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  • GeschlechterverhĂ€ltnis auf dem PrĂŒfstand: Im Gemeinderat reden vor allem die MĂ€nner

    GeschlechterverhĂ€ltnis auf dem PrĂŒfstand: Im Gemeinderat reden vor allem die MĂ€nnerDer Gemeinderat debattiert jeweils am Mittwochabend im Rathaus Hard im Kreis 4. Eine Auswertung zeigt, dass im StadtzĂŒrcher Parlament vor allem die MĂ€nner reden. Bild: Pascal Turin

    Der TĂ€tigkeitsbericht des Gemeinderats ZĂŒrich ist eine Fundgrube. Eine Auswertung ist besonders spannend. Das Parlament hat die Redezeit von MĂ€nnern und Frauen vergleichen lassen. An der Spitze stehen drei MĂ€nner. Frauen könnten fast ein Drittel lĂ€nger sprechen – erst dann wĂ€re das VerhĂ€ltnis aus­geglichen.

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  • Ekelfrass in ZĂŒrcher Badis

    Ekelfrass in ZĂŒrcher BadisDas Kantonale Labor hat Badi-Restaurants auf ihre Gesundheits-Hygiene kontrolliert. Die Resultate und vor allem die EinschĂ€tzung durch das Kantonale Labor verblĂŒffen. Bild: Kantonales Labor ZĂŒrich/Mirjam Widmer

    In fĂŒnf ZĂŒrcher Badis war das getestete Essen so schlimm, dass das Kantonale Labor schreiben muss: „fĂŒr den menschlichen Konsum nicht geeignet“. Welche Betriebe das sind, bleibt aber ein Geheimnis. Dass nur 79 Prozent der genommenen Proben den rechtlichen Anforderungen entsprechen, ist fĂŒr das Kontrollorgan kein Grund zur Sorge.

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  • Die fast schon vergessenen Politikerinnen der ersten Stunde

    Die fast schon vergessenen Politikerinnen der ersten StundeHedi Lang, hier in einer Aufnahme von 1987, wurde als eine der ersten Frauen in den Nationalrat gewĂ€hlt. Die Sozialdemokratin war die erste Frau im ZĂŒrcher Regierungsrat. "Hedi national" starb 2004 nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren. Bild: ETH-Bibliothek ZĂŒrich, Bildarchiv / Com_C20-021-004-002-002

    Erst 1971 traten die ersten Frauen in der Schweiz als Bundespolitikerinnen ihr Amt an. Ein neues Buch der Historikerin Fabienne Amlinger blickt zurĂŒck und gibt Schweizer Polit-Pionierinnen eine Stimme – darunter auch solchen aus dem Kanton ZĂŒrich.

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  • Sie will das EVP-Wunder schaffen

    Sie will das EVP-Wunder schaffenSie will fĂŒr die EVP in den Stadtrat von ZĂŒrich: Sandra Gallizzi. Bild: zvg

    Sandra Gallizzi ist GemeinderĂ€tin in ZĂŒrich und will StadtrĂ€tin werden. Sie wĂ€re die erste EVP-Vertretung seit Ruedi Aeschbacher. Gallizzi hat frisch von der Leber weg unseren Rathuus-Fragebogen ausgefĂŒllt. Sie erklĂ€rt, warum sie Katharina von Zimmern bewundert und weshalb sie in ZĂŒrich nur sehr selten auswĂ€rts essen geht.

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  • Diese Freizeittipps von Politikerinnen und Politikern machen der Langeweile ein Ende

    Diese Freizeittipps von Politikerinnen und Politikern machen der Langeweile ein EndeWenn KĂŒnstliche Intelligenz den Kanton ZĂŒrich zeichnet: ohne Gesichter, aber mit Heissluftballon. Bild: Generiert mit DALL-E von OpenAI

    Der Kanton ZĂŒrich bietet in puncto FreizeitbeschĂ€ftigungen viel Abwechslung. Doch manchmal gehen einem trotzdem die Ideen aus. Dann ist Inspiration gefragt und diese haben wir uns bei KantonsrĂ€tinnen und KantonsrĂ€ten geholt.

