Parlamente
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Die Grüne, das Dorf und der Atommüll
Die Grünen-Kantonsrätin Wilma Willi (66) ist in Südafrika mit Afrikaans, Zulu und Englisch aufgewachsen. Ihre Eltern hatten eine Farm in der Nähe der Kleinstadt Bergville. Bild: Pascal TurinWilma Willi ist Umwelt- und Naturschützerin durch und durch. Doch mit der Holzhammermethode kommt man als Grüne auf dem Land nicht weit. Das wichtigste Anliegen der Kantonsrätin aus Stadel ist darum Transparenz: ob bei Pflanzenschutzmitteln oder dem geplanten Tiefenlager für radioaktive Abfälle.
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Willkommen in der neuen Medienwelt: Übernehmen jetzt die KI-Newssites?
Das war kürzlich die Illustration eines Textes über die Trinkwasserversorgung der Stadt Zürich. Weder die Anlage im Vordergrund noch die Kirche im Hintergrund gibt es. Screenshot: Artikelausschnitt von we-news.comKünstliche Intelligenz lernt schnell. Das Info-Portal “We News” klaubt Meldungen zusammen und verwurstet sie zu Artikeln. Das Ergebnis wirkt auf den ersten Blick passabel – wenn nur die KI-generierten und total irreführenden Bilder nicht wären. Das Bundesamt für Kommunikation sieht sich nicht in der Verantwortung.
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Oerlikon ist nicht überall, wo Oerlikon draufsteht
Der Quartierverein Seebach hat eine originelle Plakatkampagne gestartet. Doch die Stadt Zürich machte nicht wenige Auflagen dazu. Bild: Lorenz SteinmannAls die Fifa mit immerhin 230 Büroplätzen nach Zürich-Nord zügelte, meinte sie, in Oerlikon gelandet zu sein. Dabei war es Seebach. Und auch das „Oerliker-Huus“ sowie die Brauerei Oerlikon sind in Seebach domiziliert. Nun hat der Quartierverein Seebach eine Plakataktion „gegen die Verwechslungsgefahr“ gestartet.
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So sportlich ist der Zürcher Kantonsrat
Nur noch ein paar Meter durchhalten (v. l.): Thomas Huber (FDP), Hans Egli (EDU) und Markus Bärtschiger (SP) machten am Kantonsratslauf im Letzigrund einen fitten Eindruck. Bild: zvgWandern, Velofahren, Schwimmen, Skifahren und Joggen sind laut einer Studie aus Bundesbern bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Aber auch Krafttraining und Yoga werden immer beliebter. Wir wollten von Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräten wissen, wie es bei ihnen persönlich in Sachen Sport aussieht.
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Smart Glasses: Zürcher Politik schlägt Alarm
Mit Smart Glasses kann man fast unbemerkt Fotos schiessen oder filmen. Illustration: Generiert mit Dall-E von OpenAIVon gewöhnlichen Brillen sind sie kaum zu unterscheiden. Doch wer sie trägt, kann unbemerkt Fotos oder Videos aufnehmen. Smart Glasses sind das Tech-Gadget der Stunde. Sie sind mit Kamera und Mikrofon ausgestattet und darum ein Privatsphäre-Albtraum. Das hat drei Zürcher Kantonsräte auf den Plan gerufen.
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Schützenwiese vor der Entscheidung: Ein Stadion zwischen Tradition und Existenzfrage
Die Haupttribüne ist auch auf der Visualisierung des zukünftigen Stadions voll. Jetzt fehlt nur noch ein Ja an der Urne für das Grossprojekt, das 1200 Fans zusätzlich Platz bieten soll. Visualisierung: Nightnurse Images, ZürichFür die Winterthurer Kultstätte Schützenwiese schlägt am 27. September die Stunde der Wahrheit. Ein Nein an der Urne würde das Ende des Profifussballs in der Eulachstadt bedeuten.
