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Hart, aber herzlich
Waldo ist ready für die Aufnahme der 40. Folge des Rathuus-Podcasts. Bild: Andrea ThelenFür einmal sind sie nicht immer gleicher Meinung: In der 40. Folge diskutieren Lorenz Steinmann und Pascal Turin kontrovers über Klimawandel, KI-Journalismus und Lieblingskantone.
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Hupen statt „Dü-Da-Do“: Den Postautos geht der Dreiklang aus
Malojapass statt Waldegg? Wenn Postautos aus dem Flachland in den Bergen eingesetzt werden, spart sich Postauto AG den Einbau des Dreiklanghorns. Bild: Lorenz SteinmannRouten auf Bergstrassen gelten als Flaggschiff der Schweizer Postautos. Doch aktuell kommen immer mehr „Flachland-Postautos“ auf Alpenstrecken zum Einsatz. Auch solche aus dem Kanton Zürich. Das charakteristische „Dü-Da-Do“ hört man so kaum noch, Postauto AG spart und baut kein Dreiklang-Horn ein.
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Tempo 50: Wird Volkswille nicht umgesetzt? Politiker stellen Fragen
Was läuft bei der Umsetzung der Mobilitätsinitiative? Die Befürworter hofften auf mehr Tempo-50-Schilder als vorher. Die Realität sieht anders aus. Bild: Lorenz SteinmannVor allem die SVP moniert immer wieder, dass der Volkswille nicht umgesetzt werde. Bei der Mobilitätsinitiative orten nun EDU und SVP wiederum Versäumnisse, dabei liegt der Ball beim eigentlich bürgerlich dominierten Zürcher Regierungsrat. Eine parlamentarische Anfrage soll nun Druck machen.
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Warum der Bund im Glattal neue Ideen testen lässt
Das Glattal – hier Dübendorf – gehört zu den am stärksten wachsenden Agglos im Kanton Zürich. Bild: Pascal TurinBei der Planung fallen häufig jene Gebiete durchs Raster, die zwischen den Gemeinden liegen. Ein Projekt mit Beteiligung von Dietlikon, Dübendorf, Fällanden, Opfikon, Wallisellen und Zürich will das ändern. Der Bund finanziert das Vorhaben mit.
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Amtlich bewilligt: Jetzt wird der Familie Prati die Existenz entzogen
Bald ein Bild der Vergangenheit: Der Imbiss Riviera mit dem Geschwisterpaar Claudio und Gesualda Prati hat nur noch eine Bewilligung bis Ende September. Ende Oktober muss er ganz abgebaut sein. Bild: Lorenz SteinmannDer Imbiss Riviera gehört seit 44 Jahren zum Limmatufer wie der Flohmarkt auf den Bürkliplatz. Jetzt muss die Pächterfamilie aber definitiv einen neuen Standort suchen. Die Stadt Zürich hat das letzte Ultimatum zur Schliessung auf Ende September angesetzt.
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Was von „ZüriMobil“ übrig blieb – ausser Kosten
Schön nostalgisch: Dieses Angebot gibt es seit gut drei Jahren nicht mehr. Vom Netz genommen wurde die "ZüriMobil"-Info aber erst vor wenigen Tagen. Bild: Lorenz SteinmannIn Seebach gibt es eine Art Lost Place. Es ist der letzte Zeitzeuge einer städtischen Mobilitätsapp, die rund 1,6 Millionen Franken verschlang und längst Geschichte ist. Auch die digitale Kombination mit dem Velomietsystem von Publibike gelang nie.
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Stadt Zürich will in Wasserversorgung investieren
FDP-Stadtrat Michael Baumer stellte den Medien den Masterplan Generelles Wasserversorgungsprojekt vor. Bild: Pascal TurinDer Zürichsee ist das Rückgrat der Wasserversorgung in der Stadt Zürich und darüber hinaus. Damit weiterhin sauberes Trinkwasser aus dem Hahn ins Glas läuft, sind Millioneninvestitionen geplant. Eine grosse Herausforderung sind zudem die invasive Quaggamuschel und die Ewigkeitschemikalien PFAS.
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Machen Wahlplakate wütend?
Offensichtlich hatte hier jemand etwas gegen die Freie Liste. Entstanden ist die lose Gruppierung rund um die Corona-Massnahmen und das Thema Impfen. Bild: Pascal TurinAbstimmungs- und Wahlplakate werden immer wieder verschmiert oder heruntergerissen. Doch wer deshalb annimmt, dass politische Werbung wütend macht, der täuscht sich. Viele Menschen lässt sie laut einer Studie eigentlich ziemlich kalt. Am meisten Emotionen scheint noch das Parteilogo auszulösen.
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Z’trinke, z’ässe, z’Sunnecreme
Oh, wie freuen sie sich auf die Aufnahme (v. l.): Lorenz Steinmann und Pascal Turin. Bild: Pascal TurinHörspass fast garantiert: Lorenz Steinmann und Pascal Turin sprechen wieder mal über dies und das – aber natürlich auch über Politik. Wir präsentieren die 39. Folge des Rathuus-Podcasts.