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  • Sie mischt den SP-Wahlkampf auf

    Sie mischt den SP-Wahlkampf aufSie wagt es und fordert den arrivierten Stadtrat Raphael Golta heraus. "Die RĂŒckmeldungen, die ich erhalten habe, sind sehr positiv", betont Mandy Abou Shoak. Die Aufnahme entstand am Montag im Foyer des Rathauses Hard. Bild: Lorenz Steinmann

    Die SP-KantonsrĂ€tin Mandy Abou Shoak bewirbt sich fĂŒr die Nachfolge von Corine Mauch als StadtprĂ€sidentin von ZĂŒrich. Hat sie die interne Ausmarchung gegen Raphael Golta geschafft, stehen die Chancen ausgezeichnet. Im Interview mit Rathuus spricht die 35-JĂ€hrige ĂŒber ZĂŒrichs Herausforderungen, ihr Lebensmotto, dass alles möglich ist und warum sie Altstetten so liebt.

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  • ZĂŒrcher Stadtratswahlen: AL entscheidet sich fĂŒr Kandidatur

    ZĂŒrcher Stadtratswahlen: AL entscheidet sich fĂŒr KandidaturDa war die AL-Welt noch in Ordnung. Der Gesamtstadtrat von ZĂŒrich in einer Aufnahmen von 2018. Dritter von links: Richard Wolff (AL). Bild: Stadt ZĂŒrich

    Die AL hat am Dienstag an ihrer Generalversammlung entscheiden, dass sie 2026 bei den ZĂŒrcher Stadtratswahlen mit einer eigenen Kandidatur antreten will. FĂŒr die GrĂŒnen möchte der altgediente Nationalrat Balthasar GlĂ€ttli in die Hosen steigen.

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  • „Ist das Vignetten-Thema nun vom Tisch, Frau Fehr DĂŒsel?“

    „Ist das Vignetten-Thema nun vom Tisch, Frau Fehr DĂŒsel?“Vor Jahrzehnten mussten noch alle Velos eine Vignette haben. Unser aktuelles Foto zeigt ein Beispiel, auf einem schon in die Jahre gekommenen Velo. Bild: Lorenz Steinmann

    Der Bundesrat sagt Nein zur WiedereinfĂŒhrung der Velovignette. Doch seine Antwort lĂ€sst viele Fragen offen. Die KĂŒsnachter SVP-NationalrĂ€tin Nina Fehr DĂŒsel, die den entsprechenden Vorstoss eingereicht hat, ordnet ein.

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  • ZĂŒrichs vergessener Wappen-Götti

    ZĂŒrichs vergessener Wappen-GöttiFDP-Stadtrat Michael Baumer enthĂŒllt das Wappen von Unterstrass. Die neuste Tram-Generation Flexity erhĂ€lt Quartierwappen. Das freut Pascal Turin, Co-Chefredaktor von Rathuus. Bild: VBZ/Patrick Mattes, Bildmontage: Rathuus

    Kleiner Effort, grosser Erfolg: Wegen mir fahren jetzt die ersten Flexity-Trams mit Quartierwappen durch ZĂŒrich. Vielleicht ist aber auch alles ganz anders. Eine Glosse.

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  • FĂŒr den FDP-Mann war die SP frĂŒher eine Amour fou

    FĂŒr den FDP-Mann war die SP frĂŒher eine Amour fouFlurin Capaul liebt die Politik und hat eine grosse Passion fĂŒr die Kulinarik und die Gastronomie. Sein unerfĂŒllter Traum ist eine Lehre als Koch. Bild: Genusshelden 23/24

    Er fĂ€llt oft durch originelle und vielfĂ€ltige Vorstösse im Gemeinderat auf: Flurin Capaul von der FDP. Im indiskreten Fragebogen fĂŒrs Rathuus verrĂ€t der 47-JĂ€hrige, dass er frĂŒher in der SP war, warum er das historische Rathaus nicht als Museum sieht und was ihn an Pipilotti Rist fasziniert.

