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Redaktionsempfehlung

  • 9 Minuten

    Altes Kispi-Areal: Ängste, Begehrlichkeiten und Hoffnungen

    Altes Kispi-Areal: Ängste, Begehrlichkeiten und HoffnungenDurch den Umzug des Kinderspitals im November 2024 ist in Hottingen ein grosser Leerstand entstanden. Das 1968 erbaute Bettenhaus, der Operationstrakt und der Wirtschaftstrakt sollen abgerissen werden. Bild: Pascal Turin

    Das Kinderspital ist längst in seinen Neubau gezogen. Das alte, rund 20’000 Quadratmeter grosse Gelände an bester Lage lädt zum Träumen ein. Der Kanton Zürich plant ein neues Gebäude für das Zentrum für Zahnmedizin – doch die Bevölkerung will das frühere Kispi erhalten. Jetzt bahnt sich eine Zwischennutzung an.

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  • 15 Minuten

    „Bist du eigentlich ein Mann oder eine Frau?“ – Jascha zwischen Hort, Quartier und Parlament

    „Bist du eigentlich ein Mann oder eine Frau?“ – Jascha zwischen Hort, Quartier und ParlamentReelle Chancen: Jascha Harke steht auf der Liste der SP Wahlkreis 10 auf Platz 4, also nur einen Platz hinter den Bisherigen Florian Utz, Lisa Diggelmann und Matthias Egloff. Bild: Daria Semenova

    Jascha Harke ist 19 Jahre alt und kandidiert im März im Kreis 10 auf der SP-Liste für den Zürcher Gemeinderat. Ein Porträt im Gehen durch das kleine und grosse Zürich.

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  • 7 Minuten

    Die KI soll es mal wieder richten

    Die KI soll es mal wieder richtenDie gute alte Zeit: Die Grossraumbüros waren 1992 noch bis auf den letzten Platz besetzt. Alle sitzen brav an ihren Computern und arbeiten fleissig bis zur nächsten Kaffeepause. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_C21-005-001-006

    Bis 2050 sollen dem Kanton Zürich bis zu 300’000 Arbeitskräfte fehlen. Einer der Gründe: immer weniger Geburten. Einer Studie des Amts für Wirtschaft und des Beratungsunternehmens Deloitte zufolge könnte künstliche Intelligenz ein Teil der Lösung sein. Das Ziel ist nichts weniger, als den Wohlstand zu sichern.

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  • 4 Minuten

    Hundert spannende Firmen – und eine gemeinsame Sorge

    Hundert spannende Firmen – und eine gemeinsame SorgeSie diskutierten gemeinsam auf dem Podium im Konferenzsaal des On-Hochauses (v. l.): Peter Röthlisberger, Saskia von Moos, Enrico Uffer und Karim Twerenbold. Bild: Nathalie Taiana für Chefredaktion GmbH

    Der Konferenzsaal im On-Hochhaus in Zürich knisterte vor viel Ideenreichtum. Versammelt waren gut 150 Firmenvertreterinnen und -vertreter, die im Buch „Die hundert spannendsten Schweizer Unternehmen“ porträtiert sind. Bei der Podiumsdiskussion war man sich einig: Das politische Verständnis für Firmen nimmt ab.

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  • 5 Minuten

    „Ich bin seit Jahren Abonnent des ‚Taxi‘. Das ist die Underground­schwester des ‚Surprise’“

    „Ich bin seit Jahren Abonnent des ‚Taxi‘. Das ist die Underground­schwester des ‚Surprise'“Gemeinderat David Garcia Nuñez: "Unsere AL-Vollversammlung ist immer wieder ein Ort, wo differenziert und lustvoll um Meinungen und Haltungen gerungen wird." Bild: Flurina Rothenberger for Alternative Liste

    Der Zürcher AL-Gemeinderat David Garcia Nuñez setzt sich für einen niederschwelligen Zugang zur medizinischen Grundversorgung ein, besonders für trans Personen. Als grössten politischen Erfolg bezeichnet er im Rathuus-Fragebogen die Sicherung der Gesundheitsversorgung von Sans-Papiers.

