Quartiervereine
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Oerlikon ist nicht überall, wo Oerlikon draufsteht
Der Quartierverein Seebach hat eine originelle Plakatkampagne gestartet. Doch die Stadt Zürich machte nicht wenige Auflagen dazu. Bild: Lorenz SteinmannAls die Fifa mit immerhin 230 Büroplätzen nach Zürich-Nord zügelte, meinte sie, in Oerlikon gelandet zu sein. Dabei war es Seebach. Und auch das „Oerliker-Huus“ sowie die Brauerei Oerlikon sind in Seebach domiziliert. Nun hat der Quartierverein Seebach eine Plakataktion „gegen die Verwechslungsgefahr“ gestartet.
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Streit zwischen drei Quartiervereinen und der Stadt Zürich eskaliert
Hatten Quartiervereine früher mehr Geltung? 1980 überreicht der damalige Seebacher Quartiervereinspräsident Fritz Senn dem ältesten Seebacher einen speziellen Seebacher Pass. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_L29-0005-0022-0004Die Quartiervereine Altstetten, Wipkingen und neuerdings auch Wiedikon unterschreiben die Vereinbarung mit der Stadt nicht. Dafür verzichten sie auf Subventionen. Ans jährliche Nobel-Treffen im Muraltengut will sie die Stadt aber trotzdem einladen.
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Offener Brief als letzte Chance
Quartiervereine sorgen für Leben in den Quartieren, etwa mit der Unterstützung dieses Turnfestes in Affoltern im Jahr 2024. Doch bei den Finanzen sind sich die Quartierkonferenz und die Stadt in die Haare geraten. Bild: Lorenz SteinmannGut eine halbe Million Franken sollen die Stadtzürcher Quartiervereine zukünftig vom Staat erhalten. Das ist viel mehr Geld als bisher – doch dafür will die Stadtverwaltung mehr Kontrolle ausüben. Zumindest ein Teil der insgesamt 25 Quartiervereine ist sehr unzufrieden und hat einen offenen Brief veröffentlicht.
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