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  • Sie diskutierten mit jungen Menschen ĂŒber die Integration von Zugewanderten

    Sie diskutierten mit jungen Menschen ĂŒber die Integration von ZugewandertenPosieren fĂŒr das obligate Gruppenfoto (v. l.): Kantonsrat Thomas Forrer (GrĂŒne), Lara Tabbert, Vorstand Junge GLP Kanton ZĂŒrich, SVP-Kantonsrat Ueli Pfister, Mitte-KantonsrĂ€tin Marzena Kopp und Podiumsmoderatorin CharlĂšne Pfammatter vom Verein Discuss it. Bild: Pascal Turin

    Das Ziel ist es, Jugendliche fĂŒr Politik zu begeistern. Der Verein Discuss it organisiert Politpodien an Gymnasien und Berufsschulen. KĂŒrzlich debattierten ZĂŒrcher Politikerinnen und Politiker an der Kantonsschule KĂŒsnacht. Sie wussten die Chance fĂŒr PR in eigener Sache – und fĂŒr ihre Partei – zu nutzen.

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  • Linke siegen in bĂŒrgerlichem Kanton

    Linke siegen in bĂŒrgerlichem KantonEs war doch eine Überraschung, das Nein des Stimmvolks zur Senkung der Unternehmenssteuer im Kanton ZĂŒrich. Bild/Zeichnung: Lorenz Steinmann

    Die kantonale Abstimmung ĂŒber die Steuersenkung fĂŒr Unternehmen brachte einen eher unerwarteten Erfolg fĂŒr die Linken und die grösseren StĂ€dte im Kanton ZĂŒrich. In der Stadt ZĂŒrich hingegen gab es keine Überraschungen.

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  • Abstand ist Anstand – und gĂŒnstig ist auch anstĂ€ndig

    Abstand ist Anstand – und gĂŒnstig ist auch anstĂ€ndigAusschnitt aus dem Video zur Kampagne "Abstand ist Anstand": Der Clip will auf humorvolle Weise das Nebeneinander von Velofahrenden und zu Fuss Gehenden, aber auch von Autofahrenden aufzeigen. Video: Youtube, Screencast: Rathuus

    Die Stadt ZĂŒrich hat eine Kampagne lanciert. Sie will fĂŒr mehr VerstĂ€ndnis zwischen FussgĂ€ngern und Velofahrerinnen sorgen. Wir haben nachgefragt, was sich die Verwaltung davon verspricht. Immerhin ist die Kampagne viel gĂŒnstiger als der Velotunnel.

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  • Politiker wollen wissen, ob unser Hunger nach Holz dem ZĂŒrcher Wald schadet

    Politiker wollen wissen, ob unser Hunger nach Holz dem ZĂŒrcher Wald schadetDer Wald ist ein wichtiger Lebensraum fĂŒr Tiere und Pflanzen. Mit Holz können energieintensive Baumaterialien wie zum Beispiel Beton ersetzt werden. Mit Holz wird aber auch geheizt. Bild: Pascal Turin

    Der Schweizer Wald erfĂŒllt viele Funktionen – vom Erholungsraum bis zum Holzlieferanten fĂŒr Möbel, HĂ€user oder Heizmaterial. Doch Klimawandel und SchĂ€dlinge setzen ihm zu. Zwei ZĂŒrcher SVP-KantonsrĂ€te haben beim Regierungsrat nachgefragt, ob der Wald im Kanton ZĂŒrich ĂŒbernutzt wird.

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  • An diesem Festival spielen keine Bands, die BĂŒhne gehört der Natur

    An diesem Festival spielen keine Bands, die BĂŒhne gehört der NaturMit vereinten KrĂ€ften schaffen es Michael Hochstrasser (LĂŒscher Gartenbau) und Violanta von Salis (von salis communication): Auch auf dem WerdmĂŒhleplatz steht eines der Hochbeete. Bild: Lorenz Steinmann

    Sie wurden im grössten Regen aufgestellt, die Hochbeete mit Wildblumen. Damit werben die Organisatoren fĂŒr das Festival Abenteuer Stadtnatur. Der Anlass steht in der Tradition von StadtzĂŒrcher Umweltveranstaltungen.