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Bundesbern analysiert – handeln müssen die Kantone
Für 162'000 Schülerinnen und Schüler im Kanton ging nach den Ferien die Schule wieder los. Bild: BildungsdirektionIm Kanton Zürich gibt es wieder genug Lehrpersonen. Doch ein neuer Bericht des Bundesrats zeigt, dass die Ursachen des lange akuten Lehrermangels komplex sind. Bei der Entlastung der Lehrerinnen und Lehrer hält sich Bundesbern weitgehend raus.
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Politik statt Picasso: Rathaus Hard macht bei Museumsnacht mit
An der "Langen Nacht der Zürcher Museen" öffnen die Staatskanzlei und die Parlamentsdienste des Kantonsrats die Türen des Rathauses Hard. Bild: Baugeschichtliches Archiv, Juliet HallerHelmhaus, Kunsthaus oder Museum Rietberg – das sind die üblichen Verdächtigen, wenn man an die „Lange Nacht der Zürcher Museen“ denkt. Doch auch das temporäre Rathaus Hard im Kreis 4 öffnet seine Türen – inklusive Schnitzeljagd und Foodtrucks.
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Tempo 50: Wird Volkswille nicht umgesetzt? Politiker stellen Fragen
Was läuft bei der Umsetzung der Mobilitätsinitiative? Die Befürworter hofften auf mehr Tempo-50-Schilder als vorher. Die Realität sieht anders aus. Bild: Lorenz SteinmannVor allem die SVP moniert immer wieder, dass der Volkswille nicht umgesetzt werde. Bei der Mobilitätsinitiative orten nun EDU und SVP wiederum Versäumnisse, dabei liegt der Ball beim eigentlich bürgerlich dominierten Zürcher Regierungsrat. Eine parlamentarische Anfrage soll nun Druck machen.
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Amtlich bewilligt: Jetzt wird der Familie Prati die Existenz entzogen
Bald ein Bild der Vergangenheit: Der Imbiss Riviera mit dem Geschwisterpaar Claudio und Gesualda Prati hat nur noch eine Bewilligung bis Ende September. Ende Oktober muss er ganz abgebaut sein. Bild: Lorenz SteinmannDer Imbiss Riviera gehört seit 44 Jahren zum Limmatufer wie der Flohmarkt auf den Bürkliplatz. Jetzt muss die Pächterfamilie aber definitiv einen neuen Standort suchen. Die Stadt Zürich hat das letzte Ultimatum zur Schliessung auf Ende September angesetzt.
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Was von „ZüriMobil“ übrig blieb – ausser Kosten
Schön nostalgisch: Dieses Angebot gibt es seit gut drei Jahren nicht mehr. Vom Netz genommen wurde die "ZüriMobil"-Info aber erst vor wenigen Tagen. Bild: Lorenz SteinmannIn Seebach gibt es eine Art Lost Place. Es ist der letzte Zeitzeuge einer städtischen Mobilitätsapp, die rund 1,6 Millionen Franken verschlang und längst Geschichte ist. Auch die digitale Kombination mit dem Velomietsystem von Publibike gelang nie.
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Machen Wahlplakate wütend?
Offensichtlich hatte hier jemand etwas gegen die Freie Liste. Entstanden ist die lose Gruppierung rund um die Corona-Massnahmen und das Thema Impfen. Bild: Pascal TurinAbstimmungs- und Wahlplakate werden immer wieder verschmiert oder heruntergerissen. Doch wer deshalb annimmt, dass politische Werbung wütend macht, der täuscht sich. Viele Menschen lässt sie laut einer Studie eigentlich ziemlich kalt. Am meisten Emotionen scheint noch das Parteilogo auszulösen.
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Die Neuen sind gestartet
Als kleines Geschenkli gab es im Kloster Kappel im Bezirk Affoltern einen Schoggi-Löwen (v. l.): SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr und Martin Hunkeler (parteilos), Gemeindepräsident von Kappel am Albis. Bild: Sabina BobstRund 800 Behördenmitglieder haben an den Feiern des Kantons Zürich zum Start der neuen Legislatur teilgenommen. Eingeladen hatte SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr. Eine Auswertung zeigt zudem, welche Rolle der Bisherigen-Bonus spielt.