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Vier Tage am Limit: Warum Aufgeben für diesen Churer Politiker keine Option war
Der Churer Stadtrat Simon Gredig (links) liess sich die gute Laune trotz Strapazen nie nehmen. Bild: zvgSimon Gredig, Grünen-Stadtrat von Chur, gewann zusammen mit Luca Bronzini in der Kategorie „Pair“ ein ultralanges Velorennen im hohen Norden. Für den Politiker ist klar: Körperliche Fitness bringt auch im politischen Alltag viel. Im Interview spricht der 33-Jährige über seine Erlebnisse und über seine Haltung zum Fliegen.
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Stadt Zürich zieht 115-jährigem Kult-Restaurant den Stecker
Bald ist ausgewirtet an der Torgasse in Zürich. Künftig wird es hier keine Beiz mehr geben. Bild: Lorenz SteinmannGemäss einem Baugesuch will die Stadt Zürich das legendäre Restaurant Weisse Rose in der Altstadt schliessen. Nach einer Gesamtsanierung des Hauses soll es im Erdgeschoss Gewerberäume, aber kein Restaurant mehr geben. Das Nachsehen haben zwei junge Beizer und das Quartier.
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Der Hunde-Blick auf die Medien
Waldo sitzt schon bereit – jetzt müssen die Medienhäppchen nur noch apportiert werden. Bild: Pascal Turin„Neue Zürcher Zeitung“, Schweizer Radio und Fernsehen und mehr: Redaktionshund Waldo hat wieder die Fährte aufgenommen. Hier sind seine Medientipps für Politikinteressierte.
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Die Neuen sind gestartet
Als kleines Geschenkli gab es im Kloster Kappel im Bezirk Affoltern einen Schoggi-Löwen (v. l.): SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr und Martin Hunkeler (parteilos), Gemeindepräsident von Kappel am Albis. Bild: Sabina BobstRund 800 Behördenmitglieder haben an den Feiern des Kantons Zürich zum Start der neuen Legislatur teilgenommen. Eingeladen hatte SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr. Eine Auswertung zeigt zudem, welche Rolle der Bisherigen-Bonus spielt.
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S-Bahn: ZVV lockert Veloverbot in Stosszeiten
Auch das Velo darf mitfahren: In Stosszeiten muss das Velo in S-Bahnen künftig nicht mehr generell auf dem Perron zurückgelassen werden. Bild: Lorenz SteinmannKlammheimlich hat der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) das generelle Verbot des Velotransports während der Stosszeiten in den S-Bahnen aufgehoben. Die Proteste waren zu gross.
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Zürich gräbt die Römer aus
So sieht der gut erhaltene Mosaikboden des Gutshofs Seeb in Winkel aus. Bild: Kantonsarchäologie Zürich, Harry HeidelbergerHow often do you think about the Roman Empire? In Zürich offenbar öfters als gedacht. Im Südwesten des Kantons hat ein Archäologe nach Spuren der Römer gesucht – und ein römischer Gutshof im Unterland soll zum Freilichtmuseum werden.
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„Kündigen, umbauen, neu und teurer vergeben“: Darum ist Gastronom Michel Péclard sauer
Michel Péclard teilt gegen die Stadt Zürich aus. Er fühlt sich ungerecht behandelt, weil sein Gastro-Flaggschiff, die "Pumpstation", bald neu ausgeschrieben wird. Bild: zvgGegenüber Rathuus kritisiert Gastrounternehmer Michel Péclard die Vergabepraxis der Stadt Zürich. Jüngstes Beispiel: Er verliert wohl sein Flaggschiff, die „Pumpstation“ am Utoquai.
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„Ich tippe auf ein knappes Rennen“
Der FDP-Gemeinderat Sebastian Vogel (47) hat eben in die Sachkommission Hochbaudepartement, Stadtentwicklung gewechselt. Diese steht wegen der kommenden Abstimmung stark im Fokus. Bild: Lorenz SteinmannDer Zürcher FDP-Gemeinderat Sebastian Vogel ist der neue Präsident der Kommission Hochbaudepartement, Stadtentwicklung. Im Interview spricht er unter anderem über die ungewohnte Ausgangslage vor der Abstimmung zu den Hochhausrichtlinien.
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Das Sterben der Sonntagszeitungen
Aus dem Ortsbild verschwunden: die Zeitungsautomaten. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_LC1440-006-008Tschüss „SonntagsBlick“ – und jetzt? In der 38. Folge des Rathuus-Podcasts sprechen die Hosts Lorenz Steinmann und Pascal Turin über den langsamen Niedergang der Sonntagszeitungen.
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Darum überlebt das „Zähringer“ im teuren Zürich
Sie haben einfach Spass, die Mitarbeitenden des Café Zähringer. Als Genossenschafter und Genossenschafterinnen bestimmen sie den Kurs der Beiz mit. Bild: Lorenz SteinmannZürichs Restaurants sterben, Gastroketten breiten sich aus. Doch das Café Zähringer im Niederdorf hält sich seit 45 Jahren als einzige Gastro-Genossenschaft in der freien Wirtschaft. Die Basis für den Erfolg: ein kluger Entscheid vor 40 Jahren.
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ÖV-Bussen – Arbeit statt Knast
Wird eine Person sehr häufig beim Schwarzfahren erwischt, droht eine Strafanzeige. Bild: Pascal TurinWer ÖV-Bussen nicht bezahlt oder bezahlen kann, landet im Gefängnis. Die sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe kostet den Staat viel Geld. Drei Zürcher Kantonsräten schweben darum stattdessen alternative Massnahmen wie gemeinnützige Arbeitseinsätze vor.
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