Armeechef Thomas Süssli und Divisionär Willy Brülisauer sprachen in Kloten über das aggressive Russland, das Wiedererwachen der Nato, den unberechenbaren Donald Trump und auch über den Kampfjet F-35A. Trotzdem war das mediale Interesse überschaubar. Eine Analyse.
Seit in Europa wieder ein Krieg tobt und erst noch die Weltmacht Russland als Aggressor beteiligt ist, bekommt unsere Armee viel mehr öffentliche Beachtung. Wenn dann noch die unselige Beschaffungsposse um den neuen Kampfflieger F-35A dazukommt, dann stehen der Armeechef und sein für die Ostschweiz inklusive Kanton Zürich verantwortlicher Divisionär unter besonderer Beobachtung. Würde man meinen. Doch als kürzlich Armeechef Thomas Süssli und Divisionär Willy Brülisauer vor Mitgliedern des Netzwerks Flughafenregion Zürich Vorträge hielten, interessierte sich dafür lediglich der Schreibende, in seiner Doppelfunktion als Berichterstatter für den „Anzeiger von Wallisellen“, den „Klotener Anzeiger“, den „Stadt-Anzeiger“ sowie für Rathuus.
Kein einziges Medium sonst hatte sich für den dreistündigen Anlass angemeldet. Na gut, einen klassischen Fauxpas leisteten sich die Medienverantwortlichen der Armee, die im Vorfeld intensiv um die Gunst der Medienschaffenden warben. Zuerst die Vorträge, dann das gemeinsame Essen und zuletzt die Interviews. Wer von der schreibenden Zunft hat denn noch so viel Zeit? Wir haben kürzlich über das leidige Thema berichtet: Warum Medienkonferenzen ein Auslaufmodell sind.
Der zuständige Informationsoffizier vor Ort meinte dazu achselzuckend, ja fast entschuldigend, die Medien würden halt nur über die Armee berichten, wenn wieder etwas Negatives vorgefallen sei. Und wegen meines gewünschten Interviews – man könne schon versuchen, das Programm umzustellen. Was dann auch passierte.
Die Flexibilität des Divisionärs
Divisionär Willy Brülisauer erwies sich in der Folge als geduldiger Interviewpartner, der sogar sein Mittagessen um eine halbe Stunde verschob. Angesprochen als Chef der Territorialdivision 4 gab Brülisauer dann Entwarnung. Entwarnung, dass man heute noch mit einer Invasion der Russen mit zivilen Flugzeugen über den Flughafen Zürich rechnet. Das war während des Kalten Krieges komplett anders. Also während jener Zeit zwischen 1947 und 1989 mit dem Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der USA und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion.
Damals war die Russeninvasion jahrzehntelang ein realistisches Szenario, für das die Armee eine eigene Einheit unter dem Namen „Flughafenregiment 4“ unterhielt. Denn Überfälle beim Prager Frühling 1968 und die sowjetische Intervention in Afghanistan 1979 mit zivilen Kursmaschinen wurden so eingeleitet, dass statt ziviler Passagiere Elitesoldaten zur Besetzung der Flughäfen transportiert wurden. Sprich, der Flughafen Zürich und auch die Basis Dübendorf galten im Kalten Krieg als mögliches Eingangstor für feindliche Truppen.
Kluger Rat, Notvorrat? Armeechef Thomas Süssli hat selber auch einen Notvorrat angelegt, ist wachsam und „verlässt sich nicht allein auf den Staat“, wie er versicherte.
Die Idee der Verteidigung: Die eingeteilten Milizsoldaten mussten im Umkreis von höchstens 30 Fahrminuten vom Flughafen in Kloten arbeiten und wohnen. Sie konnten jederzeit durch ein permanentes Alarmsystem mit Pagern aufgeboten werden und waren während 365 Tagen im Jahr innerhalb von zwei bis drei Stunden gefechtsbereit. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR, der damaligen Sowjetunion, ab 1989 wurden diese Szenarien obsolet.
Laut Divisionär Willy Brülisauer gehört der Flughafen aber nach wie vor zu den kritischen Infrastrukturen der Schweiz, ist sogar in die höchsten Stufen 4 und 5 eingeteilt. Hierfür ist die Armee zuständig. Dazu Brülisauer: „Seit dem Jahr 2007 hätten im Flughafengebiet die Militärpolizei und Durchdiener zum Einsatz kommen sollen.“ Durchdiener sind jene Soldaten, welche die Rekrutenschule und die Wiederholungskurse in einem Zug innert zehn Monaten absolvieren.
