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Meinung

  • Im Wahlkampf übersehen: die Frauen

    Im Wahlkampf übersehen: die FrauenIn einer Gastkolumne äussert sich Gemeinderatskandidatin Nathalie Zeindler (Die Mitte) pointiert. Bild: zvg

    Die Journalistin und Mitte-Politikerin Nathalie Zeindler ist überzeugt: „Repräsentation bedeutet, dass wir den Mut aufbringen, die Dynamik der Basis auch an der Spitze zuzulassen.“ Für sie ist es symptomatisch, wie die Stadtratskandidatinnen in der öffentlichen Wahrnehmung oft weniger Plattformen erhalten.

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  • 3 Minuten

    Kostya kommt mich besuchen

    Kostya kommt mich besuchenKann Beni Frenkel glücklich werden? Es ist kompliziert. Bild: Pixabay/Andy Bay, Bildmontage: Rathuus

    In Zeiten der persönlichen Isolierung und der internationalen Unsicherheit sehnt sich Rathuus-Kolumnist Beni Frenkel nach Zweisamkeit sowie Liebe. Und nutzt deshalb ChatGPT.

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  • 2 Minuten

    Ich hatte Grippe – die Welt ist noch nicht über den Berg

    Ich hatte Grippe – die Welt ist noch nicht über den BergZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage. Bild: Pascal Turin, Bildmontage: Rathuus

    Wer krank ist, sollte eigentlich schlafen. Ich hingegen las ein Interview mit US-Präsident Donald Trump und stellte fest: Mein Fieber ist definitiv nicht das grösste Problem. Eine Glosse.

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  • 8 Minuten

    Täterschutz in der Kulturbranche: Wer Talent hat, darf auch übergriffig sein

    Täterschutz in der Kulturbranche: Wer Talent hat, darf auch übergriffig seinUnsere Autorin Lara Alina Hofer kritisiert den Kulturkuchen aus eigener Erfahrung. Bild: Lara Alina Hofer

    Eine Rezension über den Roman „Gaslicht“ von Jessica Jurassica wird zum Dialog mit ihr. Die Autorin schreibt darin über Gewalt, Trauma und Übergriffe in der Kulturbranche. Kolumnistin Lara Alina Hofer (23) reflektiert über eigene Erfahrungen in Zürich – und hat es satt, um den heissen Brei zu reden.

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  • 4 Minuten

    Absitzen, essen, gehen – Zürichs neue Restaurantkultur

    Absitzen, essen, gehen – Zürichs neue RestaurantkulturDas Restaurant Lulu am Sechseläutenplatz in Zürich: Wenn einer der Rathuus-Redaktoren essen geht, dann hat er was zu erzählen. Bild: Lorenz Steinmann

    Wenn die Stadt Zürich Michel Péclard ein Lokal verpachtet, kann eigentlich nichts schiefgehen. Das ist schon seit der „Pumpstation“ vor über 35 Jahren so. Doch wie der Gastronom mit Gästen im Restaurant Lulu direkt beim Opernhaus umgeht, ist gewöhnungsbedürftig. Ein Kommentar.

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  • 7 Minuten

    “Lieb mich, als wäre es 1965” – denn schlimmer geht immer!

    “Lieb mich, als wäre es 1965” – denn schlimmer geht immer!Rathuus-Autorin Lara Alina Hofer ist allein in Paris unterwegs, wie jedes Jahr. Mit einem leidenden und einem sehnsüchtigen Herzen – und Rilke! Bild: Lara Alina Hofer

    Es herbstelt in Paris. Unsere Kolumnistin Lara Alina Hofer (23) schlendert durch die Champs-Élysées. Mit Rilke und Pablo Neruda an ihrer Seite wird fleissig über Liebe im politischen Kontext diskutiert. Ein Bruch mit dem modernen Dating. Früher war alles besser. Und gibt es überhaupt noch Hoffnung? 

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  • 4 Minuten

    Es besteht noch Hoffnung: Der Enterich, die Demokratie und ich

    Es besteht noch Hoffnung: Der Enterich, die Demokratie und ichWas gibt es Schöneres, als in einem "Lustigen Taschenbuch Spezial" zu blättern? Bild: Stephanie Turin, Bildmontage: Rathuus

    Wie ein nächtlicher Besuch in einem Tankstellenshop mein Leben kurzzeitig veränderte und mich über 18 Franken ärmer machte. Und was das um mindestens vier Ecken gedacht mit Politik und dem Kanton Zürich zu tun hat. Eine Glosse.

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  • 5 Minuten

    So wird das nichts

    So wird das nichtsFür Zürich scheint immer die Sonne (ausser bei Hochnebel): Politisch gesehen gibt es für viele Zürcherinnen und Zürcher wenig Anlass, plötzlich bürgerlich statt links zu wählen, findet Lorenz Steinmann. Bild: Lorenz Steinmann, Bildmontage: Rathuus

    Die Bürgerlichen sind in Zürich angetreten, um bei den Stadtratswahlen 2026 endlich zu reüssieren. Doch vieles deutet darauf hin, dass der Grossangriff auf die Exekutive wahrscheinlich in einem Desaster enden wird. Ein Kommentar.

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  • 5 Minuten

    Poesie und Politik: Ein Abstecher in den Strauhof

    Poesie und Politik: Ein Abstecher in den Strauhof"Ganz schön viel Verzicht im Namen der Literatur. Ist Mayröcker Märtyrerin, Genie, Göttin? Oder bloss Verfechterin eines längst veralteten Bildes des einsamen Schriftstellers?" Bild: Lara Alina Hofer

    Unsere Kolumnistin Lara Alina Hofer (23) hat sich auf den Spuren der österreichischen Dichterin Friederike Mayröcker zum ersten Mal in den Strauhof in Zürich gewagt. Ein politischer Ort, der Raum schafft für Poesie und Debatte.

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  • 5 Minuten

    Genug ist genug – eine Velopolemik

    Genug ist genug – eine VelopolemikEs ist halt schon typisch, findet Lorenz Steinmann. Da baut die Stadt den Bucheggplatz für Dutzende von Millionen Franken um und lässt einen massiven Fahrleitungsmasten auf einem neuen Veloweg stehen. Bild: Lorenz Steinmann, Bildmontage: Rathuus

    Mein Redaktionskollege Pascal Turin hat schon recht. Jetzt reicht es dann mal mit Verkehrsthemen. Aber weil ab heute Montag in Zürich eine weitere Veloroute wegen Bauarbeiten gesperrt wird, schöpfe ich aus dem Vollen und beklage mich. Ein Kommentar.

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