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Willkommen in der neuen Medienwelt: Übernehmen jetzt die KI-Newssites?
Das war kürzlich die Illustration eines Textes über die Trinkwasserversorgung der Stadt Zürich. Weder die Anlage im Vordergrund noch die Kirche im Hintergrund gibt es. Screenshot: Artikelausschnitt von we-news.comKünstliche Intelligenz lernt schnell. Das Info-Portal “We News” klaubt Meldungen zusammen und verwurstet sie zu Artikeln. Das Ergebnis wirkt auf den ersten Blick passabel – wenn nur die KI-generierten und total irreführenden Bilder nicht wären. Das Bundesamt für Kommunikation sieht sich nicht in der Verantwortung.
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Von Bundesbern ins Zürcher Schulzimmer: Balthasar Glättli präsentiert seine Pläne
Neu-Stadtrat Balthasar Glättli (Grüne) lud für seine Medienkonferenz in ein Schulzimmer ein. Bild: Lorenz SteinmannBalthasar Glättli formuliert nach 120 Tagen als Stadtrat und Schulvorsteher viele konkrete Ziele und sagte selber, dass man ihn daran messen könne. Das tönt nach Aufbruchstimmung. Der Grüne scheint dank seines achtjährigen Kindes ein besonderes Sensorium für den Schulbetrieb zu haben – ein Glücksfall für Zürich?
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Ein Lori kommt selten allein
Grüezi wohl, mein Name ist Scharlachbrustlori, und ich lebe neu im Zoo. Bild: Zoo Zürich, Enzo FranchiniBunt, laut und wuselig – so beschreibt der Zoo Zürich seine neuen Loris. Papageien sind fürs Nachplappern bekannt. Politische Bildung soll hingegen zum kritischen Hinterfragen von Informationen befähigen. Was das alles miteinander zu tun hat, dröseln wir mit einem Augenzwinkern und unserem eigenen Lori auf.
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Grosses Tamtam in der Baugrube
Ein eigenes Bild! Obwohl es gefühlt zehn Fotografen hat, sorgt Baudirektor Martin Neukom (Grüne) für ein persönliches Zeitdokument. Bildungsdirektorin Silvia Steiner (Die Mitte) geniesst die Grösse der Baustelle. Bild: Lorenz SteinmannGrundsteinlegungen sind aus der heutigen Medienberichterstattung fast verschwunden. Fotos von Polit-Promis oder CEOs mit Helmen auf dem Kopf kennt man zur Genüge. Die Universität Zürich tat darum alles, um eine spezielle Show zu bieten – für ihren Neubau Forum UZH im Uni-Zentrum.
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Smarte Brillen und starke Frauen
Der Sommer liegt in letzten Zügen (v. l.): Pascal Turin und Lorenz Steinmann posieren mit Blumen. Bild: Pascal TurinUnheimliche Smart Glasses und erfolgreiche Politikerinnen: In der 42. Folge des Rathuus-Podcasts laufen Lorenz Steinmann und Pascal Turin wieder mal zur Bestform auf.
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Oerlikon ist nicht überall, wo Oerlikon draufsteht
Der Quartierverein Seebach hat eine originelle Plakatkampagne gestartet. Doch die Stadt Zürich machte nicht wenige Auflagen dazu. Bild: Lorenz SteinmannAls die Fifa mit immerhin 230 Büroplätzen nach Zürich-Nord zügelte, meinte sie, in Oerlikon gelandet zu sein. Dabei war es Seebach. Und auch das „Oerliker-Huus“ sowie die Brauerei Oerlikon sind in Seebach domiziliert. Nun hat der Quartierverein Seebach eine Plakataktion „gegen die Verwechslungsgefahr“ gestartet.