Heute würden aber Infanteriebataillone eingesetzt, dazu kommt laut Brülisauer, dass jede Kompanie bereits einmal einen Wiederholungskurs beim Flughafen absolviert und so die möglichen Szenarien trainiert hat. Und: „Alle Angehörigen der uniformierten Kantonspolizei arbeiten die ersten zwei Jahre nach ihrer Ausbildung am Flughafen, das gibt auch Erfahrung.“ Im Ernstfall wäre eine Mobilmachung für den Flughafen innerhalb von 96 Stunden möglich. Logisch ist, dass Angehörige der Kantonspolizei bedeutend schneller einsatzfähig wären für Bewachungs- und Verteidigungsdienste. Etwas, das der ebenfalls anwesende Regierungsrat Mario Fehr (parteilos) in seinen Grussworten vor dem Publikum explizit ansprach: die Kantonspolizei Zürich als wichtiger Teil des Sicherheitskonzepts des Flughafens.
Und damit zum Hauptteil der Veranstaltung, dem doch gut eine Stunde dauernden Vortrag des Chefs der Armee Thomas Süssli. „Die heutige militärische Bedrohung ist grösser als während des Kalten Krieges“, betonte der Berufsoffizier im Rang eines Korpskommandanten. Er ist seit 2020 und noch bis Ende 2025 verantwortlich für die Führung der Armee. Als „Lame Duck“, also als „lahme Ente“, da er seinen Abgang schon kommuniziert hatte, kam Süssli aber keineswegs rüber. Im Gegenteil. Der gebürtige Küsnachter vermochte bei seinem Vortrag durchaus zu überzeugen. Durch Analysen, persönliche Bonmots und Szenarien für die Zukunft.
Donald Trump und die Nato
Zentrale Themen Süsslis waren natürlich der blutige Ukrainekrieg, der unberechenbare amerikanische Präsident Donald Trump (Stichwort: Verteidigungsbündnis North Atlantic Treaty Organization – besser bekannt als Nato), aber auch das prosperierende China als Welt-Grossmacht. „Am 24. Februar 2022 erfolgte ein völkerrechtswidriger Angriff Russlands auf die Ukraine“, stellte Süssli fest. Das bedeute eine Zeitenwende und die Welt werde nicht mehr so sein wie bisher. Denn: „Russland will Europa spalten und destabilisieren. Und sein eigenes Einflussgebiet ausdehnen.“
Dazu gehören neben dem Angriffskrieg in der Ukraine Desinformation etwa via dem Sender Russia Today und die Beeinflussung sozialer Medien, Cyberangriffe im Westen, aber auch handfeste Sabotage. „Dafür gibt es 60 dokumentierte Fälle wie etwa Paketbomben“, erklärte Süssli. Allein in der Schweiz lebten 80 Russen, die hier Infos über die Schweiz beschaffen.
Für Russland gelte das folgende Szenario: US-Präsident Donald Trump verliert die Geduld und unterstützt Europa nicht mehr, Russland gewinnt den Krieg, fünf Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer flüchten in den Westen und sorgen für Chaos. Dabei komme dem russischen Machthaber Wladimir Putin zugute, dass der Westen immer noch von russischer Energie abhängig sei in Form von Flüssiggas. „Das kann er jederzeit abstellen“, ist Süssli überzeugt.
«Heroische Expo 1964»
Nun zog Süssli den Bogen zur Landesausstellung im Jahr 1964, der Expo in Lausanne. Es sei eine heroische Ausstellung gewesen, mit dem Ziel, im Ausland militärisch stark zu wirken. Er nannte dazu das in Zeiten des Kalten Krieges berühmt-berüchtigte Wort „Dissuasion“, gleichbedeutend mit Abschreckung. Und genau diese Haltung müsse wieder Realität werden. „Doch jetzt ist die Armee ganz unten“, so Süssli. Aktuell könnte nur ein Drittel der Soldaten im Ernstfall mit zeitgemässen Waffen und Equipment ausgerüstet werden. „Man hat die letzten 20 Jahre viel zu sehr gespart“, so Süsslis zumindest aus Armee-Sicht düsteres Fazit.
„Russland will Europa spalten und destabilisieren. Und sein eigenes Einflussgebiet ausdehnen“, ist Armeechef Thomas Süssli überzeugt.
40 Milliarden Franken würde allein die Ausrüstung und Modernisierung der Armee kosten – und die Aufrüstung womöglich bis 2050 dauern.
„Das kann nicht aufgehen“, warnte der Armeechef. Denn laut Experten werde 2028 weltweit das gefährlichste Jahr. „Wir brauchen darum die amerikanischen Flugzeuge des Typs F-35A dringend“, lautet Süsslis Forderung. Dieses Flugzeug sei für die momentane riesige technische Revolution gewappnet und werde zudem von anderen Staaten wie Italien und den Niederlanden ebenfalls geordert. Stichwort Kooperationen.