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  • 7 Minuten

    Aufmerksamkeit ist ihr wichtig – aber nicht um jeden Preis

    Aufmerksamkeit ist ihr wichtig – aber nicht um jeden PreisDie Wetziker Kantonsrätin Andrea Grossen-Aerni (52) ist seit über 30 Jahren Mitglied der EVP. Bild: Pascal Turin

    Die EVP fällt selten medial auf – was wohl vor allem ihrer Grösse geschuldet ist. Das heisst aber nicht, dass ihre Vertreterinnen und Vertreter keine klare Haltung haben. Eine von ihnen ist die Kantonsrätin Andrea Grossen-Aerni. Sie steht für ein respektvolles Miteinander und will in Wetzikon Schulpräsidentin werden.

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  • Wie schon Ex-Stapi Elmar Ledergerber: Mit diesem Slogan will Raphael Golta in Zürich gewinnen

    Wie schon Ex-Stapi Elmar Ledergerber: Mit diesem Slogan will Raphael Golta in Zürich gewinnenPreaching to the choir: SP-Stadtrat Raphael Goltas Inserat in der linken "Wochenzeitung WOZ". Bild: Lorenz Steinmann

    Jetzt geht der Wahlkampf um das Zürcher Stadtpräsidium in die heisse Phase: Während FDP-Kandidat Përparim Avdili mit frechen Sujets überzeugen will, setzt SP-Stadtrat Raphael Golta darauf, dass ihm die Wählerschaft vertraut. Das hat er offensichtlich von seinem prominenten Vorvorgänger Elmar Ledergerber abgeschaut.

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  • 4 Minuten

    Absitzen, essen, gehen – Zürichs neue Restaurantkultur

    Absitzen, essen, gehen – Zürichs neue RestaurantkulturDas Restaurant Lulu am Sechseläutenplatz in Zürich: Wenn einer der Rathuus-Redaktoren essen geht, dann hat er was zu erzählen. Bild: Lorenz Steinmann

    Wenn die Stadt Zürich Michel Péclard ein Lokal verpachtet, kann eigentlich nichts schiefgehen. Das ist schon seit der „Pumpstation“ vor über 35 Jahren so. Doch wie der Gastronom mit Gästen im Restaurant Lulu direkt beim Opernhaus umgeht, ist gewöhnungsbedürftig. Ein Kommentar.

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  • Gehört die Pensionierung abgeschafft? Ein renommierter Journalist findet: ja

    Gehört die Pensionierung abgeschafft? Ein renommierter Journalist findet: jaDer Titel „Schafft die Pensionierung ab“ ist provokativ, wie man es von einem Journalisten erwarten darf. Der Inhalt des Buchs ist aber differenziert. Kritisiert werden die Linken, aber auch unser starres Rentensystem. Bild: Lorenz Steinmann

    Auf den ersten Blick ist Felix E. Müllers Streitschrift „Schafft die Pensionierung ab“ primär eine Provokation an die Linken. Doch der ehemalige Chefredaktor der „NZZ am Sonntag“ analysiert unser starres Rentensystem durchaus fundiert – und er schlägt einen Bogen zur SVP-Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz”.

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  • Wie ein tödlicher Unfall die Verwaltung aufrüttelte

    Wie ein tödlicher Unfall die Verwaltung aufrüttelteDie GLP-Politikerin Sandra Bienek ist grundsätzlich zufrieden, was "in Anbetracht der Umstände" an Sicherheitsmassnahmen beim und auf dem Escher-Wyss-Platz geschehen sei. Bild: Lorenz Steinmann

    Am 21. Dezember 2022, also vor bald drei Jahren, ist am Escher-Wyss-Platz in Zürich am frühen Morgen ein fünfjähriger Bub auf dem Weg zum Kindergarten angefahren und getötet worden. Jetzt zeigt sich, dass die Stadt aus dem Unfall einiges gelernt hat.

