Regierungen
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Aggressives Sexwerben ausserhalb der Strichzonen sorgt für Ärger
Anwohnerinnen und Anwohner monieren, dass hier an der Schoffelgasse aggressiv um Sexkundschaft geworben wird, obwohl das in diesem Gebiet verboten ist. Bild: zvgIn der Stadt Zürich werden ab Anfang 2027 Teile der Langstrasse zur Strichzone. Ein Beispiel im Niederdorf zeigt aber, dass sich das Sexmilieu eh nicht an offizielle Zonen hält – und dass sich die Polizei ziemlich grosszügig zurückhält.
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Eine schmucke Sache
Und so funktioniert's (v. l.): Stadtrat Michael Baumer (FDP) zeigt mit Christoph Rütimann, Leiter Technik bei den Verkehrsbetrieben Zürich, wie einfach die Fähnchen montiert werden können. Bild: Pascal TurinRechtzeitig parat fürs Knabenschiessen: Die Verkehrsbetriebe Zürich schmücken 20 Trams wieder mit Fähnchen. Die Beflaggung war 2020 aus Sicherheitsgründen abgeschafft worden. Nun testet das Verkehrsunternehmen eine selbstentwickelte Lösung.
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Schützenwiese vor der Entscheidung: Ein Stadion zwischen Tradition und Existenzfrage
Die Haupttribüne ist auch auf der Visualisierung des zukünftigen Stadions voll. Jetzt fehlt nur noch ein Ja an der Urne für das Grossprojekt, das 1200 Fans zusätzlich Platz bieten soll. Visualisierung: Nightnurse Images, ZürichFür die Winterthurer Kultstätte Schützenwiese schlägt am 27. September die Stunde der Wahrheit. Ein Nein an der Urne würde das Ende des Profifussballs in der Eulachstadt bedeuten.
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Trotz Millionensubventionen: Kunsthaus-Verwaltung residiert mietfrei in städtischer Villa
Dieser Raum, der ebenfalls vom Kunsthaus genutzt wird, wirkt ziemlich nobel. Bild: zvg/Kunsthaus ZürichDas Kunsthaus Zürich will künftig 25,8 Millionen Franken jährlich erhalten – 40 Prozent mehr Subventionen als bisher. Das Ja an der Urne ist so gut wie sicher. Von Bescheidenheit dennoch keine Spur: 50 der gut 130 Arbeitsplätze befinden sich in der Jugendstilvilla Tobler, für die das Kunsthaus der Stadt keine Miete zahlt.
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Bundesbern analysiert – handeln müssen die Kantone
Für 162'000 Schülerinnen und Schüler im Kanton ging nach den Ferien die Schule wieder los. Bild: BildungsdirektionIm Kanton Zürich gibt es wieder genug Lehrpersonen. Doch ein neuer Bericht des Bundesrats zeigt, dass die Ursachen des lange akuten Lehrermangels komplex sind. Bei der Entlastung der Lehrerinnen und Lehrer hält sich Bundesbern weitgehend raus.
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Staatliche Wohnstiftung muss sich mit Baumschützern herumschlagen
So stellen die Projektgegner den Neubau aus Sicht der Rotbuchstrasse im Stadtzürcher Kreis 6 dar. Bild: zvgBezahlbarer Wohnraum ist knapp: Die Stadtzürcher Stiftung Einfach Wohnen soll Abhilfe schaffen. Eine Überbauung ist bisher auf dem Guggachareal entstanden, aber ein Projekt an der Rotbuchstrasse stockt. Kritisiert werden die Baumfällungen. Doch die Autoren eines entsprechenden Flyers wollen im Hintergrund bleiben.
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Zürich will kühler werden – aber gebaut wird wie eh und je
Sicht aus dem Tram: Ein Jahr und noch bis Dezember 2026 dauert diese Baustelle. Nachher erwartet die Passagiere eine Hitzeinsel vom Feinsten. Bild: Lorenz SteinmannMehr Schatten, weniger Asphalt, wasserdurchlässige Flächen: Es gibt gute Ideen, um die Sommerhitze in der Stadt Zürich erträglicher zu machen. In der Praxis scheitern viele Massnahmen aber an baulichen Prioritäten. Besonders deutlich zeigt sich das bei der neuen Haltestelle der Verkehrsbetriebe Zürich am Hauptbahnhof.