Das Thema Kampfjets war dann auch bei der Fragerunde ein Punkt. Süssli verteidigte den höheren Kaufpreis. Allein die Teuerung mache 700 Millionen Franken aus. Süssli selber habe die Verträge aber nie gesehen, was für Raunen im Saal sorgte (siehe dazu auch das separate Interview mit SP-Nationalrätin Priska Seiler-Graf im „Stadt-Anzeiger“ von Opfikon).
Laut Armeechef Thomas Süssli wird das Jahr 2028 zum internationalen Härtetest. Bild: Lorenz SteinmannKrieg ist schlecht für die Wirtschaft
Zurück zur Weltpolitik. Süssli attestierte dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump eine gewisse Weitsicht. Denn dieser wisse, dass Krieg schlecht sei für die Wirtschaft. Was für Süssli aber ein weiterer Knackpunkt ist: „Die Folgen der Erderwärmung nehmen zu. Es wird schwierig!“ Der Armeechef ist immerhin überzeugt, „dass sich die Schweizer Politikerinnen und Politiker bewusst sind, dass sich die Lage verändert hat, auch die SP.“ Der Grundkonsens sei seit dem Ukrainekrieg vorhanden. Nur wisse man nicht, wie vorzugehen.
„Die SVP will sparen bei der internationalen Zusammenarbeit, die FDP pocht auf die Schuldenbremse, die Mitte möchte diese lockern und die SP will nur mitmachen, wenn es einen Sozialfonds für die Ukrainehilfe gibt.“ Nun wurde Süssli persönlich und ehrlich: „Manchmal habe ich Angst, dass etwas passieren muss, bis es in der Politik Klick macht.“ Er warnte davor, zuzuwarten. „Wer früher Waffen bestellt, ist eher dran. Zudem werden etwa Artilleriegranaten immer teurer“, so der ehemalige Investmentbanker bei der Bank Vontobel.
Kurz ging Süssli noch auf China ein. Das Reich der Mitte wolle eine Supermacht sein, respektiere aber durchaus staatliche Souveränitäten. Trotzdem drohe Taiwan wohl ein ähnliches Schicksal wie Hongkong, das seit 1997 unter der Kontrolle Chinas steht. Süssli wagt die Prognose, dass China bis 2027 eine militärische Lösung in Taiwan suche. So macht auch die genannte Jahreszahl 2028 Sinn, die laut Süssli als internationaler Härtetest gilt. Sprich: Dann ist laut Sicherheitsexperten die Gefahr am grössten, dass es weitere kriegerische Auseinandersetzungen gibt.
Apropos möglichem Einmarsch in Taiwan. Die Staaten Estland und Litauen hätten lebhafte Erinnerungen an die Besetzung durch die damalige UdSSR. „Die Menschen im Baltikum haben Angst“, weiss Süssli. Bei einem Glas Wein mit den militärischen Führungen der Länder am Simplon betonten diese Süssli gegenüber: „Wenn ihr Rauch seht, sehen wir Feuer.“ Gerade bei den Esten sei der Wille gross, sich nicht nochmals durch Russland besetzen zu lassen. Dabei habe Europa für die USA an Bedeutung verloren.
„Die USA haben zwar ein Jahresmilitärbudget von 1000 Milliarden Dollar, doch alles werde gerechtfertigt mit Chinas Expansionsgelüsten.“ Süssli betonte zudem, dass Europa in den letzten Jahrzehnten nicht alles richtig gemacht und sich zu sehr auf die USA verlassen habe. Doch klar sei, dass momentan die meisten Nato-Staaten am gleichen Strick ziehen würden.
Die Frage nach der desolaten russischen Armee
Aus dem Publikum kam nun die Frage, wie desolat die russische Armee tatsächlich sei. Für Süssli ist klar, dass die russische Waffenproduktion, etwa von Drohnen und von Panzern, enorm zugenommen habe. So würden aktuell 1500 Panzer pro Jahr produziert. Und das Reservoir an Truppen sei gross, obwohl bei den Bodentruppen bisher eine Million Soldaten gestorben, vermisst oder verwundet seien.
Die Neutralität verglich Süssli mit der Ehe: „Es ist ein Geben und Nehmen.“ Internationale Kooperationen seien unabdingbar, so müssten Systeme und Geräte miteinander kommunizieren können (Stichwort: Interoperabilität).
Zu seinem Rücktritt auf Ende 2025 sagte Süssli, die Amtsdauer als Armeechef sei international bedeutend kürzer, also zwei bis drei Jahre. Mit der damaligen Mitte-Bundesrätin Viola Amherd habe er fünf Jahre vereinbart. Jetzt gehe es halt ein wenig länger. Aber: „Ich bin nicht resigniert“, so Süssli in seinen Ausführungen.