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  • 7 Minuten

    Ein Lagebericht aus dem Rathuus-Maschinenraum

    Ein Lagebericht aus dem Rathuus-MaschinenraumUnser Onlinemagazin heisst Rathuus, weil im Zürcher Rathaus am Limmatquai (und im Moment im Rathaus-Provisorium in der Bullingerkirche) Entscheide getroffen werden, die unseren Alltag im Grossen wie im Kleinen beeinflussen. Bild: Pascal Turin

    Das Rathuus-Politmagazin gibt es seit gut elf Monaten. Am Sonntag wird die 20. Podcast-Folge aufgeschaltet. Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Dazu haben wir die Meinung von Medienexpertinnen und Medienexperten eingeholt. Soviel vorweg: Freude herrscht!

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  • 3 Minuten

    „Schweizer Spiegel“ – die einst wichtige journalistische Stimme gegen den Nationalsozialismus lebt nun digital weiter

    „Schweizer Spiegel“ – die einst wichtige journalistische Stimme gegen den Nationalsozialismus lebt nun digital weiterSie unterhielten sich im Restaurant Rechberg im Stadtzürcher Kreis 1 über den "Schweizer Spiegel" (v. l.): Raphael von Thiessen, David Guggenbühl und Roland Aegerter. Bild: Lorenz Steinmann

    Der „Schweizer Spiegel“ war jahrzehntelang Chronik und Meinungsbildner zugleich. Jetzt hat die ETH Zürich alle 564 zwischen 1925 und 1972 erschienenen Ausgaben digitalisiert. Sie sind ab sofort online verfügbar. Es sind Trouvaillen der besonderen Art, nicht nur für Geschichtsnerds.

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  • 7 Minuten

    Wie ein Verein verhindern wollte, dass Zürich der Industrialisierung weiter hinterherhinkt

    Wie ein Verein verhindern wollte, dass Zürich der Industrialisierung weiter hinterherhinktDie Schweiz ist auch eine Industrienation: Der Industriekonzern Sulzer AG betrieb in Winterthur eine grosse Schmiede. Die Aufnahme stammt von circa 1984. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_Ex-BA01-0252-0001-0001

    Um den Rückstand gegenüber dem Ausland aufzuholen, brauchte es gut ausgebildete Fachkräfte: Das hatten die Gründer der Technischen Gesellschaft Zürich vor 200 Jahren erkannt. Ein neues Buch widmet sich dem Verein, aber auch dem fast aussichtslosen Kampf der Wissenschaft gegen Fake News.

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  • 6 Minuten

    Sie hat die Schweiz in Aufruhr versetzt

    Sie hat die Schweiz in Aufruhr versetzt„Ich möchte etwas verändern, etwas verbessern und Kompromisse schmieden“, sagt Mitte-Kantonsrätin Kathrin Wydler (58), die in der Kommission für Bildung und Kultur sitzt. Bild: Pascal Turin

    Und auf einmal stand der Zürcher Kantonsrat national in den Schlagzeilen: Kathrin Wydler hat mit ihrem Frühfranzösisch-Vorstoss sogar den Bundesrat wachgerüttelt. Doch die Mitte-Politikerin aus Wallisellen möchte nicht nur darauf reduziert werden.

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  • 4 Minuten

    Umsatzeinbussen wegen Baustellen: Genf zahlt Entschädigungen

    Umsatzeinbussen wegen Baustellen: Genf zahlt EntschädigungenBeizen wie diese in der Zürcher Altstadt leiden unter der Bauerei, vor allem von Montag bis Freitag. Sie würden wohl nichts dagegen haben, wenn es Entschädigungen für Ertragsausfälle geben würde. Bild: Lorenz Steinmann

    Genf zückt das Portemonnaie: Das Stadtparlament hat einen Kredit gesprochen und zahlt Firmen die Miete, wenn sie unter Baustellen der öffentlichen Hand leiden. Die Rohnestadt handelt also, während Zürichs Stadtrat lieber bis vor Bundesgericht gegen die Hilfe für KMUs vorgeht.