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So sportlich ist der Zürcher Kantonsrat
Nur noch ein paar Meter durchhalten (v. l.): Thomas Huber (FDP), Hans Egli (EDU) und Markus Bärtschiger (SP) machten am Kantonsratslauf im Letzigrund einen fitten Eindruck. Bild: zvgWandern, Velofahren, Schwimmen, Skifahren und Joggen sind laut einer Studie aus Bundesbern bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Aber auch Krafttraining und Yoga werden immer beliebter. Wir wollten von Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräten wissen, wie es bei ihnen persönlich in Sachen Sport aussieht.
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Smart Glasses: Zürcher Politik schlägt Alarm
Mit Smart Glasses kann man fast unbemerkt Fotos schiessen oder filmen. Illustration: Generiert mit Dall-E von OpenAIVon gewöhnlichen Brillen sind sie kaum zu unterscheiden. Doch wer sie trägt, kann unbemerkt Fotos oder Videos aufnehmen. Smart Glasses sind das Tech-Gadget der Stunde. Sie sind mit Kamera und Mikrofon ausgestattet und darum ein Privatsphäre-Albtraum. Das hat drei Zürcher Kantonsräte auf den Plan gerufen.
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Aggressives Sexwerben ausserhalb der Strichzonen sorgt für Ärger
Anwohnerinnen und Anwohner monieren, dass hier an der Schoffelgasse aggressiv um Sexkundschaft geworben wird, obwohl das in diesem Gebiet verboten ist. Bild: zvgIn der Stadt Zürich werden ab Anfang 2027 Teile der Langstrasse zur Strichzone. Ein Beispiel im Niederdorf zeigt aber, dass sich das Sexmilieu eh nicht an offizielle Zonen hält – und dass sich die Polizei ziemlich grosszügig zurückhält.
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Eine schmucke Sache
Und so funktioniert's (v. l.): Stadtrat Michael Baumer (FDP) zeigt mit Christoph Rütimann, Leiter Technik bei den Verkehrsbetrieben Zürich, wie einfach die Fähnchen montiert werden können. Bild: Pascal TurinRechtzeitig parat fürs Knabenschiessen: Die Verkehrsbetriebe Zürich schmücken 20 Trams wieder mit Fähnchen. Die Beflaggung war 2020 aus Sicherheitsgründen abgeschafft worden. Nun testet das Verkehrsunternehmen eine selbstentwickelte Lösung.
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Schützenwiese vor der Entscheidung: Ein Stadion zwischen Tradition und Existenzfrage
Die Haupttribüne ist auch auf der Visualisierung des zukünftigen Stadions voll. Jetzt fehlt nur noch ein Ja an der Urne für das Grossprojekt, das 1200 Fans zusätzlich Platz bieten soll. Visualisierung: Nightnurse Images, ZürichFür die Winterthurer Kultstätte Schützenwiese schlägt am 27. September die Stunde der Wahrheit. Ein Nein an der Urne würde das Ende des Profifussballs in der Eulachstadt bedeuten.
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Weltgeschichte, Stadtklima, Polit-Legenden
Zwei Männer, zwei Brillen, ein Podcast (v. l.): Lorenz und Pascal freuen sich auf die Aufnahme. Bild: Pascal TurinNoch lachen sie: Lorenz Steinmann und Pascal Turin diskutieren in der 41. Folge des Rathuus-Podcasts über 9/11, Hitzeminderung und zwei ehemalige Politiker, die etwas auf dem Kasten hatten.
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Trotz Millionensubventionen: Kunsthaus-Verwaltung residiert mietfrei in städtischer Villa
Dieser Raum, der ebenfalls vom Kunsthaus genutzt wird, wirkt ziemlich nobel. Bild: zvg/Kunsthaus ZürichDas Kunsthaus Zürich will künftig 25,8 Millionen Franken jährlich erhalten – 40 Prozent mehr Subventionen als bisher. Das Ja an der Urne ist so gut wie sicher. Von Bescheidenheit dennoch keine Spur: 50 der gut 130 Arbeitsplätze befinden sich in der Jugendstilvilla Tobler, für die das Kunsthaus der Stadt keine Miete zahlt.