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Was das neue Schuljahr bringt
Mit den verschrienen Schulcontainern hat das Gymi-Provisorium in Dübendorf nichts zu tun. Bild: BaudirektionDie Ferien sind vorbei, jetzt wird wieder fleissig gelernt – zum Beispiel in Dübendorf. Dort hat der Kanton Zürich gerade ein 47-Millionen-Franken-Gymi-Provisorium eröffnet. Und der Bund schickt Schülerinnen und Schüler auf eine virtuelle Schatzsuche.
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Tempo 50: Wird Volkswille nicht umgesetzt? Politiker stellen Fragen
Was läuft bei der Umsetzung der Mobilitätsinitiative? Die Befürworter hofften auf mehr Tempo-50-Schilder als vorher. Die Realität sieht anders aus. Bild: Lorenz SteinmannVor allem die SVP moniert immer wieder, dass der Volkswille nicht umgesetzt werde. Bei der Mobilitätsinitiative orten nun EDU und SVP wiederum Versäumnisse, dabei liegt der Ball beim eigentlich bürgerlich dominierten Zürcher Regierungsrat. Eine parlamentarische Anfrage soll nun Druck machen.
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Warum der Bund im Glattal neue Ideen testen lässt
Das Glattal – hier Dübendorf – gehört zu den am stärksten wachsenden Agglos im Kanton Zürich. Bild: Pascal TurinBei der Planung fallen häufig jene Gebiete durchs Raster, die zwischen den Gemeinden liegen. Ein Projekt mit Beteiligung von Dietlikon, Dübendorf, Fällanden, Opfikon, Wallisellen und Zürich will das ändern. Der Bund finanziert das Vorhaben mit.
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Amtlich bewilligt: Jetzt wird der Familie Prati die Existenz entzogen
Bald ein Bild der Vergangenheit: Der Imbiss Riviera mit dem Geschwisterpaar Claudio und Gesualda Prati hat nur noch eine Bewilligung bis Ende September. Ende Oktober muss er ganz abgebaut sein. Bild: Lorenz SteinmannDer Imbiss Riviera gehört seit 44 Jahren zum Limmatufer wie der Flohmarkt auf den Bürkliplatz. Jetzt muss die Pächterfamilie aber definitiv einen neuen Standort suchen. Die Stadt Zürich hat das letzte Ultimatum zur Schliessung auf Ende September angesetzt.
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Was von „ZüriMobil“ übrig blieb – ausser Kosten
Schön nostalgisch: Dieses Angebot gibt es seit gut drei Jahren nicht mehr. Vom Netz genommen wurde die "ZüriMobil"-Info aber erst vor wenigen Tagen. Bild: Lorenz SteinmannIn Seebach gibt es eine Art Lost Place. Es ist der letzte Zeitzeuge einer städtischen Mobilitätsapp, die rund 1,6 Millionen Franken verschlang und längst Geschichte ist. Auch die digitale Kombination mit dem Velomietsystem von Publibike gelang nie.
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Stadt Zürich will in Wasserversorgung investieren
FDP-Stadtrat Michael Baumer stellte den Medien den Masterplan Generelles Wasserversorgungsprojekt vor. Bild: Pascal TurinDer Zürichsee ist das Rückgrat der Wasserversorgung in der Stadt Zürich und darüber hinaus. Damit weiterhin sauberes Trinkwasser aus dem Hahn ins Glas läuft, sind Millioneninvestitionen geplant. Eine grosse Herausforderung sind zudem die invasive Quaggamuschel und die Ewigkeitschemikalien PFAS.
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Machen Wahlplakate wütend?
