen montiert werden können. Bild: Pascal TurinRechtzeitig parat fürs Knabenschiessen: Die Verkehrsbetriebe Zürich schmücken 20 Trams wieder mit Fähnchen. Die Beflaggung war 2020 aus Sicherheitsgründen abgeschafft worden. Nun testet das Verkehrsunternehmen eine selbstentwickelte Lösung.
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Weltgeschichte, Stadtklima, Polit-Legenden
Zwei Männer, zwei Brillen, ein Podcast (v. l.): Lorenz und Pascal freuen sich auf die Aufnahme. Bild: Pascal TurinNoch lachen sie: Lorenz Steinmann und Pascal Turin diskutieren in der 41. Folge des Rathuus-Podcasts über 9/11, Hitzeminderung und zwei ehemalige Politiker, die etwas auf dem Kasten hatten.
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Bundesbern analysiert – handeln müssen die Kantone
Für 162'000 Schülerinnen und Schüler im Kanton ging nach den Ferien die Schule wieder los. Bild: BildungsdirektionIm Kanton Zürich gibt es wieder genug Lehrpersonen. Doch ein neuer Bericht des Bundesrats zeigt, dass die Ursachen des lange akuten Lehrermangels komplex sind. Bei der Entlastung der Lehrerinnen und Lehrer hält sich Bundesbern weitgehend raus.
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Politik statt Picasso: Rathaus Hard macht bei Museumsnacht mit
An der "Langen Nacht der Zürcher Museen" öffnen die Staatskanzlei und die Parlamentsdienste des Kantonsrats die Türen des Rathauses Hard. Bild: Baugeschichtliches Archiv, Juliet HallerHelmhaus, Kunsthaus oder Museum Rietberg – das sind die üblichen Verdächtigen, wenn man an die „Lange Nacht der Zürcher Museen“ denkt. Doch auch das temporäre Rathaus Hard im Kreis 4 öffnet seine Türen – inklusive Schnitzeljagd und Foodtrucks.
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Was das neue Schuljahr bringt
Mit den verschrienen Schulcontainern hat das Gymi-Provisorium in Dübendorf nichts zu tun. Bild: BaudirektionDie Ferien sind vorbei, jetzt wird wieder fleissig gelernt – zum Beispiel in Dübendorf. Dort hat der Kanton Zürich gerade ein 47-Millionen-Franken-Gymi-Provisorium eröffnet. Und der Bund schickt Schülerinnen und Schüler auf eine virtuelle Schatzsuche.
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Hart, aber herzlich
Waldo ist ready für die Aufnahme der 40. Folge des Rathuus-Podcasts. Bild: Andrea ThelenFür einmal sind sie nicht immer gleicher Meinung: In der 40. Folge diskutieren Lorenz Steinmann und Pascal Turin kontrovers über Klimawandel, KI-Journalismus und Lieblingskantone.
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Warum der Bund im Glattal neue Ideen testen lässt
Das Glattal – hier Dübendorf – gehört zu den am stärksten wachsenden Agglos im Kanton Zürich. Bild: Pascal TurinBei der Planung fallen häufig jene Gebiete durchs Raster, die zwischen den Gemeinden liegen. Ein Projekt mit Beteiligung von Dietlikon, Dübendorf, Fällanden, Opfikon, Wallisellen und Zürich will das ändern. Der Bund finanziert das Vorhaben mit.
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