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Bundesbern analysiert – handeln müssen die Kantone
Für 162'000 Schülerinnen und Schüler im Kanton ging nach den Ferien die Schule wieder los. Bild: BildungsdirektionIm Kanton Zürich gibt es wieder genug Lehrpersonen. Doch ein neuer Bericht des Bundesrats zeigt, dass die Ursachen des lange akuten Lehrermangels komplex sind. Bei der Entlastung der Lehrerinnen und Lehrer hält sich Bundesbern weitgehend raus.
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Staatliche Wohnstiftung muss sich mit Baumschützern herumschlagen
So stellen die Projektgegner den Neubau aus Sicht der Rotbuchstrasse im Stadtzürcher Kreis 6 dar. Bild: zvgBezahlbarer Wohnraum ist knapp: Die Stadtzürcher Stiftung Einfach Wohnen soll Abhilfe schaffen. Eine Überbauung ist bisher auf dem Guggachareal entstanden, aber ein Projekt an der Rotbuchstrasse stockt. Kritisiert werden die Baumfällungen. Doch die Autoren eines entsprechenden Flyers wollen im Hintergrund bleiben.
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Politik statt Picasso: Rathaus Hard macht bei Museumsnacht mit
An der "Langen Nacht der Zürcher Museen" öffnen die Staatskanzlei und die Parlamentsdienste des Kantonsrats die Türen des Rathauses Hard. Bild: Baugeschichtliches Archiv, Juliet HallerHelmhaus, Kunsthaus oder Museum Rietberg – das sind die üblichen Verdächtigen, wenn man an die „Lange Nacht der Zürcher Museen“ denkt. Doch auch das temporäre Rathaus Hard im Kreis 4 öffnet seine Türen – inklusive Schnitzeljagd und Foodtrucks.
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Zürich will kühler werden – aber gebaut wird wie eh und je
Sicht aus dem Tram: Ein Jahr und noch bis Dezember 2026 dauert diese Baustelle. Nachher erwartet die Passagiere eine Hitzeinsel vom Feinsten. Bild: Lorenz SteinmannMehr Schatten, weniger Asphalt, wasserdurchlässige Flächen: Es gibt gute Ideen, um die Sommerhitze in der Stadt Zürich erträglicher zu machen. In der Praxis scheitern viele Massnahmen aber an baulichen Prioritäten. Besonders deutlich zeigt sich das bei der neuen Haltestelle der Verkehrsbetriebe Zürich am Hauptbahnhof.
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Was das neue Schuljahr bringt
Mit den verschrienen Schulcontainern hat das Gymi-Provisorium in Dübendorf nichts zu tun. Bild: BaudirektionDie Ferien sind vorbei, jetzt wird wieder fleissig gelernt – zum Beispiel in Dübendorf. Dort hat der Kanton Zürich gerade ein 47-Millionen-Franken-Gymi-Provisorium eröffnet. Und der Bund schickt Schülerinnen und Schüler auf eine virtuelle Schatzsuche.
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Hart, aber herzlich
Waldo ist ready für die Aufnahme der 40. Folge des Rathuus-Podcasts. Bild: Andrea ThelenFür einmal sind sie nicht immer gleicher Meinung: In der 40. Folge diskutieren Lorenz Steinmann und Pascal Turin kontrovers über Klimawandel, KI-Journalismus und Lieblingskantone.
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Hupen statt „Dü-Da-Do“: Den Postautos geht der Dreiklang aus
Malojapass statt Waldegg? Wenn Postautos aus dem Flachland in den Bergen eingesetzt werden, spart sich Postauto AG den Einbau des Dreiklanghorns. Bild: Lorenz SteinmannRouten auf Bergstrassen gelten als Flaggschiff der Schweizer Postautos. Doch aktuell kommen immer mehr „Flachland-Postautos“ auf Alpenstrecken zum Einsatz. Auch solche aus dem Kanton Zürich. Das charakteristische „Dü-Da-Do“ hört man so kaum noch, Postauto AG spart und baut kein Dreiklang-Horn ein.
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