Flughafen Zürich
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Kloten und sein Flughafen: Kompliziert wie eine Situationship
Der Flughafen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, belastet aber auch die Bevölkerung. Bild: Pascal TurinDie Stadt Kloten profitiert wirtschaftlich vom Flughafen, leidet aber zugleich unter Fluglärm. Dieses Spannungsverhältnis zeigt sich exemplarisch an der Mitgliedschaft im Schutzverband der Bevölkerung um den Flughafen Zürich.
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47 Staatschefs im „Circle“ – Europa trifft sich am Flughafen
Die Schweiz wird 2027 das Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft im "Circle" veranstalten. Bild: Pascal TurinDie mondäne Ladenpassage „The Circle“ beim Flughafen Zürich sorgte lange kaum für Begeisterung. Nun scheint die Grossüberbauung ihre Rolle gefunden zu haben: als Bürokomplex und Kongresszentrum. Im April 2027 treffen sich dort 47 europäische Staatschefinnen und Regierungschefs.
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Sie fahren von selbst und könnten die Zukunft sein
Der Flughafen Zürich testet selbstfahrende Shuttlebusse für Mitarbeitende: Sie heissen Nimbus und Stratus und fahren automatisiert – aber noch mit Sicherheitsfahrerin oder Sicherheitsfahrer an Bord. Bild: Pascal TurinDas Ziel ist Level 4: Was wie eine Aufgabe in einem Videogame klingt, ist vielleicht bald Realität. Der Flughafen Zürich testet selbstfahrende Shuttlebusse. Auch der Kanton stellt die automatisierte Mobilität auf den Prüfstand. Vorreiter waren aber andere.
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Flughafen Zürich: Einfluss ausnutzen statt Symbolpolitik betreiben
Im Jahr 2024 sind 31,2 Millionen Passagiere über Kloten geflogen: Der Flughafen Zürich ist eine wichtige Verkehrsinfrastruktur der Schweiz, ob einem das gefällt oder nicht, findet Pascal Turin, Co-Chefredaktor von Rathuus. Bild: Pascal Turin, Bildmontage: RathuusAL und Grüne machen Symbolpolitik – und missbrauchen dafür ein finanzrechtliches Geschäft. Klimaziele hin oder her. Die Stadt Zürich muss ihren Einfluss auf den Flughafen behalten, sonst gibt sie das Heft komplett aus der Hand. Ein Kommentar.
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Der Flughafen und die Stadt Zürich – Beziehungsstatus: Es ist kompliziert
Neu sollen Flugzeuge vermehrt die Pisten 28 und 32 für Starts und Landungen in südliche Richtung nutzen. Das würde mehr Flugbewegungen über die Stadt Zürich und die Forch bedeuten. Bild: Lorenz SteinmannRund um das Thema Flughafen und dessen Ausbau wirkt die politische Führung der Stadt Zürich merkwürdig passiv. Generell ist der Beziehungsstatus zwischen der Stadt und dem Flughafen kompliziert. Gegenüber Rathuus bestätigt nun die Stadt, dass der Verkauf des Fünf-Prozent-Anteils an den Flughafenaktien dereinst durchaus möglich wäre. Eine Auslegeordnung.
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