Offensichtlich hatte hier jemand etwas gegen die Freie Liste. Entstanden ist die lose Gruppierung rund um die Corona-Massnahmen und das Thema Impfen. Bild: Pascal TurinAbstimmungs- und Wahlplakate werden immer wieder verschmiert oder heruntergerissen. Doch wer deshalb annimmt, dass politische Werbung wütend macht, der täuscht sich. Viele Menschen lässt sie laut einer Studie eigentlich ziemlich kalt. Am meisten Emotionen scheint noch das Parteilogo auszulösen.
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Vier Tage am Limit: Warum Aufgeben für diesen Churer Politiker keine Option war
Der Churer Stadtrat Simon Gredig (links) liess sich die gute Laune trotz Strapazen nie nehmen. Bild: zvgSimon Gredig, Grünen-Stadtrat von Chur, gewann zusammen mit Luca Bronzini in der Kategorie „Pair“ ein ultralanges Velorennen im hohen Norden. Für den Politiker ist klar: Körperliche Fitness bringt auch im politischen Alltag viel. Im Interview spricht der 33-Jährige über seine Erlebnisse und über seine Haltung zum Fliegen.
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Stadt Zürich zieht 115-jährigem Kult-Restaurant den Stecker
Bald ist ausgewirtet an der Torgasse in Zürich. Künftig wird es hier keine Beiz mehr geben. Bild: Lorenz SteinmannGemäss einem Baugesuch will die Stadt Zürich das legendäre Restaurant Weisse Rose in der Altstadt schliessen. Nach einer Gesamtsanierung des Hauses soll es im Erdgeschoss Gewerberäume, aber kein Restaurant mehr geben. Das Nachsehen haben zwei junge Beizer und das Quartier.
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Die Neuen sind gestartet
Als kleines Geschenkli gab es im Kloster Kappel im Bezirk Affoltern einen Schoggi-Löwen (v. l.): SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr und Martin Hunkeler (parteilos), Gemeindepräsident von Kappel am Albis. Bild: Sabina BobstRund 800 Behördenmitglieder haben an den Feiern des Kantons Zürich zum Start der neuen Legislatur teilgenommen. Eingeladen hatte SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr. Eine Auswertung zeigt zudem, welche Rolle der Bisherigen-Bonus spielt.
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Zürich gräbt die Römer aus
So sieht der gut erhaltene Mosaikboden des Gutshofs Seeb in Winkel aus. Bild: Kantonsarchäologie Zürich, Harry HeidelbergerHow often do you think about the Roman Empire? In Zürich offenbar öfters als gedacht. Im Südwesten des Kantons hat ein Archäologe nach Spuren der Römer gesucht – und ein römischer Gutshof im Unterland soll zum Freilichtmuseum werden.
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„Kündigen, umbauen, neu und teurer vergeben“: Darum ist Gastronom Michel Péclard sauer
Michel Péclard teilt gegen die Stadt Zürich aus. Er fühlt sich ungerecht behandelt, weil sein Gastro-Flaggschiff, die "Pumpstation", bald neu ausgeschrieben wird. Bild: zvgGegenüber Rathuus kritisiert Gastrounternehmer Michel Péclard die Vergabepraxis der Stadt Zürich. Jüngstes Beispiel: Er verliert wohl sein Flaggschiff, die „Pumpstation“ am Utoquai.
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Wenn’s gelb blinkt, wird’s gefährlich – aber nicht für alle
Die Kreuzung Merkurstrasse/Zeltweg im Zürcher Kreis 7. Eine für Fussgängerinnen und Fussgänger heikle Querung, wenn das Lichtsignal gelb blinkt. Denn zumindest ein Zebrastreifen liegt auf einer unübersichtlichen Kurve. Bild: Pascal TurinAbends und nachts blinken viele Ampeln in Zürich gelb. Damit werden „unnötige Wartezeiten“ verhindert, so die Strategie der Stadt. Fussgängerinnen und Fussgänger müssen sich aber vor schnellen Autos in Acht nehmen. „Erhöhte Vorsicht ist geboten“, rät das Sicherheitsdepartement.
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