Und noch ein Schmankerl zum Schluss: Der Schweizer Geheimdienstchef Christian Dussey traf sich im Februar mit Süssli zum Austausch. Beide wussten laut Süssli nicht, dass das Gegenüber kündigen würde. Sie erfuhren es später jeweils über die Öffentlichkeit. Fazit: Auch ganz oben menschelt es.
Der schnelle Weg trotz grossem Kommunikationsapparat
Alles in allem wirkte der Anlass in der Mehrzweckhalle der Kaserne Kloten durchaus eindrücklich. Die Personenkontrolle durch Militärpolizisten mit Maschinenpistolen ging eher formell und rasch über die Bühne, kritische Zeitgenossinnen und Zeitgenossen waren keine auszumachen. Ein Anlass nach dem Motto „unter uns“ – also ein Heimspiel.
Das war aus medialer Sicht durchaus positiv, weil mehr als erwartet über die Armee und die heutige Sicherheitslage zu erfahren war. Bemerkenswert auch das unkomplizierte Gegenlesen der Interviewzitate durch Divisionär Willy Brülisauer. Obwohl die Armee über gegen 100 Vollzeitstellen allein für die Kommunikation verfügt, durfte ich den Text direkt an ihn schicken und eine halbe Stunde später kam schon das OK zurück. Fast einziger Fehler: Einmal verwechselte ich in der Eile den Vornamen des Armeechefs und schrieb statt Thomas fälschlicherweise Roland …
Was sagt SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf zu Thomas Süsslis Aussagen in Kloten zum Kampfjet F-35A? Hier geht es direkt zum Interview dazu im „Stadt-Anzeiger“ von Opfikon.

In martialischer Umgebung in der Mehrzweckhalle der Kaserne Kloten (v. l.): Regierungsrat Mario Fehr (parteilos), Armeechef Thomas Süssli und Divisionär Willy Brülisauer. Bild: Lorenz Steinmann
„Nicht nur in der Stadt Zürich sind bezahlbarer Wohnraum, sichere Velowege oder finanzielle Mittel für Kinderbetreuung Thema“, sagt SP-Kantonsrätin Leandra Columberg aus Dübendorf. Bild: Pascal Turin
Leandra Columberg stellt sich nicht gern in den Mittelpunkt, ausser es geht um die Sache. Nicht einmal eine persönliche Website hat die Politikerin, dafür gibt es einen Wikipedia-Eintrag über sie. Bild: Pascal Turin
Tanja Maag will für die AL in den Stadtrat. Bild: Diana Studerus
Bald Geschichte? Die Wochenzeitung "Tagblatt der Stadt Zürich" wird in zwei politischen Vorstössen im Gemeinderat indirekt und direkt kritisiert. Bild: Lorenz Steinmann
Ein Foto fürs Erinnerungsalbum (v. l.): Lorenz Steinmann, EM-Maskottchen Maddli und Pascal Turin geniessen die Fanmeile an der Europaallee. Bild: Daria Semenova
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Ins Gespräch vertieft (v. l.): Die britische Transportministerin Heidi Alexander (Labour Party) und der SVP-Bundesrat sowie Verkehrsminister Albert Rösti besichtigen den Londoner Bahnhof St. Pancras. Bild: UVEK
Kann man sich heute kaum vorstellen: Das Motorboot Tugenia fuhr schon 1904 mit Elektroantrieb. Nun soll das Salonboot saniert werden. Bild: Stiftung Historische Zürichsee Boote
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Das erlebt Gemeinderat Sandro Gähler oft: Autos, die den Velos zu wenig Beachtung schenken oder sogar zur Selbstjustiz in Form von Abdrängen greifen. Bild: zvg
Brenzliche Situation auf dem Bucheggplatz. Wenn der Velofahrer nicht aufmerksam gewesen wäre, läge er jetzt am Boden. Bild: zvg
Achtung Gefahr: Der Automobilist war am Handy und übersah den Velofahrer. Jetzt wird diskutiert. Bild: zvg
Die Stadt zahlt Miete fürs historische Rathaus, obwohl sie es gar nicht nutzen kann. Bild: Baugeschichtliches Archiv, Juliet Haller
Maddli heisst das putzige Maskottchen der Fussball-EM. Es besticht durch seinen typischen Hundeblick, findet Rathuus-Gründer Lorenz Steinmann. Bild: Stadt Zürich, Bildmontage: Rathuus
Die überdimensionierte Trillerpfeife auf dem Löwenplatz in der Stadt Zürich fällt definitiv auf. Bild: Stadt Zürich