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  • 5 Minuten

    Ein (un)mögliches Ziel

    Ein (un)mögliches ZielEine typische Szene an der Zürcherstrasse in der Nähe des Bahnhofs Wetzikon: Wer hier mit dem Velo durch muss, braucht starke Nerven – selbst geübte Velofahrer wie Thomas Hoffmann. Bild: Pascal Turin

    Velofahren in Wetzikon soll Spass machen – doch das tut es im Moment nicht. Thomas Hoffmann möchte mit der Website velofreundliches-wetzikon.ch Politik, Bevölkerung und Velofahrende zusammenbringen. Am Horizont lockt der Gewinn des „Prix Velo“.

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  • 12 Minuten

    Zu Besuch bei der kantonalen Präsidentin der Jungfreisinnigen

    Zu Besuch bei der kantonalen Präsidentin der JungfreisinnigenSie wohnt seit fünf Jahren in Dietikon: Die 21-jährige Politikerin Lea Sonderegger. Bild: Lorenz Steinmann

    Wie tickt die Jungpolitikerin Lea Sonderegger aus Dietikon? Und wie schätzt sie die fünftgrösste Stadt des Kantons ein, die sich mit ihren vielen Unternehmen als Wirtschaftsstandort nicht zu verstecken braucht?

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  • 5 Minuten

    Poesie und Politik: Ein Abstecher in den Strauhof

    Poesie und Politik: Ein Abstecher in den Strauhof"Ganz schön viel Verzicht im Namen der Literatur. Ist Mayröcker Märtyrerin, Genie, Göttin? Oder bloss Verfechterin eines längst veralteten Bildes des einsamen Schriftstellers?" Bild: Lara Alina Hofer

    Unsere Kolumnistin Lara Alina Hofer (23) hat sich auf den Spuren der österreichischen Dichterin Friederike Mayröcker zum ersten Mal in den Strauhof in Zürich gewagt. Ein politischer Ort, der Raum schafft für Poesie und Debatte.

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  • 9 Minuten

    Zeitung statt Tiktok: Social-Media-Minimalisten im Kantonsrat

    Zeitung statt Tiktok: Social-Media-Minimalisten im KantonsratRadio, Social Media, TV oder Zeitung? Auch Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte müssen aufpassen, nicht von der täglichen Newsflut verschluckt zu werden. Bild: Generiert mit DALL-E von OpenAI

    Wie informieren sich Zürcher Kantonsrätinnen und Kantonsräte? Unsere Stichprobe zeigt: Instagram, Tiktok und Co. spielen dabei kaum eine Rolle – ganz anders als bei Schweizer Jugendlichen. Die Zeitung dominiert. News-Junkies sind die Politikerinnen und Politiker dennoch nicht.

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  • 6 Minuten

    Aluplatte statt Dachbegrünung: So wollen die VBZ die Hitze mindern

    Aluplatte statt Dachbegrünung: So wollen die VBZ die Hitze mindernSie setzten sich 2021 für mehr Grün und weniger Hitze in Zürich ein (v. l.): Stadtrat Michael Baumer und der damalige VBZ-Direktor Marco Lüthi. Das ist nun nicht mehr als eine Randnotiz der Geschichte. Bild: zvg/Verkehrsbetriebe Zürich

    Mit Pauken und Trompeten lancierten die VBZ vor vier Jahren ein Dachbegrünungskonzept für ihre Haltestellenhäuschen. Nun teilen die VBZ mit, dass die Spezialbauten gar nie dafür geeignet waren. Stattdessen sollen Aluplatten für weniger Hitze sorgen.

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