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„Ich tippe auf ein knappes Rennen“
Der FDP-Gemeinderat Sebastian Vogel (47) hat eben in die Sachkommission Hochbaudepartement, Stadtentwicklung gewechselt. Diese steht wegen der kommenden Abstimmung stark im Fokus. Bild: Lorenz SteinmannDer Zürcher FDP-Gemeinderat Sebastian Vogel ist der neue Präsident der Kommission Hochbaudepartement, Stadtentwicklung. Im Interview spricht er unter anderem über die ungewohnte Ausgangslage vor der Abstimmung zu den Hochhausrichtlinien.
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ÖV-Bussen – Arbeit statt Knast
Wird eine Person sehr häufig beim Schwarzfahren erwischt, droht eine Strafanzeige. Bild: Pascal TurinWer ÖV-Bussen nicht bezahlt oder bezahlen kann, landet im Gefängnis. Die sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe kostet den Staat viel Geld. Drei Zürcher Kantonsräten schweben darum stattdessen alternative Massnahmen wie gemeinnützige Arbeitseinsätze vor.
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Was Zürcher Politikerinnen und Politiker in den Ferien lesen
Ferien auf Balkonien: Rathuus hat Buchtipps von Zürcher Politikerinnen und Politikern zusammengetragen. Bild: Pascal TurinBücher, mit denen man es sich draussen auf dem Balkon oder am Strand gemütlich machen kann: Wir haben Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte nach Lesetipps für die Sommerferien gefragt.
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Arbeit nach 65 soll sich auszahlen
Life is for living oder was man halt so tut, wenn man älter ist: 1983 fand eine Seniorenmesse in Zürich statt, an der man offenbar das Magazin 50plus abonnieren konnte. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_LC2050-002-008Länger arbeiten lohnt sich finanziell nicht in jedem Fall. Drei Zürcher Kantonsräte fordern darum einen Steuerabzug für Seniorinnen und Senioren. Aber es braucht auch ein Umdenken bei den Firmen, damit ältere Arbeitskräfte weiterbeschäftigt werden.
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Berufswahl in KI-Ära: Politikerin nimmt Kanton in die Pflicht
Handwerk und Bau sind zumindest kurz- und mittelfristig deutlich weniger von den Umwälzungen durch die künstliche Intelligenz betroffen als viele Bürojobs. Bild: Pascal TurinHandwerk statt Büro: Der Druck durch künstliche Intelligenz nimmt zu – und praktische Berufe gelten als sicherer. Eine Zürcher Kantonsrätin möchte vom Regierungsrat wissen, wie Jugendliche bei der Wahl zukunftstauglicher Lehrberufe unterstützt werden.
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Sie steht für die AL 2.0
Die Gemeinderätin Tanja Maag (52) im Kreis 4. Hier gibt es besonders viele AL-Wählende. Doch wie will die Linksaussenpartei diese künftig erreichen? Bild: Pascal TurinDie Gemeinderätin und Gesundheitsexpertin Tanja Maag skizziert, wie sich die AL neu positionieren will. Mit Rathuus spricht sie unter anderem darüber, was das AL-Gastspiel im Zürcher Stadtrat der Kleinpartei brachte und woran das Gesundheitswesen krankt.
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Die Jugend ist politischer als ihr Ruf
Fürs Erinnerungsalbum (v. l.): Die Preisträgerinnen und Preisträger mit Kantonsratspräsidentin Romaine Rogenmoser (SVP), Regierungsrätin Silvia Steiner (Die Mitte) und Regierungsrätin Jacqueline Fehr (SP). Bild: Direktion der Justiz und des InnernDer Wettbewerb Cinécivic soll die politische Teilhabe von Kindern und Jugendlichen auf kreative Art und Weise fördern: Kürzlich haben SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr, Mitte-Regierungsrätin Silvia Steiner und SVP-Kantonsratspräsidentin Romaine Rogenmoser die besten Beiträge ausgezeichnet.
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