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  • „Mit Hans Heinrich HĂŒrlimann wĂŒrde ich gerne mal ein Bier trinken“

    „Mit Hans Heinrich HĂŒrlimann wĂŒrde ich gerne mal ein Bier trinken“HĂŒfttief im Schnee steckt hier Sven Sobernheim. Sonst ist der GLP-Politiker aber durchaus flexibel und fĂŒr politische Kompromisse zu haben. Bild: zvg

    In unserer neuen Serie „Ein indiskreter Fragebogen fĂŒrs Rathuus“ fĂŒhlen wir Politikerinnen und Politikern auf den Zahn. Die Premiere macht Sven Sobernheim, GLP-Gemeinderat aus Seebach.

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  • Flughafen ZĂŒrich: Einfluss ausnutzen statt Symbolpolitik betreiben

    Flughafen ZĂŒrich: Einfluss ausnutzen statt Symbolpolitik betreibenIm Jahr 2024 sind 31,2 Millionen Passagiere ĂŒber Kloten geflogen: Der Flughafen ZĂŒrich ist eine wichtige Verkehrsinfrastruktur der Schweiz, ob einem das gefĂ€llt oder nicht, findet Pascal Turin, Co-Chefredaktor von Rathuus. Bild: Pascal Turin, Bildmontage: Rathuus

    AL und GrĂŒne machen Symbolpolitik – und missbrauchen dafĂŒr ein finanzrechtliches GeschĂ€ft. Klimaziele hin oder her. Die Stadt ZĂŒrich muss ihren Einfluss auf den Flughafen behalten, sonst gibt sie das Heft komplett aus der Hand. Ein Kommentar.

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  • Warum Medienkonferenzen ein Auslaufmodell sind

    Warum Medienkonferenzen ein Auslaufmodell sindMit Daniel Leupi, Kaspar Bopp, Hannah Pfalzgraf und Donato Scognamiglio (v.l.) traten vier prominente Menschen an der Medienkonferenz gegen die Senkung der Unternehmenssteuer auf. Trotzdem kamen nur drei Journalisten. Bild: Lorenz Steinmann

    Wenn politische Komitees, Ämter und Firmen Medienkonferenzen alter Schule organisieren, sind fast keine Journalistinnen und Journalisten mehr dabei. Entsprechend organisiert die Stadt ZĂŒrich seit 2021 gut ein Drittel weniger MedienanlĂ€sse. Doch damit sinkt auch die PrĂ€senz in den Medien. Es ist ein Teufelskreis. Eine Auslegeordnung.

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  • Bei der KI zĂ€hlt fĂŒr den Staat vor allem die Wettbewerbs­fĂ€higkeit

    Bei der KI zĂ€hlt fĂŒr den Staat vor allem die Wettbewerbs­fĂ€higkeitHaben wir die technologische Entwicklung im Griff oder sind wir nur noch Zuschauende? Die kĂŒnstliche Intelligenz verĂ€ndert die Welt in einem atemberaubenden Tempo. Bild: Generiert mit DALL-E von OpenAI

    KĂŒnstliche Intelligenz verĂ€ndert die Welt – wir rasen auf der Datenautobahn in eine ungewisse Zukunft. Oft geht dabei vergessen, dass der Staat durchaus Möglichkeiten hĂ€tte, regulierend einzugreifen – und die Geschwindigkeit zu drosseln. Eine Analyse.

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  • Bei den ZĂŒrcher Stadtratswahlen wird es fĂŒr die BĂŒrgerlichen immer schwieriger

    Bei den ZĂŒrcher Stadtratswahlen wird es fĂŒr die BĂŒrgerlichen immer schwierigerSie versuchten 1994, mit dem Slogan "ZĂŒri positiv" die bĂŒrgerliche Wende zu schaffen (v. l.): Kathrin Martelli (FDP), Andreas MĂŒller (FDP), Thomas Wagner (FDP) und Gody MĂŒller (SVP). Bekanntlich ging der Plan schief. Bild: ETH-Bibliothek ZĂŒrich, Bildarchiv

    Noch dauert es bis zum 8. MĂ€rz 2026. Doch schon heute ist klar, dass es die BĂŒrgerlichen bei den Stadtratswahlen in ZĂŒrich nicht einfach haben werden. WĂ€hrend Links-GrĂŒn aus der Position der StĂ€rke agieren kann, mĂŒht sich Mitte-rechts nur schon damit ab, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden. Eine Übersicht.

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